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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 981 


Seite 1          

Weil Sonntag ist, hier ein Lied:
18.10.26
Seite 1932

 

"Heute creme ich mir die Scheide ein."

https://www.youtube.com/watch?v=ajjIjRA6aaY

 

Es gibt kein Aspirin für euch
18.10.26
Seite 1932

 

Die rote Pandabrigade wird euch noch alle holen, ihr lausigen Biberfaschos. Und wenn sie euch nicht holt, zündet sie euch wenigstens an, wie beim Franzmann.

 

@
18.10.26
Seite 1932

 

Die Ukraine ist uns lieb und teuer,
darum noch ´ne neue Steuer.

 

Zwei Freunde im Steuerrausch
18.10.26
Seite 1932

 

Wieder ist es Lars geglückt
und Friedrichs Standpunkt ist gekippt,
denn jetzt kommt auch die Zuckersteuer.
Für uns Verbraucher wird das teuer.
Darüber freuen sich alleine
die Oligarchen der Ukraine.

 

In Frankfurt
18.10.26
Seite 1932

 

schloss die Fluchmese ihre Pforten, und zwar so schnell und heftig, dass der bekannten sed-Schlampe Kotztürk Öztürk die Klitoris eingeklemmt wurde, worauf ihr der sogleich preisgekrönte Fluch entfuhr: "F.. kt euch, ihr..." (den Rest kennt nur die Klöckner-Jury).

 

Sekt oder Selters
18.10.26
Seite 1932

 

Wie einst bei Kaiser Wilhelm mit seiner Sektsteuer für die Kriegsmarine (gibt es freilich immer noch und wird bald erhöht werden) soll jetzt also eine Zuckersteuer und die erhöhte Zigarettensteuer den urinalen Endsieg bringen. Wenn das der GröFaZ gewusst hätte.

 

Szene beim Metzger
18.10.26
Seite 1932

 

"Rindfleisch ist ausverkauft", sagte der Metzger, "die Muselköppe waren mal wieder unverschämt gierig!" – "Je nun", antwortete ich diplomatisch, "man kennt sie ja. Aber dass sie sich das teure Rindfleisch leisten können, wundert mich manchmal. Schwein ist zum Beispiel viel billiger." – "Die Stütze!", rief der Metzger enragiert, "das kommt alles von der Stütze! Der Staat muss denen so viel davon rüberschieben, dass sie sich Rind leisten können, weil sonst wär's religiöse Diskri, äh, Sie kennen das Wort besser als ich, Herr Doktor Klöbner!" – "Ja, ich weiß, was Sie meinen. Aber wollen Sie damit sagen, dass der Muselkopp mehr Stütze kriegt als die Nichtmusels, nur damit er sich sein Rindfl..." – "Ja sicher, Herr Doktor, wenn ich's Ihnen doch sage!" – "Und der Staat, der MUSS ihnen mehr zahlen, weil ..." – "Wegen Allah, genau! Der sorgt dafür, dass Allah nicht böse wird auf seine Muselköppe, also der sorgt für den finanziellen Teil daran und die Muselköppe fürs Beten und so." – "Wie bitte? UNSER Staat zahlt dafür, dass Allah mit SEINEN Muselköppen zufrieden ist?!" – "Ja sicher! Ich schwör's Ihnen, Herr Doktor!" – "Okay, passen Sie auf: Jetzt geben Sie mir einen fetten Schweinskopf, bitte SEHR lange abgehangen, und den schmeiß ich gleich nachher meinem Nachbarn Mehmet in den Flur, dass er nur so ..." – "Herr Doktor, wenn ich mir erlauben darf: Das ist falsch! Sie müssen den Schweinskopf dem dreckerten Merz in den Flur schmeißen, weil DER ist doch an der ganzen Schweinerei schuld! oder dem Klingbeil, oder ..." – "Touché! Sie haben völlig recht. Ich nehm den Klingbeil, den korrupten Dreckssozen, und dann wird er mal sehen ..." – "Jaaa, machen Sie das, Herr Doktor! Und einen schönen Tag noch!" – Abgang mit Schweinskopf, Metzger halblaut vor sich hin: "Diese gottverdammten, dreckerten Muselköppe, diese verschissenen Halsabschneider, diese elenden, stinkenden Allahficker, diese ......."

 

@
18.10.26
Seite 1932

 

Ich glaub ja :-)
Weil er so ein nettes, beruhigendes Tier ist

 

Ist der Panda
18.10.26
Seite 1932

 

für Pandemie zuständig?

 

Also ich finde
18.10.26
Seite 1932

 

die Panda-Apothekerinnen-Erregung köstlich. Mir gibt die was. Da wird immer wieder was Neues geboten - besonders jetzt, wo die Apotheken-Inhaberin, Frau Elisabeth Kutter, sich offenbar gezwungen sah, einen Notruf abzusetzen. Das ist er:

"Aktuell sind mein Team und ich Opfer einer rechten Hetzkampagne und die Besuche in meiner Apotheke sind um 40% eingebrochen. Unterstützen Sie uns!
Apotheke an der Radrennbahn, 33607 Bielefeld"

Spitze, oder? Die Dame betätigt sich privatpolitisch mit Parolen der Qualitätsstufe "Kauft nicht beim Juden!", und nach wenigen Tagen pfeift sie schon so auf dem letzen Loch, dass sie betteln gehen muss. Sehr befriedigend. Und der größte Hit kommt ja erst noch, nämlich die Begründung des Bettel-Gesuchs. Ihr habt's oben gelesen: "Aktuell sind mein Team und ich Opfer einer rechten Hetzkampagne." Also bitte, wie geil ist das denn?! Sie hetzt gegen AfD-Wähler, kriegt dafür die entsprechenden Reaktionen, ihre Umsätze brechen ein – und DARAN sind dann die verhetzten AfD-Wähler schuld, weil ja ihre Reaktionen auf die Apothekerinnen-Hetze eine "rechte Hetzkampagne" GEGEN die Apothekerin sind. Ja, klar. Ich könnt mich echt schlapplachen! Dieser Fall zeigt in grandios exemplarischer Weise das Totalversagen eines linksgestörten Hirns. Logik: Frau Kutter hetzt, aber in Wirklichkeit hetzen die anderen, weil sie ja rechts sind und Frau Kutter links. Nein, wirklich, ich mag so was. Das ist so basic, so total Lehrbuch, da steh ich einfach drauf.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. September 2020

Verdacht: Gibt es ein einschlägiges Netzwerk im Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages?
Das Gesetz zur Bekämpfung von Hass und Hetze des politischen Gegners wird von Teilen des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages als nicht vollständig konform mit dem Grundgesetz stigmatisiert. «Jetzt ist nicht die Zeit für Konformitäten», sagt Saskia Esesken dem ZZ-Redaktionsverbund. Justizministerin Lambrecht betont: «Über Grundgesetzwidrigkeit hat das Bundesverfassungsgericht zu urteilen, der wissenschaftliche Dienst soll sich auf seine wissenschaftlichen Dienstleistungen konzentrieren.» Der Verdacht steht im Raum, dass sich Chat-Gruppen gebildet haben, die sich gegenseitig in ihrer dumpfen Verfassungsauslegung bestärkt haben und sogar schlimme Wörter benutzt haben. «Das ist ein Geht-nicht», befindet auch Horst Seehofer und kündigte Untersuchungen aller Mitarbeiter in allen Dienststellen an.

2015 wiederholt sich nicht, weil wir jetzt eine ausgereifte Willkommenskultur haben
Das einmalige 2015 dürfe sich nicht wiederholen, hatte die Kanzlerin gesagt, und so ist es ja auch. Damals musste sie sich noch bei Anne Will rechtfertigen und ihr freundliches Gesicht verteidigen. Die Gesellschaft ist inzwischen viel weiter, wir wissen jetzt, dass auch wir zu Humanität befähigt sind. Wer hätte das von uns gedacht. Es ist Zeit, dass auch die Letzten einsehen, dass wir eins sind mit der Welt.

Plädoyer für starken Staat: Nur Starker Staat ist stark genug, eine Krise wie Corona zu überstehen
Thüringens demokratisch gewählter Ministerpräsident Ramelow hat sich für einen starken Staat ausgesprochen, weil die Corona-Krise zeigt, dass man einen starken Staat braucht. «Ein schwacher Staat oder einer mit Vorerkrankung wäre jetzt schon erledigt», sagte er dem ZZ-Recherchedienst. Genaue Summen nannte er nicht.

Amazon-Plan: Streamingdienst will Fernsehen von Carolin Kebekus befreien
Amazon will die bekannten Ulknudeln Anke Engelke und Carolin Kebekus abwerben. Seitdem dies bekannt wurde, häufen sich bei der Amazon-Programmdirektion die Anfragen, ob man auch Jan Böhmermann und die heute-Show übernehmen kann. Leider nicht. Die Fördermittel sind mit den beiden aufgebraucht. «Wir sind hier nicht die Müllrecyclinganlage», sagte Jeff Bezos der ZZ-Fernsehbeilage.

Wolfgang Schäuble gibt zu: «Habe die Spende versoffen»
Rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl schafft Wolfgang Schäuble Glaubwürdigkeit und klärt die Frage, wie das mit der Spende in dem Koffer wirklich war. «Ich bekam den Koffer mit der Ansage ‚nicht alles versaufen‘, aber dann gerade», vertraute er der ZZ an.

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