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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1818

          Seite 1035 

Rainer Hinterzimmermann
28.11.2016
Seite 354
Nicht genannt werden wollende SPD-Mitglieder halten eine Ur-Abstimmung in der K-Frage für sinnlos, es berge Gefahren, wenn über solch hochkomplexe Themen abgestimmt wird; dann macht Schulz das Rennen, in solchen Dingen geschult.

Antwort:
Es würden ja hauptsächlich Sozialdemokraten abstimmen, also welche aus dem hellen Teil der Bevölkerung, die schon länger hier lebt.



Gustave Mahler
28.11.2016
Seite 354
Die ZZ sollte zum Jahresendhinterbesinnungsfest ein Malbuch zum verschenken anbieten, wo man fantasievoll sich Geschichten ausmalen kann; aktuell vielleicht etwas Politischen, wie mit einem Trump, wo man ihm eine rote Clown-Nase hinmalen könnte, mit Merkel, die man mal aktuell mit einem schwarzen Gesicht bemalen könnte, und unabänderlich mit Putin und Pferd, wo man ihm schöne grüne Brusthaare und einen rosa Sattel zumalen könnte.




Peter MF
28.11.2016
Seite 354
Bei den Franzosen kandidiert ja jetzt François Fillon fürs Präsidentenamt. Bezeichnend, dass sein Name sich bloß in einem Buchstaben von François Villon unterscheidet, dieser kriminellen alten Drecksau.




Dieter D. D. Müller
28.11.2016
Seite 354
Ach so, die Studie war eigentlich dafür gedacht, dass KGE beruhigt ist. So wird ein Damenschuh daraus.




Dieter D. D. Müller
28.11.2016
Seite 354
So so, Katrin Goebbels-Eckardt ist also normal. Schön für uns alle. Aber kann man's auch glauben? Dieser Chefarzt behauptet, sie wäre auf dem Stand einer "durchschnittlichen" und "nichtdiskriminierten" Person. Wenn das nicht verdächtig ist. Unsere Fluchthilfeministerin ist ja wohl kaum durchschnittlich. Und nichtdiskriminiert ist sie schon gar nicht. Das Pack haut doch von morgens bis abends auf ihr rum, dass die Fetzen fliegen, und nachts mit Beleuchtung! Demnach müsste die Studie eigentlich ergeben haben, dass sie auf dem Stand eines schwer traumatisierten Genies ist. Hat sie aber nicht, also kann sie nicht stimmen. Ich bin keineswegs beruhigt!

Antwort:
Aber KGE ist beruhigt.



Ein Leser mehr
28.11.2016
Seite 354
Fragen Sie das schon gar nicht mich, ich trinke nicht einmal mehr. Da häuft sich sozialer Sprengstoff an, das kann ich Ihnen sagen!




oldschool
28.11.2016
Seite 354
Stoff ist so Siebziger Jahre. Das sagt doch kein Mensch mehr, außer den Autoren des Drogen-Reports vom STERN letzten Februar, beginnend mit den Worten " Noch nie wurde so viel geschluckt, gespritzt und geraucht wie heute. Entspannt, wach, happy – für jede Sehnsucht ...".
Fragen Sie nun aber nicht mich, wie man das heute nennt! ich trink nur alt.

Antwort:
Vielleicht Beck's.



Name
28.11.2016
Seite 354
Katrin Goebbels-Eckardt...
Goebbels... ganz so weit sind wir ja zum Glück noch nicht (wieder). Propaganda ist aber leider wieder voll im Trend.

Antwort:
Bedauerliche Verwechslung.



Lokaler Typ
28.11.2016
Seite 354

bin erstmal auf der Suche nach der ultimativen
lokalen Typin, wem soll ich sonst das ultimative
Geschenk machen.?

Antwort:
Viele sind ultimativ lokal.



Einfaltsmann
28.11.2016
Seite 354
Bin mir fast sicher, dass der lokale Typ auf der Suche nach dem ultimativen Handke ist.

Antwort:
Genau wie Handke.



          Seite 1035 
 


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23. Januar 2026

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Das Gerede von Terror sorgt für Erschrecken
Wir haben es mit Terrorzellen zu tun, die unsere Demokratie bekämpfen und das Kaiserreich wiedererrichten wollen oder den Klimakollaps herbeiführen. Aber im Zusammenhang von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Sachen wie Autos oder nicht einmal Sachen wie Strom von Terror zu sprechen, verharmlost den echten Terror nicht nur, ein solches Gerede jagt den Menschen Schrecken ein, die schon genug verunsichert sind wegen Mieten und Hitze. Dieses Spiel darf nicht mitgespielt werden.

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Immer wieder sorgen Männergruppen für Schlagzeilen oder werden für solche benutzt. Fast scheint es, als wären sie ein Problem. Aber stimmt das überhaupt? Eine TV-Dokumentation zeigt die andere Seite der Wahrheit. «Würde man sich die Männergruppen aus dem nächtlichen Stadtbild wegdenken, wäre überhaupt niemand auf den Straßen, und damit käme das Nachtleben zum Erliegen», heißt es im Programmhinweis, mit dem alles gesagt wäre.

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Die Zollpolitik von Trump macht den Ostdeutschen besonders zu schaffen, weil bezahlbare Bananen zur Mangelware werden. Kuba-Orangen sind kein Ausgleich, weil auch Kuba unter dem Embargo leidet. «so weit ist es ja verständlich, aber dann sollen die ihre Wut nicht bei Wahlen auslassen», heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, das die Studie in Auftrag gegeben hat.

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