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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 986 


Seite 1          

:-) Migrazio Adorno
25.05.26
Seite 1870

 

Es gibt kein richtiges Leben im sesshaften!

 

Tja, kein Wunder
25.05.26
Seite 1870

 

Ein Nicht-Migrant ist ein negativer Migrant, was im Umkehrschluss bedeutet: Migranten sind positiv. Das wiederum bedeutet automatisch: Migration ist positiv. Aber der Deutsche verweigert sich dem Positiven. Der bleibt an Ort und Stelle sitzen und stellt Ansprüche, was die positiv Immigrierten zu tun und zu lassen haben, wenn sie bei den Negativen sind. Ja, er stellt sogar noch Besitzansprüche. Total vorgestrig. Dabei ist doch längst klar: Migration ist der natürliche Normalzustand des Menschen. Und weil das so ist, ist jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt überall willkommen – wohlgemerkt von Natur aus. Aber dazu muss er eben migrieren! Ich denke, man kann sagen: Der Mensch ist nur ganz Mensch, wenn er migriert. Nur dann kommt er in den Genuss der naturgegebenen globalen Willkommenheit, die ihm zusteht, und bereichert so die ganze Welt. Dagegen der Nicht-Migrant, der ist im Grunde schädlich für die natürliche Weltordnung, und damit für die Welt.

 

Yep
25.05.26
Seite 1870

 

Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Nicht-Migrant.

 

Chechechech
25.05.26
Seite 1870

 

Deutsche nennt man neu … Nicht-Migranten.

 

Örtlicher Frauenverband Brilon
25.05.26
Seite 1870

 

Der Friedrich hat die Herzinnen vieler Brilonerinnen gebrochen, als er noch Mofa gefahren ist. Er hat nie eine mitgenommen, außer natürlich die Biggi, aber die hat er auch nicht gevögelt. Eigentlich ist er immer hinter den örtlichen Erwartungen zurückgeblieben.

 

Einsame Herzinnen e.V.
25.05.26
Seite 1870

 

Ja, wir mögen Friedrich sehr, und wir genießen es, wie weit wir zu ihm aufblicken können – manche von uns einen halben Meter! Das brauchen wir nun mal als Frauen, dass der Mann mindestens 1,85 ist, das hat man als Frau einfach im Gefühl. Außerdem mögen wir an Friedrich die beruhigende Stimme. Er redet immer so klar und sonor, dass man spürt: Er hat alles im Griff, es kann nichts passieren, wir sind sicher und gut aufgehoben. Aber das Großartigste ist für uns seine Kompromissfähigkeit: Nie besteht er eisern auf seiner Position, immer nimmt er Rücksicht auf die anderen und ringt sich einen Kompromiss ab, der die anderen vollständig befriedigt. Und das bei einem Mann! Unglaublich. Wir denken mit Schaudern an unsere geschiedenen Ex-Männer zurück und können es kaum fassen. Genau so hätten wir es damals gebraucht! Und ja, jetzt träumen wir von Friedrich, gar von einem Leben an seiner Seite. Friedrich ist unser Sehnsuchtsmann!

 

Büro Putin
25.05.26
Seite 1870

 

Projekt Merkel ist pausiert, wir wollen den Amerikanern jetzt nicht noch helfen, Deutschland vollständig zu erledigen.

 

cdu-Vergangenheit
25.05.26
Seite 1870

 

Ach, ist das die Rosenstolz-Datei, in der auch drin steht, welche Tätigkeit die Stasi-Agentin Merkel bis 1989 ausgeübt hat?

 

@
25.05.26
Seite 1870

 

Nolens volens,
denkt sich Polenz.
Mein politisches Comeback
versetzt Spöttern einen Schreck.

 

Herr Polenz
25.05.26
Seite 1870

 

Gesäßfrühling?

Genial!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2020

ZZ-Frauenkonferenz erzielt Einigung, was Frauen eigentlich wollen
Die ZZ-Frauenkonferenz steht kurz davor, einen Durchbruch bei der Frage zu erzielen, was Frauen überhaupt wollen und wie. «Es gibt da noch einige letzte Hürden zu überwinden, weil jede Frau die Vielfalt der Möglichkeiten in ihrer Varianz widerspiegelt, aber wenn es uns gelingt, gemeinsame Positionierungen festzuzurren, wäre das ein klares Zeichen, dass wir eine Verständigung finden können, in der sich alle wiederfinden und mit der die langersehnte Klarheit in greifbare Nähe rückt», sagte die Schirmherrin Kulturstaatsministerin Monika Grütters der ZZ.

Örtlicher Typ sieht in Blinddarm ein soziales Konstrukt
Dass der Blinddarm ein soziales Konstrukt ist, sieht man daran, dass es Menschen ohne Blinddarm gibt. so ist jedenfalls die Überzeugung des örtlichen Typen, der sich nicht von der Gesellschaft auf Mensch mit oder ohne Blinddarm festlegen lassen will. «Die Transappendiker kommen in der Sprache nicht vor», stellt er im ZZ-Gespräch fest und fordert, dass auch die Rückoperation von der Kasse übernommen werden muss.

Große Mehrheit schreibt offenen Brief an die Regierung, in dem stärkere Maßnahmen gefordert werden
Die große Mehrheit befürwortet strengere Einschränkungen, möchte aber nicht als schweigende solche wahrgenommen werden oder besser gesagt nicht wahrgenommen. Darum hat sie sich in einem offenen Brief Gehör verschafft, wie die Zeitungen des ZZ-Recherchenetzwerkes übereinstimmend berichten. «Auch vor dem Petitionsausschuss lief es gut, wir konnten unsere Forderung nach schärferen Maßnahmen fundiert vortragen», sagt Mitinitiatorin Dorothee Bär.

Die Kolumne von Ramallah Himalayah
Warum die Wiedervereinigung trotzdem richtig war
Die Ostdeutschen waren nur die graue DDR gewöhnt, darum können sie mit der bunten Vielfalt nichts anfangen und sind noch nicht in der Freiheit und Gleichheit aller Menschen angekommen. Da müssen wir uns eben mehr Mühe geben, sie da abzuholen, wo sie sind, und nicht gleich von vornherein wie Polizisten behandeln. Sondern erst von hinten hinaus, wenn es nicht anders geht. Denn es wäre doch nicht auszudenken, die hätten ihren Staat behalten, wir hätten weitaus weniger Institutionen bekommen, durch die wir marschieren konnten. Darum darf es nie wieder eine deutsche demokratische Republik geben, nicht auf dem europäischen Boden des Grundgesetzes.

Markus Söder liest an ihn gerichtete Schreiben mit Heiratsanträgen vor
Politiker bekommen zuhauf Schreiben mit hanebüchenen Inhalten, häufig mit wirren Drohungen oder garstigen Beschimpfungen, aber auch seltsamen Angeboten wie etwa Heiratsanträgen. Dagegen hilft nur schonungslose Offenheit. CSU-Chef und Ministerpräsident Söder hat sie in seiner neuen Videomitteilung vorgelesen – und allesamt abgelehnt. Das muss für die Kanzlergattinnen in spe ein herber Rückschlag sein, aber die Gesellschaft muss wachgerüttelt werden.

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