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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe

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zu Seite 1890

          Seite 101 

@Denise Güzel
25.03.2018
Seite 562
Wir machen nicht die Witze und sind auch nicht zum Spaß hier.




Rainer Wadenbeißer
25.03.2018
Seite 562
Klein-Heiko in Israel "... gegen Antisemitismus".




Denise Güzel
25.03.2018
Seite 562
Ich finde, dass man über Dreyer und ihre MS keine Witze machen sollte, nach dem Motto: Möge die MS ihr Werk doch endlich vollenden. Das wäre nicht ok.




Claus Klebt
25.03.2018
Seite 562
Femmen verhängt Aufnahmeverbot für SPD-Frauen +++ Köln. Die Sprecherin der Deutschen Femmen, Margarete Schnell-Krowzcniewskajasnow, hat bestätigt, dass die Organisationen Femmen ein Aufnahmeverbot für die SPD-Frauen erlassen habe. Dem Deutschen Bürger sei der Anblick der Damen in Aktion nicht zuzumuten und könnte den Ruf der Organisation beschädigen. Auch Claudia Roth sei eine Aufnahme nicht ermöglicht worden, obwohl sie emotional-esoterisch auf der gleichen Linie liege.

Antwort:
Gibt es keine Zuschüsse?



Nelson Muntz
25.03.2018
Seite 562
Ha Ha!




Nur ein Versprecher...?
25.03.2018
Seite 562
www.youtube.com/watch?v=-ORgPNTSmCQ




Arbeitsagentur Essen-Nord
25.03.2018
Seite 562
Kann sich jemand die speckige ungewaschene Drecksau Hofreiter in der freien Wirtschaft vorstellen? Den würden sie sofort wieder wegschicken.
Und da beschloss er, Politiker zu werden...

Antwort:
Gewaschen ist er, nur nicht mit allen Wassern.



Kondolenzgeschwurbel
25.03.2018
Seite 562
Habe eben mit der Homepage von Rheinland-Pfalz telefoniert und allen getwittert, dass von der anderen Straßenseite... bei einer Armlänge Abstand... Mainz und Trier bunt bleiben.




Der freie Wirt
25.03.2018
Seite 562
Anton Hofreiter in der WeLT: "In der freien Wirtschaft hätte Horst Seehofer längst eine Abmahnung erhalten." Lieber Herr Zeller, die Satire-Konkurrenz schläft nicht, Achtung Achtung. Oder glauben Sie, Hofreiter habe schon einmal einen einzigen Euro in der freien Wirtschaft verdient? Und wenn es danach ginge, hätte die gesamte Grüne Führung sogar die fristlose Kündigung wegen erwiesener Inkompetenz erhalten. Oder haben Sie den Text für den Hofreiter Toni im Auftrag verfasst?

Antwort:
Zur freien Wirtschaft gehört der Islam jedenfalls nicht.



Chef-Intellektueller
25.03.2018
Seite 562
Herr Zeller, nicht eine Show im Fernsehen. Seit dem Ende der Harald-Schmidt-Show kann man das TV ohnehin stilllegen. Sie sollten Bundesaußenminister werden und Harald Schmidt der Bundeskanzler. Das wäre das, was Kurz für Österreich wäre. Jedenfalls wieder eine geniale Ausgabe, die neueste ZZ. Danke!




          Seite 101 
 


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10. Juli 2026

VW plant Wegfall von bis zu 100.000 Autos
Den Wolfsburgern stehen harte bis schwere Einschnitte bevor. 100.000 Autos sollen aus dem Verkehr gezogen werden, und das allein von der VW-Kernmarke. «Damit erreichen wir die Flottengrenzwerte beim Klimaschutz in Ausgleich zum Diesel-Skandal», heißt es aus der Konzernzentrale. Das beteiligte Land Niedersachsen will mit einer App einspringe, die auswählt, welche Autos betroffen sind. «Ob Ihr Wagen zu den stillgelegen gehört, erfahren Sie unbürokratisch», so die zuständigen Ministerien.

Berliner CDU stärkt den Wahlkampf: «Kai Wegner, ein Mann wie die Stadt»
Die CDU der Hauptstadt dieses Landes reagiert geschlossen auf die neuen Vorwürfe gegen Kai Wegner und stärkt ihm den Rücken, indem sie sein Profil schärft und erst recht mit ihm die laue Phase des Wahlkampfs zündet. «Genau dit ist Berlin, wa», so der neue Slogan, der über seinem Gesicht auf den Plakaten prangt. «Ein klares Signal für unseren Anspruch, die Regierung zu repräsentieren», so der bisherige und weiterhinige Spitzenkandidat in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Die Beweislastumkehr für Chats hat nicht nur Signalcharakter
Wenn künftig dem Chatteilnehmer es obliegt nachzuweisen, keine rechtswidrigen Inhalte verbreitet zu haben, liegt darin nicht nur ein wichtiger Bürokratieabbau, der die Behörden entlastet, alle Inhalte zu prüfen. Es ist ein starkes Zeichen an die Chattenden, besser darauf zu achten, wie sie mit den Freiheiten des Netzes umgehen, und sich verantwortungsvoll zu verhalten, nicht erst, wenn es darum geht, zur Verantwortung gezogen zu werden. Allen wird ein Mehr an Sicherheit gebracht.

Unverständlich: Heidi hat kein Foto für Charlotte Merz
«Ich habe kein Foto für dich», diese Ansage fürchtet jedes nächste Top-Model am meisten, denn das heißt übersetzt: du bist draußen. Jetzt hat es Charlotte Merz getroffen, dabei sprechen alle über ihren glamourösen Auftritt an der Seite weniger attraktiver Hingucker. Die Reaktionen reichen von «nicht nachvollziehbar» bis «ein Schlag ins Gesicht aller, die das nicht verstehen», das ändert aber nichts mehr.

Zivilgesellschaft erhält Fördermittel für Aufbau einer Frühwarn-Eingreiftruppe, damit Medienelemente gar nicht erst zu provozierendem Verhalten kommen
Wie lassen sich unschöne Bilder vom Rand friedlicher Proteste am Rande verhinderungswürdiger Ereignisse vermeiden, wo erst im Nachgang festgestellt wird, dass sie unschön sind? Eine Task Force soll feindliche Reporter frühzeitig dingfest machen, um zu vermeiden, dass sie ihre Anwesenheit zur Provokation nutzen. «Provokationen gegen die Demokratie dulden wir nicht», sagte Karin Prien der ZZ.

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