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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1817

          Seite 1048 

Ach Herge
20.11.2016
Seite 350
Schritte auf dem Mond haben grad 1,55 Mio. € gebracht, wenn ich jetzt wüsste dass die ZZ mal irgendwann, aber dass kann ja noch dauern, wie alt ist er jetzt schon wieder, hat er was mit Hund und Herrchen, nur schwarzweiss?




Aufgabenbremse
19.11.2016
Seite 350
In der Hinterwelt steht, Trump sei überrascht von der Fülle seiner neuen Aufgaben ... gewählt wurde er doch um zu reduzieren, für was sich die Staatsfuzis heute so alles zuständig fühlen ... dann klappt es auch mit den Steuern reduzieren und so.

Antwort:
Hat ja acht Jahre Zeit.



Karl Klaus Kläbrig
19.11.2016
Seite 350
Trump ist eine einzige Enttäuschung, seit er gewählt wurde brannte noch kein einziges Kreuz.

Antwort:
Wird bloß nicht gemeldet, weil man niemanden vorverdächtigen will.



Muslimische Mexikanerin
19.11.2016
Seite 350
Noch nicht im Amt und schon vorverurteilt - das ist Diskriminierung, Trump auf sein Arschlochsein zu reduzieren.

Antwort:
Hillary hätte mehr zu bieten.



C.Lohmann
19.11.2016
Seite 350
Die USA ist wahrlich ein großer Staat und Hillary sollte Präsidentin werden,damit Donald dann in Ruhe Präsident werden kann.

Antwort:
Es gibt bei uns mehrere Orte namens Amerika, die können sie haben.



ZZ-Liker
19.11.2016
Seite 350
Wieder einmal eine sehr anregende und höchst vergnügliche Lektüre in dieser novemberlichen Merkel&Steinmeier-Tristesse. Ich frage mich immer, wie ein einzelner Mensch so viele kreative Ideen in seinem Kopf wälzen und sie auch noch so originell formulieren und so gekonnt illustrieren kann. Oder sind Sie mehrere (und wenn ja wie viele), Herr Zeller?
Jedenfalls versuche ich jetzt in der vergleichsweisen ziemlich öden Leere meines eigenen Kopfes herauszufinden, wem ich den Bambi für das beste Lebenswerk verleihen würde. Im Moment fällt mir eigentlich nur ein Name ein: Zeller. Aber ich glaube, das Mindestalter für beste Lebenswerke ist mindestens 60. Da müssen Sie sich wohl noch etwas gedulden. Bis dahin bleibt Ihnen wohl nur der Bembel. Na denn Prost!

Antwort:
Dafür gibt es die Seniorenbambis.



Leser1
19.11.2016
Seite 350
Wenn sich Realität und Antirealität vereinigen: Entsteht dann das Wurmloch im Gedächtnispalast oder draussen irgendwo? Ist ein Wurmloch nicht auch eine Art Kluft, nur runder? Kann man danach von realistischer Wiedervereinigung sprechen?

Antwort:
Wenn sich das Wurmloch selbst frisst.



M. Möhling
19.11.2016
Seite 350
wg. patreon/Paypal

äh, sie könnten mir was spenden, aber ich hatte es eher umgekehrt gedacht. Ein US Cartoonist hat seine Tätigkeit eingestellt, weil die Werbeeinnahmen immer weniger wurden, das fand ich schade, jetzt hat er wieder einen Bürojob. Denke, ich habe länger was von ihrer Kunst wenn die Kasse stimmt, dann macht es mehr Spaß. Der sehr empfehlenswerte Blogger www.unz.com/isteve kann von Spenden seit über 10 Jahren leben. Irgendwie müssen wir herauskriegen, wie unabhängiger Online-Journalismus sich bezahlt macht, fürchte, sonst hält sich das nicht lange.

Antwort:
Wo gibt es Bürojobs?



Cornichonischer Leser
19.11.2016
Seite 350
Würde der potenzielle Wutbürger nun endlich mal sein Glas aufkriegen, dann sähe die Welt aber ganz anders aus. Dass sich in ganz (!) Deutschland keine anderen Kandidaten finden lassen? Das sind amerikanische Cholera-Pest Verhältnisse hier, mittlerweile.

Antwort:
Nur dass man die Wahl abgenommen kriegt.



Was die Oma noch wusste
19.11.2016
Seite 350
Das die von der EU uns je die dahin Abgehalfterten wieder zurückschicken werden, so weit hat eben auch keiner je gedacht, typisch zu kurz denkende Sozis.

Antwort:
Das ist der europäische Gedanke.



          Seite 1048 
 


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21. Januar 2026

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Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

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Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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