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Leserbriefe


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zu Seite 999 


Seite 1          

Im Apothekerinnenwahn
27.10.26
Seite 1937

 

Hier stehe ich, ich kann nicht anders –
Gott helfe mir beim Kutter-Reim!
Ich komm' mir vor wie Lilo Wanders
beim Sex und Selters-Tuntenschleim!

Gott weiß: Die Apothekennutte,
die hab' ich mir nicht selbst erwählt.
O nein! SIE ging mir an die Kutte
und hat darunter MICH gequält!

So ward ich schuldlos eingesponnen
in dieser Nutte Wahnsystem,
das dann zur Obsession geronnen
im Kopfe mir höchst unbequem.

O Herr, dies hast du mir bescheret!
Dann mach jetzt wenigstens noch das:
Schenk Reime mir, womit entehret
die Nutte wird, und bitte kraß!

 

Fotzen-Exzellenzcluster
27.10.26
Seite 1937

 

Ich brauche weder Pandas noch Kutter, denn ich habe Globuli.

 

Lieber Kalif von Berlin,
27.10.26
Seite 1937

 

ein kleiner Hinweis für deine Tätigkeit als oberster Rechtssprecher, wir haben extra einen Herrn Eimer Steine! Es wird also nicht an Wurfgerätschaft mangeln, die Steinigungen der Bösen nach Vorschlag der Antifa auszuführen.

 

Neuer Minimalismus
27.10.26
Seite 1937

 

Schreibst du über Kutter,
halte es mit Luther:
Tadle die verzagten
Fürze der Besagten.

 

tri tra trullala
26.10.26
Seite 1937

 

Der Nachrichtensprecher sprach die Goldenen Worte vom "linken Lula Lager".

Selbiger berichtete auch schon von der
FIFA-Fußballweltmeisterschaft.

 

@Chekov ist tot
26.10.26
Seite 1937

 

+++ Bordneger Jim trauert um Walter Koenig alias Chekov: "Er war mein Astro-Idol und Lehrmeister!" +++ Hintergrund: Nach seiner glanzvollen Karriere als "Enterprise"-Navigator Pavel Chekov lehrte Walter Koenig Weltraumschauspiel an der "Neil-Armstrong-Academy for Advanced Space Arts" (L.A.). Hier entdeckte er die Begabung von Jim, dem berühmten Serien-Bordneger von heute: "Er war so schwarz wie der Weltraum, so weiß wie ein Blatt Papier, das dringend beschrieben werden will, und so saugfähig wie Löschpapier. Er hat jede meiner Instruktionen sofort gespeichert und auch noch sofort umgesetzt, wohlgemerkt auf Captain-Kirk-Niveau oder höher!" Koenig schaute sich später alle Weltraum-Episoden seines Meisterschülers an, wobei sein Favorit "Saunaclub Artemis II" war: "Dieser Bordneger ist Jims größte Rolle. Er ist einfach hinreißend gespielt. Auf der Enterprise war ich ja auch der Bordneger, ich hatte am meisten zu tun und musste als Navigator immer die heißesten Kartoffeln aus dem Feuer holen, immer am Rande der Havarie und ganz knapp daran vorbei. Bei dieser Dauerbelastung musste ich Chekov als nervöses Hemd spielen, da musste ordentlich Hektik rein, um den Charakter überzeugend zu machen – wobei mir auch der russische Akzent geholfen hat. Dagegen Bordneger Jim, der hat das natürlich nicht nötig. Die neue Raumschiffklasse havariert nicht mehr, und der Bordneger muss deshalb nicht hektisch sein, sondern er darf seine natürliche, negerhafte Ruhe ausspielen. Jim macht das großartig! Übrigens auch in den Sex-Szenen mit der Bordschlampe, die mir immer besonders gut gefallen!" +++ Jetzt hat Walter "Chekov" Koenig die Erde für immer verlassen, im Alter von 90 Jahren. Seine Moleküle wurden standesgemäß dem Weltraum überantwortet, natürlich von Bordneger Jim, seinem besten Schüler. Die "Saunaclub Artemis II" wird morgen zurückerwartet. +++

 

Die Bahn ist eine Fahriable,
26.10.26
Seite 1937

 

bei der keiner weiß, worauf und ob es ankommt.

 

"EiEi,
26.10.26
Seite 1937

 

Herr Klingbeilnie-gearbeitet-antifa, wann tritt denn die neue Tabaksteuer in Kraft?"
"Nach meiner Kewnntnis ist das sofort..unverzüglich".

 

Vermutlich nicht in D.
26.10.26
Seite 1937

 

Da landet nicht mal mehr Ryan Air.

 

Ach gar!
26.10.26
Seite 1937

 

Der Mond ist gelandet? Wo denn?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. November 2020

Statt Stimmungsbild am Wahltag: US-Präsident wird durch den Mittelwert der letzten Umfragen bestimmt. Warum das eine gute Nachricht ist
Zwei Schwächen prägen das US-amerikanische Wahlsystem bei der Bestimmung des Präsidenten, ganz abgesehen vom Geld. Einmal der Wahltermin, er bildet nicht die Meinung in der gesamten Zeit ab, dann das Mehrheitswahlrecht in den Bundesstaaten, wodurch nicht unbedingt der gewinnt, der wirklich die meisten Stimmen hat. Dass nun eine Auswertung der demoskopischen Befragungen den Präsidenten bestimmt, bringt nicht nur die nötige Klarheit, sondern auch die Befriedung der aufgehitzten Gemüter, weil der Sieger der ist, den sie die ganze Zeit gewollt haben. So kann Joe Biden sein Versprechen wahrmachen, Kamala Harris ins Amt zu bringen. Die Welt wird es danken.

ZZ-Mediengruppe feiert die magische 999-Ausgabe
Mit einem rauschenden Umtrunk, zu dem auch Häppchen gereicht wurden, beging die ZZ-Mediengruppe das Erreichen der 999. ZZ-Ausgabe. Da fiel schon mal der eine oder andere Mund-Nasen-Schutz. «Die ZZ gehört zur ZZ-Mediengruppe», sagte Altbundespräsident Wulff. Applaus erntete Margarete Stokowski für ihre Abtreibungsperformance. Kolumnistin Ramallah Himalayah beklagte, dass sie nur eine Einladung bekommen hat. Die leeren Flaschen wurden der Grünen Jugend gespendet, damit sie auf Polizisten fliegen können.

Claudia Roth: «Ich kenne Muslime, und die haben alle jetzt Angst, sich distanzieren zu sollen»
Kann man Gläubige für Untaten, die im Namen ihrer Religion begangen werden, verantwortlich machen? Nicht im Falle von Moslems, weil diese zweifellos zu verabscheuenden Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun haben, so stellt es Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bei der Eröffnung eines Großgotteshauses fest. «Das sieht man schon daran, dass es jeweils immer nur ein Mann ist und nicht die gesamte Ummah», so ihre Analyse. «Distanzierung zu fordern, spaltet die Gesellschaft und stellt unter Generalverdacht. Das wäre so, wie wenn man alle Schwertfische für die Schwertangriffe verantwortlich machen würde.»

Örtlicher Typ verhält sich so, als wären alle mit Corona infiziert
Der Empfehlung des Top-Virologen Droste, alle sollten sich am besten so verhalten, als wären alle mit Corona infiziert, folgt der örtliche Typ. «Das vereinfacht alles, man kann sich wieder völlig normal verhalten», sagt er der ZZ und findet es den Besten Rat, der in diesem Zusammenhang gegeben wurde.

Berliner Senat: Polizisten, die in einer rotrotgrünen Partei sind, haben ihr Schweinsein verwirkt
Als ein wichtiges Zeichen für ein Signal der Annäherung hat Horst Seehofer das Positionspapier des Berliner Senats bezeichnet, das Polizisten teilweise das Schweinsein abspricht. «Der Weg zurück in die Zivilgesellschaft muss allen Polizeikräften pauschal offenstehen», sagte der Bundesinnenminister der ZZ.

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