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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1929

          Seite 1015 

Lokaler Typ
12.12.2016
Seite 360

hatten wir nicht neulich schon das Thema
Keuschheitsgürtel.? Da ging's zwar um den von
Frau Raute, aber irgendwie sind wir hier der
Realität, oder was wir dafür halten, ein paar
Wochen voraus. Mal sehen, was das Jahr 2016
noch so bringt, in den 2 Wochen kann noch viel
passieren.
Wenn man das ganze WE nicht online war, ist
der Montag viel spannender als sonst, also nicht
so montagig wie sonst. Echt mal ausprobieren.


Antwort:
Vielleicht erfindet jemand mal so was für die Geschenktlinge.



Poeta nocturnus
12.12.2016
Seite 360
Nennst du den Namen von 'nem Gen
der Forschende nennt dir gleich zehn.
Hast du dagegen einen Gen
derforscher vor dir, wirst du seh'n:
Er sagt, er wär 'ne Genderin
Nicht Forscher, sondern Forschendin
Und's sei ihm die Biologie
So schnuppe wie Philosophie.




Ewey
11.12.2016
Seite 360
Das Partizip
Hat keiner lieb
Drum stirbt es aus
Mit Graus




Dieter D. D. Müller
11.12.2016
Seite 360
@Ewey: Ich glaub, Sie haben recht. Genderforschende ist vermutlich Genderinnenforschendinnenlästerung. Womit ich auch gleich auf eine lästige Problemin hinweisen will: Dieses verdammte Partizip bringt's auch nicht. Man kann zwar "der" oder die" Studierende sagen, aber als Wort an sich ist es ja doch wieder Maskulinum. Die Grammatik hat Frauen einfach nichts zu bieten.

Fragt sich, wieso "die" Grammatik dann weiblich ist. Hm, es kann im Grunde nur so gewesen sein: Die Männer haben sie erfunden und sie dann mit einem Femininum-Wort benannt, damit die Frauen nicht so traurig sind. Oder damit sie den Frauen die Schuld geben können, falls sich DIE Grammatik als Sch*** rausstellt. (Ist inzwischen passiert, aber die Männer sind eben galant, deshalb beschuldigen sie trotzdem nicht.)

Antwort:
Es heißt ja schon der Sprach.



Ewey
11.12.2016
Seite 360
Muß es nicht Genderinnenforschenden heißen?




Schlimme Lüge
11.12.2016
Seite 360
Berliner Zeitung vermeldet - Oxfam-Ranking: Das sind die schlimmsten Steueroasen der Welt





Dietmar Bartsch
11.12.2016
Seite 360
Das "B" und "t" in meinem Nachnamen habe ich beim Glücksrad erworben.




Studienberater
11.12.2016
Seite 360
Ich genn Gender das macht.




Kevin muß mal
11.12.2016
Seite 360
Und überhaupt;

früher hatten wir genau einen Ausländer in der Klasse. Und der hieß immer Ali oder wenigstens Kosta.
Und dann pro Schule eine Schnepfe, die so häßlich und so doof war, daß eh keiner mit ihr anbandeln wollte.
Die zog sich dann immer Kerlklamotten an und ist allein in Urlaub gefahren, weil "ihr das besser gefiel".

Die Mehrheit aber hieß Jörg, Klaus, Karin oder Birgit und hatte meist blonde Haare.
Und alle haben mit ihren Eltern zusammen am Wochenende den blauen Bock mit dem genau so blauen Heinz Schenk geguckt.

Und ich werde das Gefühl einfach nicht los, das sowohl der Ali als auch die Schnepfe damals beschlossen haben, Jörg, Klaus, Karin oder Birgit später einmal zu zeigen, wo hier in Deutschland der Hammer hängt.
Weil die Schnepfe Heinzens Blondinenwitze blöd fand und Ali eh kein Wort verstanden hat.

Denn eine solche Zusammenballung von Flintenweibern, wie Papa selig sie zu nennen pflegte, kann eigentlich nur durch überproportionale Präsenz in den Medien als Vision vermittelt werden.

Und obwohl ich derzeit täglich von Hundertausenden Alis lese und höre, die nach Deutschland strömen, ist mir dieses Phänomen bei den "Kampflesben" (Akif Pirinçci) noch nicht aufgefallen.

Vielleicht sollte man diese Bevölkerungsgruppe auf ein ihr zahlenmäßig zustehendes Maß in der Öffentlichkeit schrumpfen lassen.
Also eine Gendertussi pro Bundestag.

Das wäre dann ein Fall für all die Alis am Dienst am deutschen Volk bis zu ihrer baldigen Wiederausreise in ein sicheres Heimatland.

Antwort:
Ali ist schon mal nicht der Erstgeborene.



Leser1
11.12.2016
Seite 360
@Häcker: Ach, Sie fahren Ferrari? Wenn der weg ist, macht doch nix. Dann kaufen Sie sich eben einen neuen.




          Seite 1015 
 


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