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zu Seite 1929

          Seite 1016 

Häcker
11.12.2016
Seite 360
Was ist Gender? Was ist Genderforschung? Ich bin wohl schon zu alt für den Quatsch oder vielleicht ist das ja auch kein Quatsch, sondern nur Unsinn? Das weiß ich halt einfach nicht, weil ich mich ja nicht damit beschäftigen will. Aber vermutlich ist da ja genau das Problem, dass so Leute wie ich gar keine Lust auf Gender haben. Vermutlich bin ich deswegen ein Rassist oder Nazi. Aber das kann ich halt auch nicht ändern.

Vor neuzeitlichen Keuschheitsgürteln würde ich die modernen weltoffenen Frauen dringend warnen. So wenig Ahnung ich von Gender habe, so viel Ahnung habe ich vom Häcken von Keuschheitsgürtel-Apps. Bei Autos geht das ja auch. Du denkst, das Auto ist sicher wie das Gold in Fort Knox und zack ist dein Ferrari futsch, weil ein Häcker Lust auf das Auto hatte. Und wenn die Häcker frutriert sind, weil das mit dem Häcken nicht schnell genug klappt, schlagen sie halt einfach die Scheibe ein und klauen das Navi. Das ist doch Mist oder? Das sollten sich die modernen weltoffenen Frauen einfach mal überlegen.

Antwort:
Gender ist der Zustand, bevor Adam und Eva den Apfel kosteten, Genderwissenschaft ist Penisneid.



Michael Blackson
11.12.2016
Seite 360
Ja, alles komplett retro, ne reaktionäre Seite halt.

Antwort:
Retro ist das neue progressiv.



John Trumpolta
11.12.2016
Seite 360
Viele kleine Buchstaben und diese Punks auf den Bildern, ist irgendwie so 80-iger Jahre hier.

Antwort:
Da war nicht alles schlecht.



Cordula Maier-Schüttler
11.12.2016
Seite 360
Genderforschung ist unverzichtbar für den modernen Arbeitsmarkt. Sie bringt unzählige Frauen in Lohn und Brot, die sonst arbeitslos wären. Das sollte Ihre Zeitung berücksichtigen.

Antwort:
Gehalt, nicht Lohn.



B. Krawinkel
11.12.2016
Seite 360
Tja.........das Frauenbild der Genderforschenden.

Muß wirklich ernüchternd für die Forschenden sein, was da so alles herauskommt, wenn man tiefer gräbt.
Z.B. das zwei Drittel aller Männer sechs Fünftel aller Gendertussis gar nicht für richtige Frauen halten. Sondern für Karl.
Das dritte Drittel teilen sich übrigens alle, die "Birger" und "Malte" heißen, aber noch zuhause wohnen und gewöhnt daran sind, noch geschlagen zu werden.
Oder wenigstens mit schweinehäßlichen Norwegerpullovern durch die verkehrsberuhigten Zonen birkenstockeln.

Das finden die Gendertussis zwar irgendwie ok, aber dann doch irgendwie scheiße.


Komplizierte Welt.

Antwort:
Eben, dagegen muss man was machen.



Old School Antänzer
10.12.2016
Seite 360
Antwort:
Wir wissen ja nicht, wie die untendrunter aussehen.

Also die eine scheint das schon irgendwie mitzuteilen. ;)

Aber bei den anderen (also denen, die mit ihren vielfältig-lebensfrohen Freundlichen Gesichtern[tm] ein Zeichen gegen den Alltagssexismus und -zionismus der schon länger hier Lebenden setzen), bei denen möchte ich eigentlich nur sehr ungern wissen, was da irgendwo drunter ist. Oder mir das überhaupt vorstellen müssen. Es muss um vieles schlimmer sein als das, was man sieht.

Der erschütternde Exklusivreport Ihrer ZZ-Paparazzi zum Nippelgate der C. Roth zeigte seinerzeit (S. 246) schon mehr als genug. Muss Journalismus wirklich so?

Antwort:
Ach, kann doch sein, dass es woanders besser aussieht, wo die Gesellschaft es verhüllt.



OttoOtto
10.12.2016
Seite 360
>Polizei warnt vor „Safe Shorts“<

Die Warnung besteht zu Recht! Es wäre offener Brutalrassismus, unseren „Geschenkten“ die zärtlichsten Gefühle zu verweigern.


Antwort:
Dei Gefühle werden nicht verweigert, nur die Befriedigung.



Leser1
10.12.2016
Seite 360
Die dargestellten Genderforschenden sind eindeutig Männer. Nicht die schönsten, aber die fast fotografisch genaue Darstellung lehrt uns bei ausreichend langer Betrachtung, dass es auf sogenannte Schönheit eben gar nicht ankommt. Bei Männern.

Antwort:
Da kommt es auf die Größe an.



Reimund Weismar
10.12.2016
Seite 360
da hat die ZZ-Bildredaktion was durcheinander gebracht oder warum werden werden zu dem wichtigen Thema "Frauenbild von Genderforschenden" vier schreckliche Vogelscheuchen abgebildet?!!!

Antwort:
Das Vogelscheuchenbild ist noch nicht erforscht.



Nemorino
10.12.2016
Seite 360
Die Ausgabe 360 arbeitet fein sauber und spitz die Fakten heraus.

Vielen Dank.

Unter den Gendertröten sind auffallend viele "hübsche Weibsbilder", daß ist mir auch schon aufgefallen.

Die brauchen doch nicht wirklich solche safe short's, oder?

Gib es die eigentlich pc-korrekt in mänlich, weiblich, sächlich?



Antwort:
Die machen schon genug gegen die Gesellschaft, die solche Konstrukte erschafft, die so was brauchen.



          Seite 1016 
 


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