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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1817

          Seite 1037 

Gartenfreund
26.11.2016
Seite 353
@P. Groepper: Da sieht man's mal wieder, je anspruchsloser, desto konkurrenzstärker. Die fremdheimischen Pflanzen unterbieten alles!

Antwort:
Man soll ihnen Boden zur Verfügung stellen.



Schwabenweisheiten
26.11.2016
Seite 353
Man sollte beim Roulette nicht immer nur auf das gleiche Feld setzen, nach Dreimal schwarz kommt dann meistens einmal rot. Die Null ist immer grün und nie schwarz.

Antwort:
Meistens kommt das, worauf man nicht gesetzt hat.



Rüdiger Barasch
25.11.2016
Seite 353
Zeller sollte möglicherweise seine Jenaer Kontonummer decouvrieren und desavouieren, um von mir eine angemessene lütte Gabe der freiwilligen Art nikolausmassig
zu empfangen.
Pfefferkuchenherz baraschkoowärts!

Antwort:
Danke, aber Seite weitersagen wäre auch schon gut, und seitlich stehen Tipps für Weihnachtsgeschenke.



GP
25.11.2016
Seite 353
Die Linke hat Butterwegge nominiert. Seine Losung, "Rosinenschnecken für alle!" gefällt mir weniger als die Losung seines Vorgängers, Kommissar Ehrlichers, "Nu mach mir noch'n Bier, Friederike!".

Antwort:
Da kann man sich die Rosinen herauspicken.



Interessierter
25.11.2016
Seite 353
Wersn die Nackte?




P. Groepper
25.11.2016
Seite 353
Fremdenhass breitet sich immer weiter aus!

Der Abfallkalender von Potsdam-Mittelmark warnt auf dem April-Blatt 2016 vor unbedachtem illegalem Entsorgen von Grünabfall und führt dazu aus:

"Ebenso enthält Gartenabfall auch Wurzeln, Zwiebeln, Knollen oder Samen nicht heimischer, konkurrenzstarker Pflanzen. Diese breiten sich aus und verdrängen nach und nach unsere anspruchsvolle heimische Flora und Fauna."

Werden jetzt auch schon nicht-heimische Pflanzen gehasst und verfolgt? Fragen...

Antwort:
Den Pflanzen, die schon länger hier wachsen, hilft es gegen Inzucht.



Einfach Fiktivies
25.11.2016
Seite 353
Von Einhornissen-Horn gesticht und -Stachel gestochen und mit Huf getreten.

Antwort:
Nichts für Veganer.



Newsshake
25.11.2016
Seite 353
- Obama und Merkel warnten doch noch kürzlich vor Abschottung.
- Erdogan droht mit Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge.
- Bundesregierung warnt Erdogan vor Drohungen.

Antwort:
Wir schaffen das wieder.



Rainer Zorn
25.11.2016
Seite 353
@Nemorino: Zweifellos verfügt Schulz über denselben parasitären Intellekt der feudalen Staatsakademiker*innen, hat diesen ja auch aufgesogen wie ein Tampon; ganz ohne Abitur und ohne irgend eine abgeschlossene akademische Ausbildung ist er ja grad wie deren welkes Feigenblatt, quasi seht her, im Hinterzimmer sozialsolidarisch gewählt.

Antwort:
Er wird für Europa kämpfen, das braucht Europa.



GP
25.11.2016
Seite 353
Eine Dortmunderin darf nicht aufgrund ihrer großen Silikon-Brüste von der Bewerbung für den Polizeidienst ausgeschlossen werden, entschied das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen und gab der Klägerin recht. Nicht Äußerlichkeiten dürften ausschlaggebend sein, sondern die Identifikation mit dem Beruf, so der Richter. Ob ihre Brüste Toto & Harry heißen?

Antwort:
Die können deeskalierend wirken.



          Seite 1037 
 


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21. Januar 2026

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Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
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Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

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Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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