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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 1929

          Seite 1010 

Dieter D. D. Müller
14.12.2016
Seite 361
@Antwort: Schulz ist nicht nur beliebter als Gabriel, sondern er ist inzwischen so beliebt wie Merkel. Wie MERKEL! Das stand am 9. Dezember in der Lückenpresse, d.h. die Lücke ist jetzt gefüllt.

Antwort:
Aber beide zusammen wären auch nur so beliebt wie Mekel.



EU Retouren
14.12.2016
Seite 361
«Überall auf diesem Kontinent machen sich die Spalter und die Ultranationalisten wieder breit», sagte Schulz. «Mit aller Kraft werde ich mich jedenfalls auch künftig gegen diesen Hass stellen, egal von welcher Stelle aus.»

Sobald er weg vom EU-Fenster ist, erledigt sich das mit dem Hass von selbst ... dagegen, Deutschland kann einem Leid tun, mit so Einem Polit-Fuzi in Aussicht ... muss es aber nicht.

Antwort:
Immerhin ist er beliebter als Gabriel.



Salatfistel gegen Hooligans
14.12.2016
Seite 361
Aber jetzt bitte keinen Generalverdacht gegen den friedliebenden politischen Arm der Hell's Angels, nur weil "einige von ihnen", wie's in den Nachrichten hieß, mit Betäubungsmitteln handeln...

Antwort:
Und die sind nur zufällig solche.



WunschBert
14.12.2016
Seite 361
Das wäre doch mal ein Grund für ein Extrablatt der ZZ: Habe gerade gelesen, dass Wonder-Woman ihren Job als UN-Botschafterin verloren hat. Grund war eine Petition gegen sie, weil 'ihre gegenwärtige Erscheinung die einer großbusigen, weißen Frau mit unmöglichen Proportionen' sei.

Bei einer schwarzen Frau gleicher Proportionen hätte man wohl nochmal ein Auge zudrücken können.

Antwort:
Die Beschreibung passt auch auf Claudia Roth.



ZZ-Mediengruppe
14.12.2016
Seite 361
@ Initiative:

das hat sich erledigt Herr Hensel, der Schuß ging
ja wohl nach hinten los. Der Schnee von gestern
ist der Matsch von morgen, alles gut.

Antwort:
Wieso, der hat gewonnen. Es ging um Geld.



Initiative gegen Falschmeldungen
14.12.2016
Seite 361
Wir fordern Sie auf, hier keine Falschmeldungen zu verbreiten: der peinliche Brief an Erdogan war keine "versehentliche Verwechslung" sondern eine gezielte Provokation von israelischem und russischem Geheimdienst mit dem Ziel, Zwietracht zu säen zwischen den friedlichen Völkern des turkmanischen Großreiches und der zur Zeit noch nicht eroberten EUdSSR.
Bleiben Sie also bei der Wahrheit, ZZ, sonst mahnen wir Sie ab und vernichten Sie wirtschaftlich in kurzer Zeit. gez. Oberstrategydirector G. Hensel




Donald Wladimirowitsch PuTrumpin
14.12.2016
Seite 361

also Leute, wenn ihr außer Autos bauen und euch
selbst schaden nichts mehr draufhabt, können
wir euch auch nicht mehr helfen. Schönen Unter-
gang wünschen wir.

Die Sanktionierten




Der Mittwoch
14.12.2016
Seite 361

ganz schön neblig hier, also da, wo ich mich
gerade aufhalte. Und bei Euch so.?

Mein lokaler Typ kann Seite 362 nicht abwarten,
möchte aber nicht immer so übergewichtig dar-
gestellt werden, auch wenn er sich als Teil eines
'großen Ganzen' sieht. Das wäre nämlich "lokaler Typ-feindlich".. geht gar nicht, Herr Zeller.


Antwort:
Doch, genau das geht.



Fakereich & Doofland
14.12.2016
Seite 361
Merkel und Hollande für Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland; während sich gleichzeitig in den USA mit Trump eine 180° Grad Kehrtwende in den Beziehungen zu Russland abzeichnet ... im Pokern würde man sagen, die EU hat grad noch ein Pärchen in der Hand und geht damit all in - eben nur Vollpfosten machen sowas.

Antwort:
Die Sanktionen gelten eben auch für Trump.



Neuland
14.12.2016
Seite 361
"blödenfeindlich" ...
Der Herr Zeller kommt auf Ideen, da kommt sonst kein normaler Mensch drauf :-)
Blödenfeindlichkeit, ist das jetzt der neue Rassismus?
Dann bin ich wohl Rassist. Ich kann diese ganze Groko-Regierung und den Rest im Bundestag nämlich nicht ausstehen, insbesondere nicht diese Frau an der Spitze. Ihren Namen habe ich vergessen (traumatisch bedingte Amnesie). Leider ist die Amnesie nur temporär.

Antwort:
Nur manche Blödheiten sind Rase.



          Seite 1010 
 


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9. Oktober 2026

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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
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