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Die Sozialkundelehrerin ist im Schlüsselfach ihrer Schule tätig, nein, jeder denkbaren Schule, und sie hat somit die gesellschaftliche Schlüsselposition, von der aus gesellschaftlich-soziales Handeln praktisch unvermeidbar ist. Sie MUSS einfach mit ihren Schülern ... usw., denn wer sollte es tun, wenn nicht sie? Gut, sie macht's ja auch, das hat sie versprochen, aber macht sie es auch nackt? Ich erinnere an "Femen", diese barbusige Feministinnen-Protestgruppe. Die hat's nackt gemacht. Und jetzt, wo die Guten immer weiter nach links rücken, da könnte man es doch auch wieder machen. Es wäre m.E. ein soziales Bekenntnis zu sozialer Natürlichkeit, auf das die soziale Gesellschaft wartet.
Es zeigt, wieviel Empathie die örtliche Sozialkundelehrerin besitzt, wenn sie sich den bald protestierenden Schülern beistellen will. Wie schön wäre es, wenn sie bis dahin mit ihrem heißen, wollüstigen Körper einsame Rentner beglücken würde. Darf ich hoffen?
Die rote Pandabrigade wird euch noch alle holen, ihr lausigen Biberfaschos. Und wenn sie euch nicht holt, zündet sie euch wenigstens an, wie beim Franzmann.
Wieder ist es Lars geglückt
und Friedrichs Standpunkt ist gekippt,
denn jetzt kommt auch die Zuckersteuer.
Für uns Verbraucher wird das teuer.
Darüber freuen sich alleine
die Oligarchen der Ukraine.
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Studie: Tucholsky war rassistisch
Auf das Bild von Tucholsky liegt nicht nur ein Schatten, es bekommt Risse. Seine Figuren in «Rheinsberg» waren durchweg weiß. «Sein Figurenensemble hat nicht die Vielfalt abgebildet, für die Rheinsberg bekannt ist, das müssen wir leider feststellen», sagte die Expertin des Instituts für Studien an der Humboldt-Universität im ZZ-Gespräch. «Wir wollen überprüfen, wieweit da noch Korrekturen vorgenommen werden können, auf jeden Fall ist die nächste Verfilmung näher dran an der Wirklichkeit.»
Diabetiker-Sanatorium wurde wieder in Schloss aus der Kolonialzeit umgewandelt
Die Hetzjagden auf Panorama-Zuschauer sind unerträglich
Die Freiheit, sich zu informieren, ist ein unabdingbares Grundrecht und gehört zur Kern-DANN einer Demokratie. Aber was jetzt los ist, sprengt jegliche Vorstellungskraft. Da werden die Zuschauer von Panorama unter Generalverdacht gestellt, einem politischen Idiotenmagazin zuzugucken. Mündige Zuschauer dürfen so nicht gehandelt werden, aber man sieht ja, aus welcher Ecke das kommt aus der, die es nicht erträgt, dass Leute einschalten, was sie wollen, und sich im Wettstreit der Anschauungen sich eine eigene Meinung zu bilden. So hat es schon mal angefangen. Eine Lehre aus dieser Geschichte ist nicht zuletzt der öffentlich-rechtliche Norddeutsche Rundfunk, zusammen mit den vielen anderen, die unsere pluralistische Welt abbilden.
Justizministerin Lambrecht fordert bemenschte Flüge zur Venus
Bisher steht der Mars im Zentrum des Focusses. «Dies können wir so nicht stehenlassen», findet Bundesjustizministerin Lambrecht und fordert eine gleichwertige Einbeziehung der Venus in die Raumfahrprojekte. «Die Gelder aus den Aufbauprogrammen können auch an die ESA für gerechtigkeitsstiftende Vorhaben passgenau zur Verfügung gestellt werden», so sie im ZZ-Gespräch.
Positive Überraschung: Sie ist Joe Bidens Vize-Kandidatin
Überraschungen aus den USA können auch angenehme sein, wie der designierte Präsident Biden mit der Auswahl seiner Vize-Partnerin beweist. Die Reaktionen fallen dementsprechend positiv aus. Bundespräsident Steinmeier gratulierte: «Das ist ein dringend erwartetes Signal, dass Überraschungen aus den USA nicht nur negative, sondern im Gegenteil auch positive sein können.»
Antisemitismusforscher: «Du Jude!» ist auf Schulhöfen meistens anerkennend gemeint
Der Mercedes unter den Antisemitismusexperten hat klargestellt, dass «Du Jude!» nicht antisemitisch konnotiert sein muss. «Wer die Bezeichnung Jude als antisemitisch versteht, zeigt damit seine eigenen antisemitischen Klischees und Vorbehalte», konstatiert er. «Auch wenn damit gemeint ist: Du annektierst unser Gebiet!, ist das eine nachvollziehbare Metapher», sagte er im ZZ-Deutschlandfunk.