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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 971 


Seite 1          

@mimimi
31.07.26
Seite 1899

 

mich schmerzt manchmal mein Stuhl. Der vom Kanzler geht mir a.A. vorbei.
Ich kauf mir aber morgen einen neuen!

 

72 Jungfrauen
31.07.26
Seite 1899

 

sind dort das, was bei uns Lechts-Ekzem ist: alle.

 

Es wird Zeit
31.07.26
Seite 1899

 

für eine mRNA-Antihitze-Impfung, dann könnte der Konzern, der An der Goldgrube residiert, auch wieder seinen Teil zum Wirtschaftswachstum beitragen.

 

Dümmerer Leser
31.07.26
Seite 1898

 

Dunja schreibt man mit F. Fossa: der Graben, die Grube, das Loch ;-)

 

Ich will doch nur
31.07.26
Seite 1899

 

mein Recht auf Kommunismus ausleben, sagte Heidi Reichinnek und stieg in ihren staatseigenen BMW.

 

Hat er gerade gesagt
31.07.26
Seite 1899

 

Södolf findet Spahn gut. Sex gehabt?

 

Rein sprachlich
31.07.26
Seite 1899

 

Anschlagende Islamisten. Ist das nur konsequent linksgrammatikalisch oder schon durchgeknallt? Man kann den Unterschied so schwer erkennen.

 

Mehr noch, @Blick in die Zukunft
31.07.26
Seite 1899

 

Deutsche Anschlagende aus der Mitte der Gesellschaft werden schon bald den Löwendenanteil der Täter:innen stellen. Die Musels dürfen ja ihre Gewaltimpulse ausleben, aber sie nicht. Da ist dann der Islamismus ein gutes Ventil, vielleicht das einzige.

 

Also ich
31.07.26
Seite 1899

 

fand den langen Post gut. Die #Spaltenaufsicht soll sich da nicht einmischen. Oder ist die von Soros finanziert?

 

Machete
31.07.26
Seite 1898

 

Kurt war krankhaft tolerant, und das kostete ihn
den Kopf.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2020

Ausschreitungen und Gewalt bei verbotener Demonstration in Berlin
Es sind Bilder wie von einer Demonstration in Berlin, nur diesmal von Coronaleugnern und Politikgegnern, ewiggestrigen Unbelehrbaren. Da sieht man, wie zu Recht die Demonstration verboten wurde, für solche Leute ist das Demonstrationsrecht nicht gedacht. Die selbsternannten Demonstranten zeigten ihr wahres Gesicht mit ihren nicht nur verbalen Attacken gegen Menschen, die bekundeten, nie wieder Faschismus zu wollen. Bundespräsident Steinmeier verteidigte den harten Kurs gegen die Unruhestifter, weil sonst das Abrutschen in die von denen gewünschten und herbeigesehnten autoritären Führungen droht. Klare Worte fanden auch Campino und Herbert Grönemeyer, die vor Abscheu kein Konzert gaben, um diese Leute nicht noch zu belohnen.

Zwischenfall am Rande der Demonstration: Dunja Hayali kloppt sich mit Anja Reschke um Demonstranten mit Verschwörerhut
So einen typischen Vertreter der Masse, der so aussieht, wie die alle sind, lässt man sich nicht entgehen, aber man muss die erste sein. Diesen ‚Gedanken hatten Dunja Hayali und Anja Reschke gleichzeitig, es kam zum Zickenkrieg der Gigantinnen vom Feinsten. Lachende Dritte war Amelie Fried, die live sagte: «Das ist ein Mann.»

Rabatttrick: So legt ein Laden Studenten herein
Tricks zum Hereinlegen von Kundschaft werden immer ausgeklügelter, könnte man meinen, aber in Wirklichkeit werden sie billiger und primitiver. «Rabatt für Studierende» wird versprochen, aber an der Kasse heißt es dann: «Ja, aber ihr seid Eikaufende.» Also nichts mit Preisnachlass oder höchstens Fehlanzeige. «Nicht einmal ein Shop ist noch ein safe Space», klagt die örtliche Studierende im ZZ-Gespräch. Verbrauchendeschützende sehen keine Handhabe: «Ein Anspruch, dass es einen Laden gibt, besteht prinzipiell schon mal nicht», so die Auskunft gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Das Recht auf Gegendemonstration ist ein hohes Gut
Demokratie lebt vom Wettstreit der Argumente, von der Debatte um den Austausch der Meinungen. Darum ist es so wichtig, dass sich breite Bündnisse zu Gegendemonstrationen verabreden. Das tut dem demokratischen Prozess gut. Wer hier ansetzen will, dieses Recht infragezustellen, spielt letztlich den Mühlen ins Fass. Im Gegenzuge bedeutet es aber auch, dass es absurd ist, von Einschränkung der Mei9nungsfreiheit oder des Demonstrationsrechts zu schwadronieren, solange Gegendemonstrationen möglich sind. Sie sind der Beweis für den vitalen Puls der Gesellschaft.

Neues Buch des umstrittenen Thilo Sarrazin erscheint – Aus Gewohnheit leitet die SPD ein Parteiausschlussverfahren ein
Es ist zu einer schönen Tradition der an schönen Traditionen gewiss nicht reichen Partei geworden, bei jedem neuen Buch von Thilo Sarrazin den Parteiausschluss anzustrengen. «Schon der Titel sagt alles, wie immer», sagt SPD-Urgestein Saskia Esesken im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe. «Er wird sich wieder darauf berufen, dass nichts drinstünde, was mit den Prinzipien und Grundwerten der Partei nicht übereinstimmt, aber das entscheiden immer noch wir», betont Kevin Kühnert. «Ich wurde auch schon wieder auf Twitter beleidigt, so was liegt an dem und seiner Hetze», pflichtet Sawsan Chebli bei. Es wird also eng für den notorischen Provokateur.

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