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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1049 

Ornithologischer Leser
19.11.2016
Seite 350
Mein südkoreanischer Vogelfreund meinte, dass vor allem nordkoreanische Pfaue dieses Gesicht haben müssen, dies im Zusammenhang des kollektiven Wehklagens bzw. Trauerns; ist also nicht Zufall oder reinste Natur sondern Lerntheorie, also ein antrainiertes Verhalten. Es gibt sogar Stimmen die behaupten, das dies auch eine der vielen Ursachen für Trumps Wahl gewesen sei und das muss einem zu denken geben.

Antwort:
Die nordkoreanischen Pfaue lachen mehr.



M. Möhling
19.11.2016
Seite 350
Nein, nicht Knete sondern Möhling.

Antwort:
Geht das gegen Knetmännchen?



Knete
19.11.2016
Seite 350
Über online-Dienste wie www.patreon.com unterstütze ich US-Blogger und Witzbolde monatlich mit einem $. Nicht viel, aber die Masse macht's, (hoffentlich!) und man kann ja auch mehr geben. Auch über Paypal kann man monatlich abbuchen lassen. Schon mal dran gedacht?

Antwort:
Nein, für wen denn.



Nemorino
18.11.2016
Seite 350
Koreanischer Pfau.

Wenn es nicht so traurig wäre. Dennoch liebe ZZ. Äußerst gelungen!

Hoffen wir alle, daß uns und der Welt nach dem Steinewerfer und den zwei Juristen der hochgebilde Buchdrucker erspart bleibt. Belgien ist doch eine schöne Stadt, wie man hört. Bleib doch bitte dort.In Berlin brauchen wir keine Pfaue aus Korea. Und wenn doch, Berlin hat gleich zwei Zoos und jeweils nur ein AA und ein Kanzleramt.

Antwort:
Wo soll der denn hin, Parlamentspräsident bleibt er nicht.



Butterwegge
18.11.2016
Seite 350
Rosinenschnecken für alle!

Antwort:
Nicht für die Verdunkelten.



Dieter D. D. Müller
18.11.2016
Seite 350
Mediengruppenpech! Die ZZ Nr. 350 war gerade raus, als die Bombe platzte: Merkel wollte gar nicht den ollen Steinmeier als Präsi, sondern noch 'ne Ossipussy. Damit sie da unten nicht so allein ist, also im Führerinnenbunker. Wie hätte die neue ZZ wohl erst aufgemacht, wenn sie's schon gewusst hätte!

Antwort:
Information war vertraulich.



Trauriger
18.11.2016
Seite 350
Je suis Pfau!




ZZ-Leser
18.11.2016
Seite 350
Was mir an der heutigen Ausgabe der wie immer hervorragend gelungenen ZZ besonders auffällt:
ZZ goes Nature. Örtlicher Wald, koreanischer Pfau, deutsches Rehlein, Raum-Zeit-Kontinuum(?).
Ich muss ehrlich sagen: Auch ich suche zunehmend Trost in der Natur. Der Wald, der Föhn, die Herbstblätter, der Regen, die Nüsse & Kastanien, die einem unaufhörlich auf den Kopf prasseln, das ist doch alles ganz herrlich und lenkt die Gedanken auf das Wesentliche (was auch immer das sein mag). Ach könnte man doch ewig darin verweilen möchte. Aber leider kommt ja bald der Winter und danach nix mehr :-)


Antwort:
Die Klimaziele bleiben.



alles wird gut oder vielleicht auch nicht
18.11.2016
Seite 350
Wäre Steinmeier auch genauso beliebt, wenn er keine weisen, sondern zB grünrote Haare hätte oder vielleicht sogar eine Glatze (so wie ich)? Diese Frage quält mich schon seit langem.
Ein großer Vorteil von Steinmeier ist auf jeden Fall neben seinen weisen Haaren, dass man ihn bis jetzt nur selten hörte und sah, weil er ja meistens unterwegs war. Aber ich befürchte, das wird sich bald radikal ändern. Beim Gauck war es ja ähnlich. Und was ist daraus geworden? Man weiß es ja: ein Loveprediger.

Antwort:
Er löst schon mal Neugier aus.



@Von Handke lernen
18.11.2016
Seite 349
Wenn Kritiker der völlig aus dem Ruder gelaufenen Groko-Einwanderungspolitik permanent von Maas, Gauck, Stegner & Co. und von den ihnen zutiefst ergebenen Mainstreammedien als Nazis, Rechtsradikale, Rassisten, Dunkeldeutsche, Fremdenfeinde, ewig Gestrige (und was ihnen sonst nich alles so einfällt), beschimpft werden, dann würde ich das durchaus als massive Publikumsbeschimpfung bezeichnen und nicht als Publikumsbeschleimung.
Wie oft ich mich von den Mainstreammedien schon beschimpft und beleidigt gefühlt habe, das kann ich schon gar nicht mehr zählen. Das ist praktisch schon ein Dauerzustand.
Aber möglicherweise gehören die im Dunkeln ja schon gar nicht mehr zum zählenden Publikum, sondern nur noch zum zahlenden ;-)

Antwort:
Das Hellpublikum muss ausgespart bleiben.



          Seite 1049 
 


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9. Oktober 2026

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