Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Und was ist mit russischen Waschweibern? Die hatten es doch bestimmt noch schwerer als unsere. Keine Simone de Beauvoirowska weit und breit, die sie in "Waschfrauen" umgegendert hätte, außerdem die brutal kalten Wassertemperaturen der russischen Wasch-Flüsse und vermutlich auch noch miserable Waschzuber. Ich weiß nicht mal, ob die heutzutage Waschmaschinen haben. Dem Russen ist ja alles zuzutrauen in puncto Rückstandigkeit.
Ein dreifach "Hoch", ein dreifach "Hoch" dem Sanitätsgefreiten Neumann!
Früher ackerte man wie ein Vieh,
heute kassiert man bunte Knete in unserer Demokratie.
Ein dreifach "Hoch",
jetzt folgen die alten und nicht aktuellen Strophen.
Ein Aspekt fehlt in Ihrer Betrachtung: Die Waschfrau ist Femininum, das Waschweib ist Neutrum. Das heißt, die Waschweiber früherer Zeiten wurden durch die Neutrum-Form entweiblicht. Ihr Geschlecht wurde unsichtbar gemacht, wohlgemerkt gesamtgesellschaftlich. Daher auch ihre extrem schlechten Heiratschancen! Beschämend, würde ich sagen.
Die Absicht ist gut und ehrenwert, "Waschfrauen" statt "Waschweiber" zu schreiben, aber dann stimmt der sprichwörtlich legendäre Spruch nicht, den die ZZ zitiert. Es hat nämlich nie "keifende Waschfrauen" gegeben, sondern immer nur "keifende Waschweiber". Sorry, ist so! Mit "Waschfrauen" ist der Spruch eine glatte Falschmeldung. Der ist nie so gesagt worden. Nie! Bedenken Sie die historische Tragweite, wenn Sie ihn feministisch angepasst zitieren!
Der Begriff "Waschfrauen" an sich geht natürlich in Ordnung, der ist viel netter und freundlicher als "Waschewiber". Er ist übrigens zum ersten Mal von Simone de Beauvoir verwendet worden, die vom Elend der waschenden Frauen sehr ergriffen war und daraufhin den klassischen Satz schrieb: "Man wird nicht als Waschfrau geboren, man wird dazu gemacht." Von wem man dazu gemacht wird, schrieb sie gleich drei Zeilen später: Von den Männern, auch bekannt als das Patriarchat. Sie betrachteten es als eine Art Naturrecht, von Frauen bewaschen zu werden, und da ihre Gattinnen mit Kinderaufzucht belastet waren, blieben fürs Waschen nur andere Frauen, die auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit und ihres Lebensglücks die gesamtgesellschaftliche Waschlücke ausfüllten. Sie taten es wohlgemerkt noch bis in die fünfziger, sechziger und siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, siehe die damaligen Werbespots für Waschmittel. Und heute? Heute wäscht leider jeder Hinz und Kunz. Völlig unprofessionell. Fragen Sie mal eine Frau, was sie von den Ergebnissen hält!
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Oktober 2020
Berichte: Größerer Kanzleramtsbau ist notwendig, damit die Sicherheitsabstände eingehalten werden können
Die Pläne zum neuen größeren Bau des Kanzleramts stoßen auf breites Echo und einvernehmliche Zustimmung. «Wo regiert wird, arbeiten Leute, und die müssen in Zeiten von Corona dieselben Regeln beachten wie alle anderen Bürger auch», erklärt Steffen Cybert in der ZZ-Bundespressekonferenz. Außerdem ist es im Falle einer Umkämpfung bei einer solchen Größe nicht einzunehmen.
Deutschland in Besorgnis
Wie gefährlich ist die Virology-Sekte?
Der Verfassungsschutz hat bisher keine Erkenntnisse über einschlägige Umtriebe, aber die Virology-Anhänger gewinnen nicht nur an Einfluss, sondern tatsächlich Einfluss, denn sie sind inzwischen Legion, wenn nicht sogar Legionen. Ihr Erkennungszeichen fällt noch nicht unter das Uniformierungsverbot, weil die Designs zwar noch nicht so unterschiedlich sind, dass sie unterschiedlicher nicht sein könnten, aber doch sehr unterschiedlich. Sorgen bereiten vor allem die wirtschaftlichen Folgen. «Die Treibhäuser sind dicht, das könnte der gesamten Klimabewegung nachhaltigen Schaden zufügen, und das wollen wir nicht, bei aller Freude über das Ende des Kapitalismus», sagte Papst Franziskus der ZZ.
SPD-Bildungsexperten: SPD kommt in Wahlumfragen auf über 100 Prozent aller SPD-Wähler
Erfreuliche Zahlen für die SPD: Alle SPD-Wähler geben in Umfragen der SPD ihre Stimme, sogar noch mehr. «Das sind gute Werte, obwohl größer als und kleiner als männliche Konstrukte sind», sagt Saskia Esesken der ZZ-Mediengruppe.
Warum eine Wiederwahl Trumps die Demokratie beschädigen würde
Demokratie lebt vom Wechsel. Eine Wiederwahl würde aber ein Weiter so bedeuten, und das auch noch bei diesem So. Wahlen sind eben nicht nur Formalitäten, um den Amtsinhaber in seinem Amt zu bestätigen. Die Amerikaner scheinen das noch nicht verstanden zu haben, denn der Vorsprung von Herausforderer Biden ist noch nicht groß genug, als dass er am Wahltag den Ausschlag eben dürfte. Daher ist es das richtige Signal, dass Bundespräsident Steinmeier auf jeden Fall dem Duo Biden /Harris zum Wahlsieg gratulieren wird.
Neuauflage von «Married Â… With Children» mit mehr Vielfalt
Die Fans von Al Bundy & Co. können sich freuen, die Kultserie geht mit neuen Folgen an den Start – als schrecklich nette Regenbogenfamilie, voll zwanziger eben. Als Peggy ist Whoopie Goldberg gewonnen, Al Bundy, die Schuhverkäuferin, wird von Katlyn Jenner gespielt. Da darf man gespannt sein, der Erfolg ist programmiert.