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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1018 

GP
10.12.2016
Seite 359
Der grandiose BILD-Gag von Titanic-Chefredakteur Tim Wolff, der alle Humorschaffenden vor Neid erblassen ließ und ein digitales Erdbeben auf Facebook auslöste, hat nicht Wolff ersonnen, sondern der Frisör von Friedemann Weise, der - aus nachvollziehbaren Gründen - anonym bleiben möchte.




Fik Fak Fuk News
10.12.2016
Seite 359
Washington Post befürchtet, die ZZ Mediengruppe sei von Russischen Geheimdienstlern unterwandert, die Quelle dieser Information ist geheim meinte eines von Obamas Orakeln.

Antwort:
Dann sollen die mal was von der Werbung an der Seite kaufen.



Peter MF
10.12.2016
Seite 359
Die ganze Woche über hab ich immer wieder an Italien denken müssen: Dieser Renzi ist doch dämlich. Wenn er eine Verfassungsreform will, dann soll er sie halt machen. Merkel hätte sie auch einfach angeordnet, und Schluss. Manchmal sind die Italiener so was von hasenfüßig, da ist überhaupt kein richtiger Machismo mehr dahinter.

Antwort:
Hätte sie nicht angeordnet. Hat sie gar nicht nötig.



Merk Ster
10.12.2016
Seite 359
In der Vermittlung von Haben und Sagen ist auffällig, das die Gebühr der Dienstleistung zwar im voraus fällig ist, jedoch nie gewährleistet ist, Haben und Sagen dann je zu erhalten, dass muss man sich in diesen Hochrisikoanlagen bewusst werden; nichts für Kleti und Pleti.

Antwort:
Man erlebt Haben und Sagen passiv.



Einfaltsmann
09.12.2016
Seite 359
Anstatt mal zu würdigen, dass der Titanic-Chef einen eigenen Einfall hat - sei es auch der naheliegendste - sperrt man "als Dankeschön" einfach seinen Facebook-Account.
Das ist ein trauriger Vorfall und sicherlich wert, dass man ihn überall kommentiert.
Die Folgen von dem ganzen sind momentan selbst für Wissenschaftler noch nicht abzusehen, aber ich befürchte dass es letztendlich dazu führen wird, dass Gärtner mittelfristig die Systemfrage stellt.


Antwort:
Gut, dann würdigen wir eben.



Ein Leser mehr
09.12.2016
Seite 359
"Und die Autobombe vor der Moschee?" - War ja doch eher ein Fahrradknaller.

Antwort:
Reicht für digitalen Selbstmord.



Gelegentlicher Besucher
09.12.2016
Seite 359
Herr Zeller... Herr Zeller...!
Ich will garnicht wissen, wie Sie "ähnliche Zwecke" auslegen.
:-)

Antwort:
Gar nicht.



Gelegentlicher Besucher
09.12.2016
Seite 359
Ja... das geht zu weit! Die Titanic und Facebook scheinen frauenfeindlich und verklemmt zu sein.

Denn nach § 69 Absatz 6 SexualGB stellen die 4 abgebildeten Symbole (Brüste und Swastika) die ältesten Glücksbringer der Menschheit dar.

Und sie müssen im Dienst der „staatsbürgerlichen Aufklärung“, und weiteren, ähnlichen Zwecken verehrt werden.

Danke ZZ!

Antwort:
Fehlt da nicht ein Glücksbringer?



GP
09.12.2016
Seite 359
Serdar Somuncu und Carolin Kebekus haben geheiratet. Der die Trauung vollziehende Standesbeamte zeigte den gleichen Humor wie die beiden Comedians. Er fragte: "Wollen Sie diese Fotze zu Ihrer Frau nehmen?" und "Wollen Sie diesen Wixer zu Ihrem Mann nehmen?" - Kebekus und Somuncu gaben freudbeseelt das Ja-Wort und twitterten: "Verfickte Zeremonie hat uns voll porno gefallen!"

Antwort:
Die haben im Standesamt geheiratet?



typisches Hassposting von mir
09.12.2016
Seite 359
Ich hasse meine Tatstatur!
Aber vermutlich hasst sie mich auch. Sie hätte allen Grund dazu.
-----------------
Ja ich weiß, meine Pluralitätsquote ist jetzt voll ausgereizt oder sogar schon überreizt. Aber ein Letztes muss für heute noch gesagt werden dürfen, und zwar von mir:
Ich liebe Euch doch alle.


Antwort:
Von Merkel geklaut.



          Seite 1018 
 


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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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