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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1026 

Satiricus
05.12.2016
Seite 357
Die Kreuz-Entfernung – und die nicht erfolgte Reaktion der Juden – hat mal wieder gezeigt, daß es sehr richtig war, daß sich die evangelische Kirche wegen der anderen „Kreuz-Abnahme“ bei ihnen beschwert hat. Gut, daß die ZZ bei der Aufdeckung dieser Unbotmäßigkeit die Nase vor hat.

Antwort:
Ist schon ein Kreuz.



Cinquecento Euro
05.12.2016
Seite 357
die haben es gut, können über was abstimmen und wissen genau, danach geht er ... der hat es gut, kann über was abstimmen lassen und weiss genau, danach hat er bezahlte weihnachtsferien

Antwort:
Bzw. Jahresendferien.



Peter MF
05.12.2016
Seite 357
Na bitte. Italien-Referendum von 60% der Bevölkerung abgelehnt, Renzi tritt zurück, Rechtspopulist kann kommen, EU kann gehen, also zusammenbrechen. Ich will nämlich Europa wiederhaben.

Antwort:
Das wollen viele, oder überhaupt erstmals.



Vollkornwegge
04.12.2016
Seite 357
Bio sollte schon sein.




Ernst-Friedrich
04.12.2016
Seite 357
Da haben Sie oder die? etwas verwechselt: Nicht Backen ist der neue Sex, sondern "Fressen ist der Sex des Alters".
Ich weiß, wovon ich spreche.




meine IP verrät mich
04.12.2016
Seite 357
Man sieht ja wohl nur unschwer an meiner IP-Adresse, dass ich aus derjenigen Stadt schreibe, "wo der Fall doch nicht so wichtig ist". Und wo der Oberbürgermeister immer so warme Worte für die Gutmenschen (99,9% der Stadtinsassen) findet und so kalte Worte für den kleinen Rest, also für die Rechtspopulisten, wie ich leider einer geworden bin (jedenfalls wenn ich den Gutmenschen diesbezüglich Glauben schenken kann).
Und in dieser Stadt altere ich nun so vor mich hin, was ja für die Rentenkasse leider mit ziemlichen Kosten verbunden ist, weshalb sie ja auch völlig zu Recht vor dem Altern warnt.
Das Altern ist an sich ja schon nicht ganz so leicht wie es scheint, insbesondere wenn man nicht kurzsichtig ist und sich deshalb noch ganz gut im Spiegel erkennen kann. (Woran man sieht, dass gutes Sehen auch nicht immer nur von Vorteil ist.) Und im Speziellen ist das Altern halt noch schwerer, wenn man als Rechtspopulist in der Stadt altert, "wo der Fall doch nicht so wichtig ist".
Und so schließt sich nun der Kreis, unaufhaltsam und und unerbittlich.

Antwort:
Enthält die IP Nazi-Chiffren?



Kuseruko
04.12.2016
Seite 356
"Leggewegge" ist ja eine ganz nette Wortschöpfung - aber "Butterwie" hätte auch gut gepasst! Zumal durch die Umbenennung in "Margarinewegge" noch ein herrenloses "Butter" zu verwursten gewesen wäre.
Bliebe dann allerdings noch ein "Legge" übrig ...

Antwort:
Butterwie klänge nach Ersatzbutter.



Peter MF
04.12.2016
Seite 357
Mist, Hofer hat's nicht geschafft. Jetzt bleibt es bei meinen zwei Punkten für Brexit/Trump-Vorhersage. Na ja, schauen wir heute abend nach Italien, das ist sowieso wichtiger als die Ösis.




Jacob der Nochältere
04.12.2016
Seite 357
Juden übergehen -, nein sie setzen Signale.




Heterosexwieswellangebundener Leser
04.12.2016
Seite 357
Grad wenn Sie so dasteht, helf ich irgendwann trotzdem suchen; is halt, wenn man verheiratet ist.




          Seite 1026 
 


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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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