Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Der Grüßonkel lässt anlässlich der Großvulvenslulptur augenzwinkernd ausrichten, dass er nun wohl öfter mal „die Salami in den Flur werfen“ wird. Selbstredend ausschließlich nach Dienstschluss.
Großvulvigkeit bei Skulpturen mag angehen, aber bei Frauen ist sie gefährlich. Deren Geschlechtspartner spüren oft gar nicht, ob sie getroffen haben, sie finden fast nie den G-Punkt der Frau, sie bekommen ein weiträumig-unbestimmtes Penisgefühl, das sich häufig zum "horror vacui" auswächst, sie entwickeln Ängste vor einer "Vagina dentata", es kommt zunehmend zu Erektionsstörungen aufgrund der geringen Reibung, zu sexuellem Desinteresse, zu Zweifeln an der eigenen Potenz und schließlich zu Depressionen mit weiteren möglichen Folgen wie Arbeitsplatzverlust oder Suizid. Im Übrigen klagen viele über das Echo, das die Großvulva aufgrund ihrer Weiträumigkeit zurückwirft, und das sie als störend, beängstigend und abtörnend empfinden. Dies alles hat massive Konsequenzen auch für die großvulvigen Frauen selbst, und ich sage diesen daher immer: Großvulvigkeit ist keine Kleinigkeit. Sie muss chirurgisch behandelt werden. Manche Männer benötigen dringend eine Penisvergrößerung, und Sie brauchen mindestens so dringend eine Vulvenverkleinerung. Sie wollen doch nicht wie Steinmeiers Großvulvenskulptur enden? Dann ... und so weiter. Die Kosten sind natürlich vulvengrößenabhängig; in meiner Praxis liegen sie zwischen 1.500 und 23.000 Euro. Wollen wir nicht gleich mal nachschauen, wieviel Luft ich Ihnen ablassen muss? Nach diesem Witz ist der Bann meist gebrochen, und ich schaue kurz darauf in eine gähnende Höhle, als wäre ich ein Bär auf Wohnungssuche – ha-haaa!
Das Beste an der übergroßen Vulva finde ich ja, dass sie "in Bereitschaftsposition" ist. Da kommen mir Bilder vom BuPrä, wie er sich nach Feierabend hinter die Skulptur stellt und ... kicher, prust ...
haben wir gegen Curaçao gewonnen. Das ist erfreulich. Aber was fällt sonst noch auf? Na??! Das Horror-Ergebnis 7 : 1 natürlich. Es retraumatisiert die Menschen in Brasilien! Wir wissen doch: Das WM-Halbfinale 2014 Deutschland gegen Brasilien ging 7 : 1 aus und wurde damit zur größten Katastrophe in der Geschichte des Landes, von der sich Brasilien bis heute nicht erholt hat. Da kann man doch nicht einfach nochmal 7 : 1 spielen als deutsche Mannschaft! Wo ist denn da die Empathie und der #Respect gegenüber dem geschredderten Ex-Gegner! Nein, das hätte auf keinen Fall passieren dürfen. Die Torproduktion hätte nach dem 6 : 1 eingestellt werden müssen! Und jetzt? Ist wieder die ganze Welt in Angst vor Deutschland. DAS haben wir jetzt davon. Und dass ein Wadephul so etwas wieder eingefangen kriegt, ist wohl kaum anzunehmen!
Das Bild vom Bundesuhu mit seiner neuen großvulvigen Kunstfigur vor der Amtszimmertür ist absolut köstlich. Der Uhu guckt ihr unten rein! So habe ich mir das vorgestellt, wie's kommen würde, und siehe da, es kam so. Danke dafür.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Oktober 2020
Berliner Senat erklärt Höhlenmalereien im Liebig34 zum Kreuzbergkulturerbe
Das ist mehr als ein cleverer Halmazug des Senats, oder sollte man sagen Queerdamenzug? «Die Höhlenmalereien sind der Beweis, dass die Kunstgeschichte neu geschrieben werden muss, weil die steinzeitlichen Höhlenmaler nunmehr ihre Meisterinnen gefunden haben», erklärt Berlins Regierender Bürgermeister Müller im ZZ-Gespräch. Auch die übrigen Installationen fallen somit unter das Kulturgutschutzgesetz.
Kunstwelt geschockt: Gerhard Richter hat nie Angela Merkel als Mutter Teresa gemalt
Das Berliner Kunsthaus, das Bilder von der Kanzlerin als Mutter Teresa oder andere Seligenfigur darstellt oder wenigstens als Heilsbringerin, hat bemerkt, dass Gerhard Richter nicht dabei ist. «Wir baten um eine Stellungnahme des Künstlers, den wir bisher sehr schätzten, aber er versteifte sich auf die krude These, dass er nicht mehr malt», so die Kuratorin gegenüber der ZZ. «Damit spielt er den Falschen in die Hände und macht Wahlkampf für die Gegner des unverschoben Sagbaren.» Gerade noch rechtzeitig hat Georg Baselitz ein Bild nachgereicht, es geht also, wenn man nur will.
Die 2016-Blamage darf sich nicht wiederholen
Vor vier Jahren war sich die gesamte Presse einig, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnt. Die Umfragen waren so. Dann das Wahlergebnis, eine schockierende Ernüchterung, und dann wurde Trump auch noch ins Amt eingeführt. Und jetzt sehen wir alle Joe Biden vorn. Die Fehler von 2016 dürfen sich nicht wiederholen. Wir dürfen uns nicht auf die Prognosen verlasen, wir müssen dafür sorgen, dass Biden auch wirklich gewinnt. Sonst hat die Presse ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem.
Frank-Walter Steinmeier schwimmt im Pool mit vier Meter langer Python
Kritik an seiner Einheitsrede ist wie durch Zauberhand verstummt, nachdem die Bilder von ihm mit der Riesenschlange beim Planschen durchs Internet kursieren. «Großschlangen erinnern uns an die Mahnung, dass wir nicht die größten Wirbeltiere sind und unser Schwimmbecken mit denen teilen, die von Natur aus keine Flossen haben», sagte er der ZZ.
Grüne kritisieren Rassismus bei Überwachungskameras
Überwachungskameras und Blitzer sind auf die Erkennung von weißen Gesichtern eingestellt und können Menschen von Farbe nicht unterscheiden, diese erschreckende Feststellung hat eine Studie der Heinrich-Böll/=:_innen-Stiftung gemacht. «Die Diskriminierungserfahrung macht auch vor strukturell rassistischen Systemen nicht halt», stellt eine von denen fest.