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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 959 


Seite 1          

Neue Beliebtheitswerte
05.04.26
Seite 1848

 

Bordneger Jim ist jetzt beliebter als Buckelwal Timmy. Der agile Weltraumschwanzmann zog in den Umfragen souverän am Ostsee-Problemflosser vorbei und ist damit der erste Neger, der mehr Sympathien genießt als ein krankes Tier. Besonders unter Frauen wird Jim positiv wahrgenommen; so sagte etwa Clarissa M. aus Bottrop: "Also bei Jim werd ich, ehrlich gesagt, schwach. Der weckt Sehnsüchte bei mir, so wie 'Shades of Grey', oder nee, viel schlimmer sogar!" Andere Frauen fantasieren darüber, wie sich wohl der Koitus in der Schwerelosigkeit anfühlt, und würden "am liebsten sofort zu Jim aufbrechen", um die neue Erfahrung zu machen.

 

Kein Palindrom
05.04.26
Seite 1848

 

Ein Neger mit Rakete zagt im Weltraum nie.

 

Wissenschaft aktuell
05.04.26
Seite 1848

 

+++ Die Ergebnisse der ersten Cosmo Bang Studie sind vielversprechend +++ Bordneger ballert die Crew Bitch seit 36 Stunden hart in alle drei Löcher +++ Bisher keine Erschöpfungserscheinungen +++

 

ZDF bringt neue Science-Fiction-Serie:
05.04.26
Seite 1848

 

„Deutschlands Mann im All – Bordneger Jim“. Die Pilotfolge ist bereits abgedreht: „The dark side of the Negerschwanz.“ Inhalt: Bordneger Jim ist strafweise zum Reinigen der Bordlatrine abkommandiert worden, weil er seinen Kolleginnen Fentanyl als Diätmittel verkauft hat, damit diese endlich stillhalten. Da erscheint plötzlich Pavel Chekovs kommunistischer Enkel und ach gucken Sie es sich doch selber an.

 

Lieblingsformulierung
05.04.26
Seite 1848

 

"Wenn es erst einmal zu spät ist, gibt es kein Zurück mehr."

 

Zentralkomitee Grün
05.04.26
Seite 1848

 

Die Wehrpflicht ist ein Anschlag auf die Werte, die uns Merkel in ihrer Gnade offenbarte.
Trotzdem muss Russland besiegt werden, aber nur mit den Söhnen des Pöbels, nicht mit unseren.

 

Pistorius
05.04.26
Seite 1848

 

Den Trick, sich rechtzeitig als Frau zu registrieren, könnt ihr euch sparen.

Neuer Gesetzesentwurf: "Das Selbstbestimmungsgesetz ist an der Grenzkontrolle nicht anwendbar. Die Bundespolizei wird ermächtigt, Personen einer Schnell-Musterung mit Eiergriff zu unterziehen, die sich in den letzten fünf Jahren als Frau identifizierten."

 

So gesehen
05.04.26
Seite 1848

 

Deutschland ist das einzige Land, in das ein 20jähriger junger Mann problemlos ohne Pass jederzeit einreisen kann, aber in dem ein 20jähriger eine Genehmigung braucht, wenn er länger als drei Monate weg ist.

Darauf musste auch erstma kommen!

 

Auf der Tagesordnung
05.04.26
Seite 1848

 

im Parlament nach Ostern: Das Unerlaubte-Ausreisen-Gesetz für junge Männer.

 

Buckel-Ticker
05.04.26
Seite 1848

 

+++ Greenpeace such für die Buckelwal-Challenge noch Walwächter und Schlauchbootaufblaser. Für heißen Kräutertee und Dinkelkekse ist gesorgt. Achtung, am Montag will das Pommesmonster kommen, um sich (egal ob er dann noch lebt oder nicht) durch den Buckelwal hindurchzufressen. Dies muss verhindert werden, ggf. unter Einsatz von Robbentotschlägern aus stabilem Buchenholz (werden am Eingang der Challenge verteilt). +++

 

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Auf das Bild von Tucholsky liegt nicht nur ein Schatten, es bekommt Risse. Seine Figuren in «Rheinsberg» waren durchweg weiß. «Sein Figurenensemble hat nicht die Vielfalt abgebildet, für die Rheinsberg bekannt ist, das müssen wir leider feststellen», sagte die Expertin des Instituts für Studien an der Humboldt-Universität im ZZ-Gespräch. «Wir wollen überprüfen, wieweit da noch Korrekturen vorgenommen werden können, auf jeden Fall ist die nächste Verfilmung näher dran an der Wirklichkeit.»
Diabetiker-Sanatorium wurde wieder in Schloss aus der Kolonialzeit umgewandelt

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Antisemitismusforscher: «Du Jude!» ist auf Schulhöfen meistens anerkennend gemeint
Der Mercedes unter den Antisemitismusexperten hat klargestellt, dass «Du Jude!» nicht antisemitisch konnotiert sein muss. «Wer die Bezeichnung Jude als antisemitisch versteht, zeigt damit seine eigenen antisemitischen Klischees und Vorbehalte», konstatiert er. «Auch wenn damit gemeint ist: Du annektierst unser Gebiet!, ist das eine nachvollziehbare Metapher», sagte er im ZZ-Deutschlandfunk.

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