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zu Seite 1817

          Seite 1050 

Stammtischbruder
18.11.2016
Seite 349
Traurige Regel? Die Regel ist immer traurig, aber ich hab keine, hähä. Prost!

Antwort:
Auch nicht als Betroffener?



Dieter D. D. Müller
18.11.2016
Seite 349
@Peter MF: Doch, die Freiheit nehm ich mir! Wolfram Eilenberger ist b-r-u-n-z-d-u-m-m. Aber eine Stelle in seiner Kolumne fand ich trotzdem richtig. Da schreibt er: "Ein Basketballspiel, in dem ein einzelner Spieler, wie in der NBA traurige Regel, um die 40 Punkte pro Partie erzielt" – und DAS geht wirklich nicht. Ein einzelner Spieler! Pro Partie!! UNERTRÄGLICH traurig. Mich haben sie ja schon beim letztem Hattrick von Lewandowski in die Klinik fahren müssen, wegen meiner schweren Trauerattacken.




Dingdong
18.11.2016
Seite 349
Fake-News im Internet sind nun an Fake-News in Kartellmedien schuld, und darum Trump, das finde ich auch aehm brunzdumm.




EU-Parlamentspräsidentenpressesprechervertretrer
18.11.2016
Seite 349
Eins muss man Martin lassen - "Recherche" kann er.




Peter MF
18.11.2016
Seite 349
Das mit dem Sport und Trump meint Herr Eilenberger bestimmt irgendwie philosophisch. Wir sollten uns nicht anmaßen, über ihn zu richten.




Dieter D. D. Müller
18.11.2016
Seite 349
Leider darf man auf "ZEIT online" nicht schreiben, dass der dortige Edelkolumnist Wolfram Eilenberger, Chefredakteur des "Philosophie Magazin", brunzdumm ist. Also lässt man's halt, und tut es dafür hier: Wolfram Eilenberger ist brunzdumm. "Der Sport ist schuld an Donald Trump", schreibt er nämlich. Na ja, wenigstens sorgt er dafür, dass immer mehr Kahanology-Absolventen in Lohn und Brot kommen. Als Online-Zensoren bei der ZEIT. Deswegen sprudeln die Steuern so.




Rainer Seufzer
17.11.2016
Seite 349
Obama in K-Frage nicht für ... Rülpser ... Schuulz

Antwort:
Aber für Martin.



Rainer Seufzer
17.11.2016
Seite 349
Martin Schulz sei als Außenminister im Gespräch, auch als Kanzlerkandidat der SPD. Martin Schulz sei als Außenminister im Gespräch, auch als Kanzlerkandidat der SPD. Doppelung wegen Schielung.

Antwort:
Passt doch.



Peter Pilz
17.11.2016
Seite 349
Vielleicht verspätet sich der örtliche Peter-Handke-Fan ja doch nicht, wenn der Pilz ihm die Sporen gibt.

Antwort:
Das machtes ja so spannend.



Tamtam
17.11.2016
Seite 349
Der Schweizer Bundesrat will keinen Grenzzaun bauen; was nur bedeuten kann, dass zur Zeit keine Probleme mit den angrenzenden Mexikanern ... oder irgendwie so.




          Seite 1050 
 


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21. Januar 2026

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Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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