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Nene, Zahnprothese hab ich keine und wen nachäffen würde ich auch nicht, bin doch lieb! *Rehaugen roll*
Mit vollem Mund reden macht man ja normalerweise nicht, bloß erschien es mir dringlich, zu diesem Diskursdingens auch mal was aus feministischer Perspektive beizutragen, weil Frauen sind in der spätkapitalitischen Gesellschaft ja sonst quasi unsicht- und unhörbar. Meinen (total süßen!) Nachbarn hat das übrigens gar nicht weiter gestört, aber leider gelangte seine Vorstellung dann ziemlich schnell zu ihrem Ende. Vielleicht bin ich einfach zu gut in manchen Dingen. *seufz & Schmollmund mach*
Soso, Sie performen auf horizontaler Ebene also rhythmisch gnadenlos. Könnte ich mir diese Rhythmusmaschine mal vor Ort ansehen?
Stellen Sie nicht Ihr Licht unter die Scheffelin, liebe Lola. Sie sind eine gleichberechtigte Frau und können genau denselben Stuss denken wie Männer, also auch wie der Habermax!
Stellen Sie nicht Ihr Licht unter die Scheffelin, liebe Lola. Sie sind eine gleichberechtigte Frau und können genau denselben Stuss denken wie Männer, also auch wie der Habermax!
Ich habe gerade ein Interview mit Peter Sloterdijk über Habermas gesehen, ca. vier Jahre alt. Darin sagt Sloterdijk ganz entspannt in einem Nebensatz: "Ich glaube nicht, dass Habermas in seinem ganzen Leben einen originellen Gedanken gedacht hat, aber ...". Wie es weitergeht, sage ich auch noch dazu: "... aber als Paraphrasiker war er in seiner Zeit singulär." Ich erläutere: Mit "Paraphrasiker" meint Sloterdijk Abschreiber, Zusammenfasser von Werken anderer, sprich Plagiator. Nota bene: Ein "singulärer" Plagiator. also eine einzigartige Begabung in der Kunst des geistigen Diebstahls. Das ist gar nicht gut! Deutsche, werdet endlich herrschaftsfrei! Keine Macht dem Starnberger Blender!
Mir wird gerade schockartig klar: Sie haben gar keine Zahnprothese. Ffie habn Haa-ermaf nafgeäfft – daf war allef! Bitte entschuldigen Sie vielmals meine üble Unterstellung. Ich werde es bei meinem nächsten Besuch wiedergutmachen, und zwar mit einer gnadenlos rythmischen Performanz!
Der war echt gut, und er kam gerade zur richtigen Zeit. Aber erstens war er nicht von Haa-ermaf, sondern von Theodor Wiesengrund (sic!) Adorno, und zweitens könnten Sie bitte wieder Ihre Zahnprothese reintun, das klingt ja fürchterlich! Ansonsten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Horizontal nichtdiskursiv, wenn Sie mich verstehen.
Gesichtsausdruck der staatsbezahlten Zettelhochhaltetrulla haben Sie, werter Herr Zeller, so unnachahmlich treffend abgebildet, dass er geradezu den akustischen Eindruck von Gekreisch und Gekeife (Kreide auf Tafel, Trillerpfeife, you name it) mit sich zieht. Dieses Gesicht lügt nicht, gestattet vielmehr den Einblick in die charakterliche Verfasstheit der aus dem umgebenden Gesocks beispielhaft hervorgehobenen Person.
Ist nun deren Obenrum schon schrecklich genug, so würde ich über weitere körperliche Einzelheiten, insbesondere ihr Untenrum betreffend, sehr gerne dauerhaft uninformiert bleiben. Schon gar nicht möchte man sowas als Nachbarin.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2020
Lehrergewerkschaft empfiehlt, Thema Meinungsfreiheit nicht an kontroversen Debatteninhalten zu behandeln
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und essenziell für die Demokratie, die auch ein hohes Gut ist. Meinungsfreiheit bedeutet Respekt vor dem anderen, verlangt Toleranz und Achtung der Menschenwürde. «Themen, die spalten, gehören daher nicht in den Unterricht», betont das Sprechende der Gewerkschaft der Lehrfachkräfte und Seiteneingestiegenen.
Rätsel gelüftet, warum Vögel in großen Schwärmen nicht zusammenstoßen
Jetzt ist wieder die Zeit der Vogelschwärme, die sogar etwas eher in den Süden fliegen, weil es wegen der Klimaerwärmung dort noch sommerlicher ist als ohnehin schon. Aber wieso stoßen die einzelnen Vögel nicht dauernd zusammen? Dieses Rätsel, vor dem nicht nur Ornithologen bisher lange standen, ist nunmehr gelüftet, wie ein Experte gegenüber der ZZ erläutert: «Doch, die prallen ständig aneinander, aber sie machen kein großes Ding draus. Irgendwie muss der Flug ja weitergehen, und da regelt man so was wenn überhaupt, dann nach der Ankunft.»
Örtlicher Typ ist immer noch in der ersten Welle
Die zweite Welle rollt, die Zahlen kennen nur eine Richtung, nämlich nach oben, oder auf dem Zahlenstrahl nach noch weiter seitlich. Wir stecken mitten in der zweiten Welle, aber sie ist noch nicht bei allen angekommen. «Für mich ist die Nummer nicht so entscheidend, ich sehe mich da auch nicht der Entwicklung hinterherhinkend, darin würde ich mich nicht wiederfinden», erklärt der örtliche Typ gegenüber der ZZ-Mediengruppe.
Uhu vertritt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier während der Quarantäne
Während sich Bundespräsident Steinmeier vorsorglich in Quarantäne befindet, darf es kein Uhu-Vakuum geben. «Wir haben dank der Coronaregelungen die vereinfachte Ausschreibung der Stelle vornehmen können, um einen passenden Uhu aus den Bewerbern auszuwählen, was sehr schnell gelang», erklärt das Bundespräsidialamt. Der Unterschied ist kaum zu bemerken.
Anders als bei US-Präsident Trump wäre eine Infektion von Präsident Steinmeier nicht selbstverschuldet.
Ziemlich enttäuschend: Kraftsteine liegen nur schlapp herum
«Das wollen Kraftsteine sein, da hätte ich etwas mehr Power erwartet, damit es zwischen denen und mir so richtig funkt und Synergien entstehen», meint die Interessentin beim Betrachten der etwas enttäuschenden Exemplare und ihrer Performance.