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Leserbriefe

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zu Seite 1817

          Seite 1041 

Nemorino
24.11.2016
Seite 352
Trump-Paradoxon

Verrückte Zeiten (I)sind das.


Kaum einer hier bei der ZZ und im geschätzten ZZ-Publikum wird ihn so richtig toll finden, unseren Herrn Trump, president-elected. Das ist das Eine.

ABER.

Seine Wahl spiegelt unseren "Gesicht Zeigenden" so richtig ihr eigenes Gesicht wider.

Sozusagen der Trumpsche Reflektor. (Ich hätte jetzt normalerweise 'Spiegel' geschrieben.

Einerseits ist dieser nur noch ein elender Schatten seiner selbst und andererseits würde diese links-links-grünrote-rote Gurkentruppe sich darauf vielleicht noch was darauf einbilden, wie zu Franz-Josef Straußens Zeiten, als der Spiegel uns zeigte, was Journalismus ist.

Wer mag, kann hier ein wenig nachlesen,

www_spiegel.de/spiegel/print/d-45124505.html


Eine Geschichte aus einem ANDEREN Land.

Da gab es tatsächlich einen Justizminister der Bundesrepublik Deutschland, der seine Entlassung verlangte, weil dieser Schlag gegen den Spiegel über seinen Kopf hinweg ging. Man sollte Straßen nach ihn Benennen.


Zurück zu Trump. Gerade das macht ihn uns nun wieder so sympathisch, obwohl wir ihn ja auch nicht mögen. Dabei ist er ja noch nicht mal im Amt.

Wir müßtem auch so einen haben. Bewegen ohne Amt. Herr Zeller, übernehmen Sie.




Nachtragender
24.11.2016
Seite 349
Erschloss sich mir zunächst der ZZ-Artikel über den örtlichen Peter-Handke-Fan (16.11. Seite 349) nicht vollinhaltlich, so fügt sich nun langsam eins zum anderen:
Bernhard Lassahn, Wie sollen wir leben? Was ist Glück? (ef-magazin, 23.11. und Achse des Guten, 17.11.) "Ein neuer Dokumentarfilm über Peter Handke löst große Gefühle aus."

Nota bene: Die ZZ war Erster!

Antwort:
Handke imitiert seine Fans.



Donald Trump
24.11.2016
Seite 352
@ Geierwalli:

tja, so kann man sich täuschen. Und ich bin gerne
Hoffnungsträger und Unmensch des Jahres. Das eine
schließt das andere doch nicht aus, oder.?
Verrückte Zeiten sind das..




Donald Trump
24.11.2016
Seite 352

jetzt ist aber gut, Herr Edewolf. Seit das 'Wahlergebnis' vorliegt, habe ich mich
professionell und großzügig gegenüber meinen
Feinden ääh Gegnern verhalten. Und wen bitteschön
interessieren die Schlampen irgendwelcher
deutschen Ex-Politiker. Who the f**k ist Munte,
what Münteförig.? Ich mache hier Weltpolitik,
mann, und falls Sie es noch nicht gemerkt haben,
political Correctness ist OUT !!





Geierwalli
24.11.2016
Seite 352
"Unmensch des Jahres", das ist echt gut :-)
Gibt's dafür schon einen Bambi? Es gibt schließlich für fast alles einen Bambi.

Jetzt werde ich wieder den ganzen Tag zwanghaft daran rumkauen, wen ich für den Unmensch-Bambi des Jahres nominieren würde: die Rautenperformerin, Stegner, Maas, Kahane, Roth, Beck, Gauck, Göring-Eckardt? Nö, da verwechsele ich wohl was, das sind ja die Gutmenschen des Jahres.
Trump ist es jedenfalls auch nicht. Den fand ich zwar anfangs mindestens genauso zum Ko...n wie Clinton, aber jetzt ist er für mich so eine Art "Hoffnungsträger" geworden (sofern man bei mir überhaupt noch von sowas wie Hoffnung reden kann).

Antwort:
Bambi ist Reh, also unmenschlich.



Edewolf
24.11.2016
Seite 352
Lieber Herr Zeller,
Sie sollten unbedingt eine Reportage darüber machen, wie verletzend und menschenverachtend die sexistischen Kommentare Donald Trumps gerade auch für die Frauen deutscher Politiker sind, insbesondere Minu Barati-Fischer (41), Michelle Müntefering (36) und Maike Kohl-Richter (~52).




Nemorino
24.11.2016
Seite 352
Ja also freuen ist so eine Sache.

Warten Sie' s mal ab. Reden können der adipöse Sigi oder der gewichtige Martin auch.

Dem Kohl haben Sie mal die Neujahrsansprachen vertauscht, das ginge bei Sigi nicht so einfach.

Der der schwurbelt schneller als eine Wetterfahne sich drehen kann.

Nur beim Martin ist es ziemlich unisono. Man sieht und hört zwar immer den Impetus des Staatstragenden, das wars' dann aber auch schon.

Da ist der mit dem Gesichtsdouble schon anders. Der kann wunderbar, äh ... zu uns reden und in 140 Zeichen weltweit texten was das Zeug hält.

Meine Frage an die ZZ: wer sollte mit dem das Gesicht tauschen wollen?

Das wird doch wohl keiner machen, oder?

Ok, Frau Raute vielleicht, das könnte vorteilhaft bei denen, "Die, die vor kurzen gekommenen sind"... und "bei denen, die schon länger bei uns leben." ankommen.

Antwort:
Und denen, die zu kurz gekommen sind.



Frohe Botschaft
24.11.2016
Seite 352
Egal, freuen wir uns auf das letzte Weihnachten ohne Steinmeyer-Ansprache.

Antwort:
Der macht so was bestimmt nicht.



Dieter D. D. Müller
23.11.2016
Seite 352
Meine Frau liest die "Wendlinger Kehrwoche", ich den "Hattinger Hiobsboten", beides sehr örtliche Blätter von da, wo wir jeweils herkommen. Die ZZ als neue Zusatzlektüre schien uns zunächst die lange vermisste Internationalität ins Haus zu bringen (Merkel! Steinmeier! Sogar Trump!), aber den meisten Raum nehmen ja inzwischen diese örtlichen Typen ein. So kommen wir natürlich nie über unser Dorfniveau hinaus. Eine Enttäuschung!

Antwort:
Das ist nötig für die Leser-Blatt-Bindung.



Ich bin auch ...
23.11.2016
Seite 352
Die ZZ ist derart erfolgreich, dass der "Wochen Kasper" nun auch was vom fetten Deutschen Mediakuchen abhaben will, ich glaube nicht, dass die Dunkeldeutschen dafür Verständnis haben wollen werden.

Antwort:
Wären die Falschen.



          Seite 1041 
 


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