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Leserbriefe

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zu Seite 1856

          Seite 1051 

Dieter D. D. Müller
17.11.2016
Seite 349
@Beatrice Krawinkel & Kevin Mußmal:

Hervorragend gekontert, verehrte Damen und Herren! Besonders die Argumentation von Ihnen, Herr Mußmal, hat mich restlos überzeugt: Stallone, Vorurteile anlesen usw. Und bei Dir, Bea, hat mich bloß dieses Beispiel gewundert. So 'ne lesende Frau im Zug ist doch interessant, Mensch! Aber schön, dass wir jetzt per Du sind, ich wollt's schon lange anbieten. Was sagt eigentlich Dein Mann dazu, wenn Du Pudeldokus guckst? Magst Du drüber reden?

Doch Spaß beiseite: Peter Handke, so müssen wir nun objektiv erkennen, ist mega-out. Er hatte seine Zeit, aber die ist halt vorbei. Handke lockt keinen Pudel mehr hinter dem Ofen hervor. Er kann die Menschen nicht mehr dort abholen, wo sie sind, sein müssen und nur sein können: im Jetzt. Dieses aber ist schnell, laut, hypervernetzt und sozialistisch. Da kommt ein Waldschrat nicht mehr mit. Ich seh's ja ein! Weg mit ihm! In silva requiescat!




Von Handke lernen
17.11.2016
Seite 349
... sollten wir auch die Publikumsbeschimpfung. Diese Kunstform wird kaum noch beherrscht, weil das heutige Regietheater die Publikumsbeschleimung vorzieht. Dabei ist Beschimpfung heute wichtiger denn je.




Kevin muß mal
17.11.2016
Seite 349
Ist auch mir zu anstrengend mit dem Handke.
Da ich den Typ nicht kenne, weil er garantiert noch in keinem guten Stallone Film mitgespielt hat, müßte ich mir die Vorurteile über ihn erst anlesen, bevor ich sie dann ablegen könnte.

Da freue ich mich lieber darüber, das die sieben Jahre Toleranz, Quoten, Antirassimus und Teilhabe aller weltoffenen Menschen jetzt um sind und ich wieder nach Herzenslust in der Fußgängerzone herumspringen und "NEGER!" rufen kann. Auch wenn grad keiner da ist.
Und man kann dann auch Frauen, die als solche erkennbar sind, je nach Sympathie straflos in den Mantel helfen oder sie zum Kochen nach Hause schicken.
Und Ausländer sind wieder richtige Ausländer und eben keine Flüchtlinge, Schutzsuchende oder Migranten.

Macht die ganze Sache irgendwie einfacher und schöner.




Dieter topt ZZ
17.11.2016
Seite 349
Während ich mir hier einen abgebrochen habe, hat Dieter D.D. Müller die Lösung für das Handke-Rätsel reingestellt. Danke. Es geht doch nichts über ein funktionierendes Netzwerk.




B. Krawinkel
17.11.2016
Seite 349
@Herr Dieter Müller

Ich war zugegebenermaßen bei Handke auch überfordert.
Danke also für die Aufklärung.
Allerdings reizt mich das da Gelesene so sehr zur Beschäftigung mit P.Handke wie die letzte dreistündige Echtzeit-Doku auf Arte mit dem Titel "Frau fährt mit dem Zug nach Paris und liest dabei ein Buch".

Da sehe ich dann doch lieber Tierfilme mit Pudeln, Ochsenfröschen und Schäferhunden.

Aber gut, das wir mal drüber gesprochen haben, du.




Verspäteter Leserbriefschreiber
17.11.2016
Seite 349
Tja, die sieben Jahre Toleranz, Quoten, Antirassimus und Teilhabe aller weltoffenen Menschen sind jetzt um und das ist völlig normal, jetzt kommen die gebutterten Jahre, d.h. mit mehr Fett, also Geschmack bei die Fische.




ZZ topt alle
17.11.2016
Seite 349
Das Handke-Mysterium ist gelüftet? Wo denn? Ich bitte um Quellenangabe. Ich lese gerade von Franz Kafka: Der Prozess. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es sich mit dem Handke-Mysterium ähnlich verhält wie mit diesem vermaledeiten Prozess.

Ich finde den Text über den örtlichen Peter-Handke-Fan übrigens sehr gut formuliert. Poesie bleibt, Politik vergeht.




Verspäteter Leserbriefschreiber
17.11.2016
Seite 349
Also die Butter hatte ich längst bei die Fische ... aber es interessierte mich einfach nicht, ich meine Handke der olle Kauz.

Antwort:
Und was soll Butter bei den Fischen.



Dieter D. D. Müller
17.11.2016
Seite 349
Mannomann, es wird echt Zeit, dass hier jemand Butter bei die Fische gibt, also mach ich das jetzt:

"Peter Handke – bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte". So, liebe ZZ-Leser*innen, lautet der vollständige Titel des neuen Dokumentarfilms von Corinna Belz. Und der geht über Peter Handke, wer hätte es gedacht.

Die ZZ-Lesergewerkschaft rät: Gehen Sie unbedingt da rein! Dieser Film ermöglicht es Ihnen, sämtliche Vorurteile über Peter Handke abzulegen, die Sie jemals gehabt haben mögen. Er beweist: Handke ist weder ein Tormann beim Elfmeter noch eine Jukebox. Gut, manchmal redet Handke ein bisschen barocker als der Normalbürger, aber das kommt daher, dass er sich mit Haut und Haaren der Entschleunigung verschrieben hat. Und die täte Ihnen auch gut – geben Sie's zu. Ergo: Wir alle können und sollten von Handke lernen!

Findet übrigens auch der Schriftsteller Bernhard Lassahn, im Achse-Artikel "Wie sollen wir leben? Was ist das Glück?". Einfach den Titel googeln.




Ein Leser mehr
17.11.2016
Seite 349
Der Mond ist aber nicht nur größer, sondern vor allem auch schöner geworden.

Antwort:
Heller. Das schafft SG nicht.



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