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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 999 


Seite 1          

Talgmeister
09.06.26
Seite 1876

 

Ich hatte schon Ihre Vorgänger interviewt, ich hatte schon (*autofill*) in meiner Show, aber geschwitzt wie Sie hat noch keiner.

 

Vom Leiden
09.06.26
Seite 1876

 

Wer nie so etwas musst' ertragen,
wer nie des Kanzlers Leid gespürt,
dem geht's in Bälde an den Kragen,
damit er weiß, wohin das führt.

Es liegen schon die Instrumente
im Ministerium bereit!
Und wenn er glaubt, er kriege Rente,
dann hat er sich zu früh gefreut.

 

So etwas Ertragenmüssender
09.06.26
Seite 1876

 

Ich muss, also ertrage ich. (Debeo, ergo patio.)

 

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Weiterdenker
09.06.26
Seite 1876

 

Die Bonner Rheinbrückensperrung hat zeitweise ein chaotisches Verkehrschaos zur Folge.
Könnte dort die Polizei zur Verkehrsberuhigung, Defrustrierung oder Bespaßung nicht einfach türkische Hochzeitskorsos auf den Umleitungsstrecken gezielt einschleusen?

 

Duplizität der Ereignisse
09.06.26
Seite 1876

 

"Kein Wal vor mir hat so etwas ertragen müssen", stöhnte Kanzler Timmy im Interview mit C.Miosga.
Dabei schwitzte er wie L.Klingbeil.

 

Vor der Verwurstung
09.06.26
Seite 1876

 

Die Autopsie von Timmy war äußerst ergiebig, ja ein "Glücksfall für die Wissenschaft", wie gestern aus walmedizinischen Kreisen verlautete. "Wir konnten an diesem Buckelwal eine Vielzahl unbekannter Krankheitsbilder studieren und klassifizieren", so die Kreise weiter. Dies werde "die Walbehandlung der Zukunft auf ein völlig neues Niveau heben", und es berechtige zu der Hoffnung, dass Timmy ein bedauerlicher Einzelfall bleibe: "So etwas wird wohl kein Wal mehr ertragen müssen." Von deutschen Stränden, so die Forschenden kämpferisch, dürfe "kein Waltod mehr ausgehen." Die Gesundheitsministerin begrüßte dies.

 

Happy End mit Timmy's Fett, Knochen Sehnen und Haut
09.06.26
Seite 1876

 

dpa/BZ 09.06.2026, 12:01 Uhr:
"Die Überreste des als „Timmy“ bekannten Buckelwals werden in einer dänischen Fabrik verwertet..... In der Anlage im jütländischen Randers wird das Tier nach Angaben eines Firmensprechers in drei Bestandteile zerlegt.

Das Wasser werde gereinigt und in den Fjord geleitet, sagte der Sprecher. Das Fett aus der Speckschicht werde zu Biodiesel verarbeitet. Knochen, Sehnen und Haut würden zu einer Art Mehl vermahlen, das als Biomasse in einer Zementfabrik verbrannt werde."

 

@ Straßenbelag - Bürgermeister
09.06.26
Seite 1876

 

In Dresden hatte die AfD im Stadtrat beantragt, die Stabiblität der städtischen Brücken zu überprüfen. Der Antrag wurde (inclusive der Stimme des Bürgermeisters) abgelehnt; er kam ja von der AfD.
Kurz darauf stürzte die Carolabrücke ein.
Der zuständige "Baubürgermeister" ist ein Grüner,
er hat Soziologie studiert.

 

Stammtisch-Befürchtungen
09.06.26
Seite 1876

 

Hoffentlich einigen sie sich bei der Gegenfinanzierung von Schutzgeldzuzahlungen nicht auf eine aus dieser Auswahl:
a) Einsparungen durch Verzicht auf weitere Brückensanierungen oder
b) Ausweitung der Zweckentfremdung von Sondervermögensverschuldungen oder
c) Einführung eines Schutzgeldzuzahlungs-Solidaritätszuschlages.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. November 2020

Statt Stimmungsbild am Wahltag: US-Präsident wird durch den Mittelwert der letzten Umfragen bestimmt. Warum das eine gute Nachricht ist
Zwei Schwächen prägen das US-amerikanische Wahlsystem bei der Bestimmung des Präsidenten, ganz abgesehen vom Geld. Einmal der Wahltermin, er bildet nicht die Meinung in der gesamten Zeit ab, dann das Mehrheitswahlrecht in den Bundesstaaten, wodurch nicht unbedingt der gewinnt, der wirklich die meisten Stimmen hat. Dass nun eine Auswertung der demoskopischen Befragungen den Präsidenten bestimmt, bringt nicht nur die nötige Klarheit, sondern auch die Befriedung der aufgehitzten Gemüter, weil der Sieger der ist, den sie die ganze Zeit gewollt haben. So kann Joe Biden sein Versprechen wahrmachen, Kamala Harris ins Amt zu bringen. Die Welt wird es danken.

ZZ-Mediengruppe feiert die magische 999-Ausgabe
Mit einem rauschenden Umtrunk, zu dem auch Häppchen gereicht wurden, beging die ZZ-Mediengruppe das Erreichen der 999. ZZ-Ausgabe. Da fiel schon mal der eine oder andere Mund-Nasen-Schutz. «Die ZZ gehört zur ZZ-Mediengruppe», sagte Altbundespräsident Wulff. Applaus erntete Margarete Stokowski für ihre Abtreibungsperformance. Kolumnistin Ramallah Himalayah beklagte, dass sie nur eine Einladung bekommen hat. Die leeren Flaschen wurden der Grünen Jugend gespendet, damit sie auf Polizisten fliegen können.

Claudia Roth: «Ich kenne Muslime, und die haben alle jetzt Angst, sich distanzieren zu sollen»
Kann man Gläubige für Untaten, die im Namen ihrer Religion begangen werden, verantwortlich machen? Nicht im Falle von Moslems, weil diese zweifellos zu verabscheuenden Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun haben, so stellt es Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bei der Eröffnung eines Großgotteshauses fest. «Das sieht man schon daran, dass es jeweils immer nur ein Mann ist und nicht die gesamte Ummah», so ihre Analyse. «Distanzierung zu fordern, spaltet die Gesellschaft und stellt unter Generalverdacht. Das wäre so, wie wenn man alle Schwertfische für die Schwertangriffe verantwortlich machen würde.»

Örtlicher Typ verhält sich so, als wären alle mit Corona infiziert
Der Empfehlung des Top-Virologen Droste, alle sollten sich am besten so verhalten, als wären alle mit Corona infiziert, folgt der örtliche Typ. «Das vereinfacht alles, man kann sich wieder völlig normal verhalten», sagt er der ZZ und findet es den Besten Rat, der in diesem Zusammenhang gegeben wurde.

Berliner Senat: Polizisten, die in einer rotrotgrünen Partei sind, haben ihr Schweinsein verwirkt
Als ein wichtiges Zeichen für ein Signal der Annäherung hat Horst Seehofer das Positionspapier des Berliner Senats bezeichnet, das Polizisten teilweise das Schweinsein abspricht. «Der Weg zurück in die Zivilgesellschaft muss allen Polizeikräften pauschal offenstehen», sagte der Bundesinnenminister der ZZ.

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