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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1818

          Seite 1029 

Leser1
02.12.2016
Seite 356
Morgen nennt er sich um in Troggewegge.


Antwort:
Macht Appetit auf Kaffee.



Kebele Zudummdu
02.12.2016
Seite 356
@Mbongo Ulele: Ja, deutsch Butterwegge isse bessa wie Esse in Afrika. Merkel supper!

Antwort:
Gekocht?



Mbongo Ulele
02.12.2016
Seite 356
Igge nitte wegge wegge Butterwegge istte supper




Staatsbetriebsbedenkwirtschaftliche Beruhigungsmedialikation
02.12.2016
Seite 356
Stagnation um rote und schwarze Nullen gna gna.




Ein Leser mehr
02.12.2016
Seite 356
"Butterunverträglichkeit" - Aber doch nicht gar Butterhass? Herr Zeller!!!

Antwort:
Simple Phobie.



Gourmetierter Leser
02.12.2016
Seite 356
Weicher Birrewegge margarinös mit Butter, so fein.

Antwort:
Bei die Fische.



Tierzahndoktor F.T.
02.12.2016
Seite 356
Nur weil Journalisten in örtlich allgemeiner Historie eine zähneknirschende Lücke ausweisen ist es regional lokal oft noch keine Lügenpresse und man hätte unter den damals vorliegenden Informationen wieder gleich gehandelt.




Nemorino
02.12.2016
Seite 356
In Südtirol sagen sie teilweise 'Sauerrahm' zu Butter.

Sauerwegge?

Ein SteinEck gibt es dort auch, bald auch bei uns, das wird Herrn Sauerwegge aber buttersauer aufstoßen.

Übrigens, Margarine ist in meinen Augen blanke Chemie, mein Vater (der mußte so etwas zu Kriegszeiten essen) sprach immer von Wagenschmiere.

Also Margarine ist grünrot betrachtet, keine Alternative, da nicht political correct.

Und Meine Mutter sorach immer von 'guter'Butter.

Antwort:
Wenigstens Biochemie.



Ein Leser mehr
02.12.2016
Seite 356
Wollen wir, die schon länger die ZZ lesen, nicht eine humanitäre Sammlung für Herrn Butterwegge verantalten? Da würde, ganz im Trend der Zeit, niemandem etwas weggenommen, sondern gut gewirtschaftet, wenn wir alle unsere abgekratzten Butter-Verpackungen an die ZZ schicken würden, die sie dann weiterleiten könnte. Aber nicht selber ausschlecken beim Redaktionsfrühstück, versprochen?

Antwort:
Wäre gar nicht möglich; Butterunverträglichkeit.



Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen
02.12.2016
Seite 356
Verschlimmernd und ausschlaggebend für die Kündigung war, dass der Mieter diesen populistischen Faschismus auf dem Balkon auslebte, und zwar extra, weil eben offen auf dem Balkon und nicht im Hinterzimmer gewählt wurde, wie wichtig eine Europäische Regierung ist (Seite 286), und hier hat dieser Mieter eben die rote Linie überschritten.




          Seite 1029 
 


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23. Januar 2026

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