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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1055 

Dieter D. D. Müller
15.11.2016
Seite 348
Geil, aber noch besser ist diese Ösi-Schlagzeile:
"Van der Bellen hofft auf Post-Trump-Effekt". Heißt, er will doch nicht Bundespräsident werden.

Na also. Geht doch.




Tragödie des Tages
15.11.2016
Seite 348
Türkische Regierung überhäuft Steinmeier mit Vorwürfen – jetzt kann er nicht Bundespräsident werden!




"ich bin mindestens irritiert"
15.11.2016
Seite 348
- das wird Bundespräsident Steinmeier nach dem voraussehbaren islamistischen Selbstmordanschlag in der Elbphilharmonie mit x-Toten sagen...




B.Krawinkel
15.11.2016
Seite 348
ZZ war wieder den anderen voraus.

Der Spiegel kickt nach seiner Fusion mit dem Wachturm 35 redaktionelle Mitarbeiter raus.
Hauptsächlich im Zensurbereich der Kommentarfunktion.
Braucht man jetzt nicht mehr.
Den Job macht nun ein kleines App, das auf jeden Leserkommentar "Troll dich weg, du alte Nazisau!" als Gegentext generiert.

Der Spiegel verspricht sich davon eine Qualitätssteigerung im Kontakt mit den verbliebenen vierzehn Lesern.




Peter MF
15.11.2016
Seite 348
Aber Trolle trollen sich doch gerade nicht, oder?




Nemorino
15.11.2016
Seite 348
Der Deutsche Steuersparererbund und Grüne einigen sich auf Recycling und Steueroptimierung für den Michel. Der junge Altbundespräsident wird reaktiviert. So schlimm war er ja nun doch nicht.
Da können alle nur sparen und die Schwarzen, so es noch welche gibt und Roten sich grün ärgern, sagte ein nicht weiter genanntes grünes Fräulein aus gut unterrichteten Kreisen zur investigativen ZZ-Recherche-Gruppe. Steini kann's also doch nicht, werden. Dabei fanden das doch alle Genossen soooo schön.Und eine Brüsseler Rochade mit dem lieben Martin braucht dann auch keiner mehr.




Nemorino
15.11.2016
Seite 348
@Nichtgleichsinniger

Troll Dich doch.

Yes we can't close Guantánamo.




Dieter D. D. Müller
15.11.2016
Seite 348
@Nichtgleichsinniger: So ist es! Hier muss man Trump toll finden. Und alles andere auch, was Sie gesagt haben. Denn die ZZ-Mediengruppe beschäftigt ausschließlich alte, weiße, nichtbehinderte, heterosexuelle Cis-Männer mit überdurchschnittlichem Einkommen, weshalb natürlich auch die ZZ-Leser ausschließlich dieser Gruppe angehören.

Kurz, Sie sind hier in einen exklusiven Männerbund hineingeraten. Kann jedem mal passieren. Aber für alles Weitere ist jeder selbst verantwortlich, d.h. die ZZ-Mediengruppe haftet nicht, wenn "nichtkonforme Personen Schaden erleiden aufgrund des Genusses von ZZ-Inhalten" (Auszug aus dem ZZ-Mediengruppengesetz, ©2016). Das soll Sie aber nicht abschrecken, denn meistens ensteht eben kein Schaden! Und: Sollten Sie irgendwann selbst das Bedürfnis nach Konformität entwickeln, beraten wir Sie gern. Wenden Sie sich vertrauensvoll an die ZZ-Lesergewerkschaft, Postfach 9/11 bis 11/9, Bottrop!




Extraleserbriefschreiber
15.11.2016
Seite 348
Steinmeier soll sich in der Türkei einige Zähne ausgebissen haben.




Alois Zipfelhuber
15.11.2016
Seite 348
Irgendwie erinnert mich Gabriel an F.J. Strauß, sind wohl reine Äußerlichkeiten, grad ein Überflieger ist der Sozi wohl nicht.




          Seite 1055 
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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