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Roter Alarm im Saunaclub! – Hildegard (Bärbel Bas) hat sich ohne Clubausweis Zutritt zum Club verschafft und schmort laut grunzend in der heißesten Kabine. Ihre Leibesfülle und ihr ordinäres Benehmen wirken abstoßend auf die übrigen Gäste; es kommt zu Wortgefechten mit Bordschlampe Christina. Hildegard verläßt schweißüberströmt die Kabine, springt ins Abkühlbecken – und das gesamte Wasser springt aus dem Becken und überflutet den Raum. In diesem Augenblick kommt Bordgreis Wiseman mit seinem Rollator durch die Tür herein, er gleitet in den Wasserfluten aus und droht ins Becken zu fallen. Doch da naht Rettung durch den athletischen Bordneger Jim! Ohne zu zögern zieht er seine berühmte Flugnummer durch: Er stößt sich hart ab, segelt auf Wiseman zu, pflückt ihn aus der Luft und setzt ihn sicher am Beckenrand ab. Dort aber regen sich auf einmal seltsame Tentakel – die Arme von Hildegard, die verzweifelt Halt suchen, um den Ausstieg aus dem wasserlosen Becken zu bewerkstelligen. Bordneger Jim schaut ins Becken, er identifiziert Hildegard mit der Sicherheit des Weltraumkenners als Alien – und erschießt sie fachgerecht mit der Faser-Pistole. Dann ist es allmählich Zeit für die Cocktail-Hour, und die Stammgäste begeben sich nach und nach zur Cocktail-Lounge, wo Bordschlampe Christina schon in ihrem grünen Sex-Fetzen hinter der Bar ...
Großes ZZ-Ratespiel - Wer ist es? 13.10.26
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Er bläst zum Angriff und rudert dann zurück – immer wieder.
Tipp: Der Vorname fängt an mit Frie, in der Mitte ist ein dri und am Ende steht ein ch.
Lars und Bärbel haben sich so richtig eingegroovt miteinander, sie haben die komplette CDU in der Zange und drücken täglich fester zu – da tritt die blöde Sau zurück. Ja scheiße! Was soll das denn? Und vor allem: Wie ist es für Lars, den sensiblen Finanzhai? An den denkt keiner. Immer nur Frauen und Frauenschicksale. Ich sage: Für Lars ist Bärbels Fahnenflucht eine Katastrophe. Der geht ein wie eine Primel. Lars hat von Bärbel das Mütterliche gebraucht – man hat's ihm angesehen am verträumten Wonneproppen-Blick, vgl. die einschlägigen Zeller-Zeichnungen. Dieser Bub hat in Bärbel seine dringend benötigte Bundestagsmutter gefunden und wieder verloren. Das packt der nicht. Der wird in den nächsten Wochen peu a peu dekompensieren, und dann zieht er wieder bei seiner Mutter ein, der normalen natürlich. Und ich sage euch: So wird's kommen!
Was keiner über den Rücktritt schreibt, ist natürlich mal wieder die Wahrheit: Bärbel sollte Gesetzentwürfe zu verschiedenen Reformvorhaben anfertigen, hat's aber nicht geschafft. Die CDUler glaubten, Bas würde die Arbeiten absichtlich "verschleppen", weil sie sowieso ganz andere Gesetze will und das Vereinbarte ablehnt. Aber es war keine Absicht, sondern schlichte Unfähigkeit: Bärbel war zu dumm für den Job, und dann musste es auch noch so schnell gehen, dass es eh aussichtslos war für sie. Mehrere Gesetzentwürfe gleichzeitig, damit war ihre Leistungsgrenze einfach überschritten. Sie wusste es auch, und sie überlegte, wie sie aus der Nummer rauskommt. Dann hat sie einen günstigen Zeitunkt abgewartet, hat sich noch ein paar Geschosse gegen die CDU zurechtgelegt und ist zurückgetreten. So, jetzt ist es raus.
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2. Oktober 2020
ZZ-Frauenkonferenz erzielt Einigung, was Frauen eigentlich wollen
Die ZZ-Frauenkonferenz steht kurz davor, einen Durchbruch bei der Frage zu erzielen, was Frauen überhaupt wollen und wie. «Es gibt da noch einige letzte Hürden zu überwinden, weil jede Frau die Vielfalt der Möglichkeiten in ihrer Varianz widerspiegelt, aber wenn es uns gelingt, gemeinsame Positionierungen festzuzurren, wäre das ein klares Zeichen, dass wir eine Verständigung finden können, in der sich alle wiederfinden und mit der die langersehnte Klarheit in greifbare Nähe rückt», sagte die Schirmherrin Kulturstaatsministerin Monika Grütters der ZZ.
Örtlicher Typ sieht in Blinddarm ein soziales Konstrukt
Dass der Blinddarm ein soziales Konstrukt ist, sieht man daran, dass es Menschen ohne Blinddarm gibt. so ist jedenfalls die Überzeugung des örtlichen Typen, der sich nicht von der Gesellschaft auf Mensch mit oder ohne Blinddarm festlegen lassen will. «Die Transappendiker kommen in der Sprache nicht vor», stellt er im ZZ-Gespräch fest und fordert, dass auch die Rückoperation von der Kasse übernommen werden muss.
Große Mehrheit schreibt offenen Brief an die Regierung, in dem stärkere Maßnahmen gefordert werden
Die große Mehrheit befürwortet strengere Einschränkungen, möchte aber nicht als schweigende solche wahrgenommen werden oder besser gesagt nicht wahrgenommen. Darum hat sie sich in einem offenen Brief Gehör verschafft, wie die Zeitungen des ZZ-Recherchenetzwerkes übereinstimmend berichten. «Auch vor dem Petitionsausschuss lief es gut, wir konnten unsere Forderung nach schärferen Maßnahmen fundiert vortragen», sagt Mitinitiatorin Dorothee Bär.
Die Kolumne von Ramallah Himalayah
Warum die Wiedervereinigung trotzdem richtig war
Die Ostdeutschen waren nur die graue DDR gewöhnt, darum können sie mit der bunten Vielfalt nichts anfangen und sind noch nicht in der Freiheit und Gleichheit aller Menschen angekommen. Da müssen wir uns eben mehr Mühe geben, sie da abzuholen, wo sie sind, und nicht gleich von vornherein wie Polizisten behandeln. Sondern erst von hinten hinaus, wenn es nicht anders geht. Denn es wäre doch nicht auszudenken, die hätten ihren Staat behalten, wir hätten weitaus weniger Institutionen bekommen, durch die wir marschieren konnten. Darum darf es nie wieder eine deutsche demokratische Republik geben, nicht auf dem europäischen Boden des Grundgesetzes.
Markus Söder liest an ihn gerichtete Schreiben mit Heiratsanträgen vor
Politiker bekommen zuhauf Schreiben mit hanebüchenen Inhalten, häufig mit wirren Drohungen oder garstigen Beschimpfungen, aber auch seltsamen Angeboten wie etwa Heiratsanträgen. Dagegen hilft nur schonungslose Offenheit. CSU-Chef und Ministerpräsident Söder hat sie in seiner neuen Videomitteilung vorgelesen und allesamt abgelehnt. Das muss für die Kanzlergattinnen in spe ein herber Rückschlag sein, aber die Gesellschaft muss wachgerüttelt werden.