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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1846

          Seite 104 

Ernstmeiner
24.03.2018
Seite 561
Der Islam gehört an die Wand gestellt. Käßmänner auch.




Schöner wohnen
24.03.2018
Seite 561
Merk(el)t euch:
Das Klo gehört zum Wohnzimmer.

Antwort:
Und nicht umgekehrt.



Margit Käsemann
24.03.2018
Seite 561
Klar ist: Der Islam gehört zur Evangelischen Kirche, so wie das Korn ... ähm... der Korn zum Herrengedeck.

Antwort:
Wie die Promille in den Phaeton.



Rainer Goldhase
24.03.2018
Seite 561
ZZ-Daily: Sind das Jesus und Maria Magdalena?




IZIZ Jena
24.03.2018
Seite 561
So, hier werden also Islam-Erdogan-Karikaturen geschrieben; Zeller wir warten vor Deiner Haustüre, guck mal aus dem Fenster, roter Opel Rekord E.




Recep T. Erdogan
24.03.2018
Seite 561
Der Islam gehört mir!




Dieter D. D. Müller
24.03.2018
Seite 561
Bitte um Vergebung, Meister, das muss diesmal ein bisschen anders:

Über die Herrlichkeit und ihre Grenzen.

Herrn Dr. Martin Heidegger zugeeignet.

Martin sprach: Wie herrlich scheinet
alles Werden, alles Seyen!
Doch es war nicht mitgemeinet
Ursel von der Einerleyen.

(Bitte auch die Widmung nicht vergessen! Sie sind doch sonst so dankfertig und sorgfältig. Ansonsten natürlich alles top!)




Meinungshabender
24.03.2018
Seite 561
Der Islam gehört in die Tonne.




Poeta nocturnus
23.03.2018
Seite 561
Über die Dinglichkeit und ihre Grenzen.

Martin sprach: Höchst dinglich scheinet
alles Werden, alles Seyen!
Eine war nicht mitgemeinet:
Ursel von der Einerleyen.




Poeta nocturnus
23.03.2018
Seite 561
Er wollte sich nicht locker machen.

"Hi Degger!", rief Herr Wittgenstein
erstaunlich jovial,
"ich lad' dich zu 'nem Bierchen ein!"
Doch dem war's zu banal.




          Seite 104 
 


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30. März 2026

Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.

Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.

Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.

Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.

Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.

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