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zu Seite 1929

          Seite 1039 

Dieter D. D. Müller
25.11.2016
Seite 353
... ach, was sag ich: Bei FLIEGEN kann die so gucken!




Dieter D. D. Müller
25.11.2016
Seite 353
Aber nochmal ernst, Herr Zeller: Ihre Einhornisse ist einfach köstlich. So eine will ich auch! Von mir aus noch Sandra Hüller dazu, aber meine Frau kann auch so gucken, sogar bei normalen Hornissen.

Antwort:
Beide schwer zu kriegen.



Dieter D. D. Müller
25.11.2016
Seite 353
Die Raute ist doch eigentlich was Bayrisches, wenn mich nicht alles täuscht. Vielleicht hypnotisiert Merkel damit die CSU. Wäre ja auch nötig.

Antwort:
Dann müssen es mindestens zwei sein, blau und weiß.



Ein Leser mehr
25.11.2016
Seite 353
Vielleicht kann ja aber die fünfte Gewalt im Staate (für Ewig-Gestrige: die Scharia-Polizei) da etwas tun? Aber Obacht, bei denen ist auch schnell mal die ganze Hand ab.




Ein Leser mehr
24.11.2016
Seite 353
In der nunmehr zur Staatsdoktrin heranwachsenden postfaktischen Zahlenmystik sticht es doch aber (wie die Einhornhisse quasi) ins Auge, dass die Raute vier Ecken hat wie weiland die allerböseste Rune aller Zeiten. Wie kann man das als Rechtsextremismusexpertin eigentlich übersehen? - Abgründe, wohin man schaut!
Dabei wäre es so einfach: Schon die Amputation eines einzigen Daumens würde Abhilfe schaffen.




Gelegentlicher Besucher
24.11.2016
Seite 353
Danke für die gesunden Lacher, Herr Zeller!
Sie haben es schwer bei der Themenwahl und sollten Sie die "Nazi-Codes in der Edeka-Werbung" thematisch in Betracht ziehen, schlage ich folgenden "Gastbeitrag" vor:

--------- Start --------------

Begriff "Gelbe Seiten" als Kriegs-Code entlarvt

Die Landeszentrale für paranoide Kümmelspaltung in Humbug (LaPaKüHu) hat die geheime Bedeutung von "Gelbe Seiten" entschlüsselt, erklärt die Skandalismus-Expertin Dr. Sirene Aufmerksamkeits-Sucht in einem Interview mit dem als Investigativ-Leuchtturm geschätzten Männermode-Magazin (mm).

Der Begriff "Gelb" stehe demnach für "Fall Gelb", was als Deckname für den "Westfeldzug" (1940) gegen Frankreich, Niederlande und Belgien gelte.

An der Interpretation des Begriffs "Seite" arbeite man noch, doch bei tiefem Verständnis der deutschen Historie, sei die Aussage klar: "es ist die rechtsextreme Seite". Für Ewiggestrige sei auf die Position des Begriffs "Seite" eben RECHTS von "Gelbe" klar und deutlich hingewiesen.

Als Nächstes werde man die "Gelben Seiten" inhaltlich genauer unter die Lupe nehmen... sobald sich der Cannabis-Nebel im LaPaKüHu lichtet. Ein hoher Cannabis-Konsum sei im LaPaKüHu notwendig, "anders ist dem Verfolgungswahn kaum zu entkommen", schloss die Erschütterte unter Tränen.


--------- Ende ---------------------

Antwort:
Gelb ist das neue Braun.



Dieter D. D. Müller
24.11.2016
Seite 353
@Suhlerich: Stimmt, das ist ja Sandra Hüller! Danke! Jetzt hat mein Grübeln ein Ende. Ich gucke seit einer Viertelstunde den neuen Zeller an (kann mich gar nicht sattsehen!) und denke dabei: "Die kenn ich doch, die kenn ich doch ...", aber nix passiert. Muss ein watcher's block gewesen sein.




Ein Jenaer, einsam genug
24.11.2016
Seite 353
Mir, Herr Zeller, als örtlich verwurzeltem Typen, müssen Sie nachsehen, dass ich keine Leser werben kann. Sie kennen doch unsere Stadt und ihre braven Bürger! Denen braucht man nur die ZZ zu empfehlen, um sie aus dem Bekanntenkreis streichen zu können. Außerdem trage ich Ihnen den billigen Handke-Spott noch ein wenig nach. Für den Mann fehlt Ihnen die Antenne. Auch wenn auf dem hiesigen Muschelkalk kaum Pilze wachsen - Sie müssen öfter in den Wald!
Aber bitte verspäten Sie sich nicht, damit wir abends pünktlich was zum Lachen haben. Dafür: Danke!




Suhlerich
24.11.2016
Seite 353
Frau Hüller ist sehr gut getroffen, man sieht aber viel zu viel Arm! Das geht so einfach nicht!

Antwort:
Man soll auch auf das gefährliche Tier achten.



4. Lesermeinung
24.11.2016
Seite 353
@Nemorino: Sie dürfen, gerade am Arbeitsplatz im öffentlichen Rechtsdienst wirkt es professionell, wenn die Tastatur hörbar bedient wird.

Antwort:
Gibt es als App.



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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
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Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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