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Leserbriefe

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zu Seite 1851

          Seite 100 

Der eilige Geist
26.03.2018
Seite 490
Hoppla, es muss natürlich "Eiligenschein" heißen.

Antwort:
Anscheinend.



Soderix
26.03.2018
Seite 562
Ob wohl jemand in Israel bemerkt hat, dass Klein Heiko Zuhause oft mit Klein Joseph verglichen wird, so.




Zwerg Maase
26.03.2018
Seite 562
In Israel habe ICH, der Außenminister von äh dem wichtigsten EU-Land, mutig die Juden vor Antisemitismus gewarnt.
Damit ICH das machen kann, hab ICH beschlossen, Politiker zu werden.




Der eilige Geist
26.03.2018
Seite 562
...lupft für Poeta nocturnus respektvoll kurz seinen Heiligenschein und teilt mit, dass Derdaoben diesen Habermas auf keinen Fall Hieroben haben wolle. Denn, sagt er:
"Er kenne das
mit Habermas:
Erst schwadroniert er 'herrschaftsfrei'
uns einen Dialog herbei,
doch dann wird frech er es probieren
den Himmel selbst zu indoktrinieren.
Der hab' hier oben nichts verloren,
er möge in der Hölle schmoren."
Sela.






Old white man
26.03.2018
Seite 562
"Zivilgesellschaft" demonstriert unter Führung von M.3er in Kandel gegen die eigenen Bürger/innen.
Anschließend bewirft die Zivilgesellschaft die Polizei mit Flaschen und Böllern, besteigt die steuerfinanzierten antifa-Busse und reist ab.
So geht Demokratie in Deutschland, da können sich aber Putin und Orban...

Antwort:
So ist Kim doch für Wiedervereinigung.



Oderix
26.03.2018
Seite 562
Carles Puigdemont endlich verhaftet, in Deutschland, wo sonst, oder.




Denise Güzel
26.03.2018
Seite 562
Schwulsein ist frauenfeindlich.




Schuppe aus dem Auge
26.03.2018
Seite 562
@ZZ 562 latürnich!!! Sorry...

Antwort:
Die früheren sind auch noch da.



Schuppe aus dem Auge
26.03.2018
Seite 562
@Poeta nocturnus
Anbetungswürdig!

@ZZ 262
Der 100%-Maddin ist sooo niedlich. Ich rufe jetzt mal eben ganz laut: Martin...Martin...Martin!!!

Ansonsten: ich knie allgemein nieder und speziell: endlich ist der Gert Fröbe mal wieder in einer Zeitung zu sehen. Es gab nichts, was ein guter deutscher Schauspieler nicht konnte! Es war nicht alles schlecht damals.




Poeta nocturnus
26.03.2018
Seite 562
Auch das Habermas ist einmal voll.


Habermas, die rote Ratte,
als sie noch zu kämpfen hatte,
war nicht allzu apodiktisch
und noch philo, äh, sophiktisch.

Später aber, als die Masse
hatt' erklärt zur Extraklasse
diesen herrschaftsfreien Stinker,
war er nurmehr noch – ein Linker.

Sabberte gar utopistisch,
schlabberte gar futuristisch,
grunzte grimmig sozialistisch,
legte stets auf den Gebißtisch

Marxens "Kapital" zum Troste,
das er nächtens zärtlich koste,
um des Morgens reichlich roten
Schund zu haben für die Pfoten.

Diese flogen dann wie rasend
und 's Gelände linksvergasend
über seines Heftes Blätter,
uns zur Qual und Last. Ach! Hätt' er

sie doch lieber ruhen lassen!
Sintemalen er mehr Tassen
hätte heute noch im Stübchen!
Aber nein: ER musst' sein Rübchen

reiben, bis die roten Späne
flogen – ja, bis er Migräne,
Traumata und Linkspsychosen
durch dasselbe spürte tosen!

Und was hat er jetzt davon?
Sieht er längst Gespenster schon?
Kann er a n d e r e s noch seh'n?
Ist am End' er – schizophren?

Darauf woll'n wir einen lassen!
Weil wir rote Ratten hassen?
Nein, 's ist purer R e a l i s m u s ,
also jener schöne Ismus,

den der Philosoph vergessen,
seit vom Linkssein er besessen.
Nur aus diesem kühlen Grunde
tun wir solche bitt're Kunde!

Habermas – so wolln' wir enden –
kann sein Schicksal nicht mehr wenden.
Dieser Geist ist linkszerfressen.
Diesen Geist kann man vergessen.

Mög' er seine letzten Stunden
friedlich vegetier'n in Runden
von verpeilten Gleichgesinnten
und die H a b e r m a s i gründen.


† In dextro requiescat. †




          Seite 100 
 


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