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zu Seite 1929

          Seite 1050 

Stammtischbruder
18.11.2016
Seite 349
Traurige Regel? Die Regel ist immer traurig, aber ich hab keine, hähä. Prost!

Antwort:
Auch nicht als Betroffener?



Dieter D. D. Müller
18.11.2016
Seite 349
@Peter MF: Doch, die Freiheit nehm ich mir! Wolfram Eilenberger ist b-r-u-n-z-d-u-m-m. Aber eine Stelle in seiner Kolumne fand ich trotzdem richtig. Da schreibt er: "Ein Basketballspiel, in dem ein einzelner Spieler, wie in der NBA traurige Regel, um die 40 Punkte pro Partie erzielt" – und DAS geht wirklich nicht. Ein einzelner Spieler! Pro Partie!! UNERTRÄGLICH traurig. Mich haben sie ja schon beim letztem Hattrick von Lewandowski in die Klinik fahren müssen, wegen meiner schweren Trauerattacken.




Dingdong
18.11.2016
Seite 349
Fake-News im Internet sind nun an Fake-News in Kartellmedien schuld, und darum Trump, das finde ich auch aehm brunzdumm.




EU-Parlamentspräsidentenpressesprechervertretrer
18.11.2016
Seite 349
Eins muss man Martin lassen - "Recherche" kann er.




Peter MF
18.11.2016
Seite 349
Das mit dem Sport und Trump meint Herr Eilenberger bestimmt irgendwie philosophisch. Wir sollten uns nicht anmaßen, über ihn zu richten.




Dieter D. D. Müller
18.11.2016
Seite 349
Leider darf man auf "ZEIT online" nicht schreiben, dass der dortige Edelkolumnist Wolfram Eilenberger, Chefredakteur des "Philosophie Magazin", brunzdumm ist. Also lässt man's halt, und tut es dafür hier: Wolfram Eilenberger ist brunzdumm. "Der Sport ist schuld an Donald Trump", schreibt er nämlich. Na ja, wenigstens sorgt er dafür, dass immer mehr Kahanology-Absolventen in Lohn und Brot kommen. Als Online-Zensoren bei der ZEIT. Deswegen sprudeln die Steuern so.




Rainer Seufzer
17.11.2016
Seite 349
Obama in K-Frage nicht für ... Rülpser ... Schuulz

Antwort:
Aber für Martin.



Rainer Seufzer
17.11.2016
Seite 349
Martin Schulz sei als Außenminister im Gespräch, auch als Kanzlerkandidat der SPD. Martin Schulz sei als Außenminister im Gespräch, auch als Kanzlerkandidat der SPD. Doppelung wegen Schielung.

Antwort:
Passt doch.



Peter Pilz
17.11.2016
Seite 349
Vielleicht verspätet sich der örtliche Peter-Handke-Fan ja doch nicht, wenn der Pilz ihm die Sporen gibt.

Antwort:
Das machtes ja so spannend.



Tamtam
17.11.2016
Seite 349
Der Schweizer Bundesrat will keinen Grenzzaun bauen; was nur bedeuten kann, dass zur Zeit keine Probleme mit den angrenzenden Mexikanern ... oder irgendwie so.




          Seite 1050 
 


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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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