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zu Seite 1813

          Seite 10         

Dummer Leser
24.05.2018
Seite 589
"...Steinmeier lobte sie für ihre Anwesenheit..." - phantastisch, Herr Zeller.
Halali, kann man da nur sagen.
Apropos: Ich kann übrigens "Sau tot" auf dem Parforce-Waldhorn blasen.
Jedenfalls konnt ich's mal.




O.w.m.
24.05.2018
Seite 589
Hab inzwischen gelesen, der Pfaffe mit dem Kopftuch war Kathole.
Nu is das heut eh alles dasselbe.
Dennoch: Schad, dass ich nicht drin war, dann wär ich jetzt ausgetreten.




Poeta nocturnus
24.05.2018
Seite 589
Aha!

Scheibli für Scheibli gibt Schawsan nun zu,
was für 'ne diskriminierende Kuh
sie einst gewesen trotz Allah und "bunt",
ja sogar trotz Migrationshintergrund.

Schlampe! Was räumst du wohl noch alles ein?
Wo wird das End' der Scheiblettenwurst sein?
Sicher ist dies nur: Wir finden es raus!
Dann bist g e w e s e n des Müllerchens Maus!




Schawsan Scheibli
23.05.2018
Seite 589
Dank an die ZZ für dieses mutige Interview mit der Studentin. Was hab ich früher für diskriminierende Dinge in den Mund genommen, mein lieber Frau Gesangsverein.




Annette Kahane Stiftung zur Vernichtung des rächtspopulistischen Untermenschen
23.05.2018
Seite 589
Es darf nicht sein, dass die Studentin mit ihrem schweren Verbrechen der Diskriminierung Andersgeschlechtlicher ungestraft davon kommt!

Sie muss mindestens 5 Personen aus ihrem Freundeskreis mit Name und Anschrift benennen, die ebenfalls schwere Haßverbrechen begangen haben.

Diese rächtspopulistische Pest muss mit Stumpf und Stil für immer ausgerottet werden, um den Planeten endlich weltoffen, tolerant und bunt zu machen!





Poeta nocturnus
23.05.2018
Seite 588
@Duschvorhang: Seltsam. Da schreibt man die Nächte durch im Dienste reiner Schönheit, und dann bekommt man wegen einer sportlichen Nebenbetätigung ohne poetischen Anspruch gesagt, man habe sich von Gefühl und höherem Sehnen verabschiedet. Also ich weiß nicht. Wenn da mal der Maßstab was taugt! Zur Strafe gibt es noch so ein Sport-Dings:

Der Duschvorhang, der Duschvorhang
ist selten naß und meistens lang.
Das ist, wie die Erfahrung lehrt,
auch besser als wie umgekehrt.

Ziel war diesmal, einen möglichst bescheuerten
Fehler in einen ebensolchen Kontext einzubauen.
Ich denke, auch das hat hingehauen.




g.k.
23.05.2018
Seite 588
@Antwort: "... auf Tagesschauder ist es nicht lösbar, weil man was garantieren müsste, das so gar nicht stattfindet"

Ich will Sie nicht nerven, aber ich verstehe das nicht. Ist das so weil blogger.de noch als Instanz auch 'dabei' ist und das führt dann zu einer unlösbaren Konstellation?
Wie wäre es, wenn - rein theoretisch - der Tagesschauder-Text auf der ZZ Seite in der Spalte rechts (unter ZZ-Daily etc.) erscheinen würde? Oder sonst auf einem eigenen (also auf Ihrem) Web-Server? Ginge es so?

Apropos: soeben war die Tagesschauder Seite gar nicht mehr aufrufbar ... alles weg?

Antwort:
Danke der Nachfrage,
nicht weg, nur unzugänglich, bis seitens blogger.de oder Gesetzgeber geklärt ist, wofür der Nutzer, der nicht Daten administriert, haftbar gemacht werden können soll. Es dürfte zu erwarten sein, dass demnächst irgendwer derartige Klarstellungen bewirkt.



Seidwalk
23.05.2018
Seite 588
Das Dankesgeschenk der ZZ für eine wirklich bescheidene Unterstützung ("Spende") hat mich fast beschämt ... hätte ich früher gesagt. Heute eher: "Geiles Geschäft, Alter!" Kann ich jedem empfehlen. Ist jetzt mein Hintergrundbild und besser als der Toaster vom "Spiegel".

Antwort:
Danke, gleichfalls.



Old white man
23.05.2018
Seite 588
Wie bescheuert muss man sein, um als Pfaffe zum Gottesdienst mit Kopftuch in die Kirche zu kommen.
Gut, dass ich aus diesem Scheißverein, der sich ev.kirche nennt, ausgetreten bin.
Hätt er die Rede der Frau Alice Weidel übrigens gelesen, wär er mit einem 'Küchenmesser' mit 40 cm langer Klinge in die Kirche gegangen.
Was wohl die von Herrn Zeller beschrieben zwei Gläubigen, die in die Kirche geströmt waren, dann gesagt hätten?

Antwort:
Hätten es bunt gefunden.



Ghostwriter
23.05.2018
Seite 588
Das, was da auf den Autos in Venezuela liegt, ist sozialistischer Mehltau.
Derselbe liegt in Deutschland flächendeckend über dem Land und trägt den Namen <>.
In Venezuela wird der Sozialismus siegen - Maduro hat's versprochen. Wenn die eine Hälfte der Bevölkerung das Land verlassen hat, z.B. Richtung Kolumbien, und die andere Hälfte verhungert und verreckt ist.
Und hierzulande?

Antwort:
Schaffen wir das.



          Seite 10         
 


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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Januar 2026

Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.

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Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.

Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.

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Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.

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