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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1028 

Stefan Frank
03.12.2016
Seite 356
Umbenennung in Margarinewegge reicht nicht als Armutsgelübde. Konsequent wäre Margarine-Weg.Trocken-Brot ginge auch. Gar nicht ginge Butter-Brot, ist klar. Passend wäre auch Hunger. Wegen Hang zum Doppelnamen dann eben Butter-Hunger. Am konsequentesten wäre gar kein Name. Einfach nur noch Hunger, ganzen Tag. So kann er dann auch ohne Missverständnisse zu erzeugen seine Armutsinterviews beginnen, indem er sich bei den Armen erstmal vorstellt. Die denken dann, das ist ein Kumpel.

Antwort:
Oder Fehlernährung. Ist ein größeres Problem der Armen als Hunger.



GP
03.12.2016
Seite 356
Die Linke hat Butterwegge als Bundespräsidenten nominiert. Seine Losung, "Rosinenschnecken für alle!", gefällt mir weniger gut als die seines Vorgängers: "Nu mach mir noch'n Bier, Frederike!"

Antwort:
Schließt sich nicht aus.



Mahnen & Genießen
03.12.2016
Seite 356
Spricht Leggewie zu Budderwegge:
"De Abbeit is kei Zuggerschlegge!
Doch fie uns Politoloosche
kemmt so ebbes ned in Froosche."




Nemorino
03.12.2016
Seite 356
03. Oktober 2020

BuPrä Steinwegge erhält Den Preis der Bertelsmann Stiftung zur besten Rede dessen, was noch nicht gesagt wurde.

Zwar ist an Ausdruckskraft noch Luft nach oben, so die Bertel-Jury, aber die Rede steht verläßlich in einer langen drögen Reihe von Reden, die alle gern hören sollen. Auf den Inhalte kommt es da nicht so an, den kennen ja alle meißt schon.

Die Bundeskanzlerin zeigte angesichts des Bertel-Preises für den BuPrä der versammelten Hauptstadtpresse ihr freundliches Gesicht und alle waren es zufrieden.

Antwort:
Selfie-Trend: Flüchtling hält Kanzlerin Finger vors Gesicht.



Denkfabrikfließbandarbeiter
03.12.2016
Seite 356
Antwort: "Oder Satire"
Wenn Satire hinten rauskommt, ist das bei mir auf jeden Fall Zufall und keine Absicht. Das ziemlich genau Umgekehrte gilt für Schwachsinn. Und was Dialektik anbelangt, gucke ich jetzt mal bei Wikipedia nach, was das ist. Die wissen ja immer alles.

Antwort:
Entscheidend ist, was hinten herauskommt.



Kebele Zudummdu
03.12.2016
Seite 356
Du Namibia? Weil Namibia imma gutte Esse, abba ichä Nigeria, faschdesdu. Fuck, gemma Schulhof!




Mbongo Ulele
03.12.2016
Seite 356
Esse in Afrika istte au supper. Gucks Du youtu.be/MLbxFCxx90o?t=3m50s




Denkfabrikarbeiter
02.12.2016
Seite 356
wg. Recht im Alltag, Wohnungskündigung, BVerfassungsgericht.

Das Irre ist ja, dass man (bzw. ich) bei solchen Meldungen schon überlegen muss, ob das jetzt Satire ist oder Wirklichkeit. Das ist alles gar nicht mehr so leicht auseinanderzuhalten, seit wir ja leider Angie am Ruder haben und Deutschland von Tag zu Tag verrückter wird, um nicht zu sagen wahnsinniger. Wird Deutschland ein einziges Irrenhaus (bzw. eine psychioatrische Anstalt)? Und wer sind die Wärter?

Meine These ist auf jeden Fall ganz klar die, dass die Wirklichkeit mittlerweile schon dermaßen gaga ist, dass die Satire schon verdammt nüchtern, vernünftig und normal daherkommen muss, um überhaupt noch als Satire erkannt zu werden und nicht versehentlich für Wirklichkeit gehalten zu werden.
Ich hoffe ja, ich habe mich jetzt einigermaßen verständlich ausgedrückt. Würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn es sich bei meinen Denkübungen zufälligerweise um Dialektik handeln würde und nicht nur um Schwachsin. Aber was will man machen. Wenn es so ist, dann ist es halt so.

Antwort:
Oder Satire.



Buttärrwegge
02.12.2016
Seite 356
Seitä seinem Auslandssemästärr inä Italiän heißt ärr nichtä Buttärrwegge, sondärn Buttärrdorte, mitä ganz viel Crème bolschäwicke. Machtä nixä.

Antwort:
Klingt literaturkritikerhaft.



Rüdiger Barasch
02.12.2016
Seite 356
Wonderfulles Reinschhmeicheln in jegliche Verästelungen
und Verschlingungen/-Verlogenheiten des neudeutsch
Offizial Gauck Tones und diverser smalltalks Einlagen.
Karlkraushaft, und Tucho Level!
Merci dem Bernd Zeller.
Mach weiter!

Mit Dir immer heiter.
Oll Baraschkowski




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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