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ist das einzigste Thema, dass Deutsche überhaupt interessiert.
Denn wir haben das Elfmeterschießen gegen den kommenden Weltmeister verloren. Gut gegen den Gegner des kommenden.
Lügen für Berlin: Kai Wegner wollte immer nur das Beste für die Stadt +++ Sogenannte "positive Lügen" sollten entlastend wirken: "Was hätte es den Menschen genützt, wenn ich stattdessen negative Tatsachen geäußert hätte?" +++ CDU Berlin erschüttert über Wegners Rückzug: "So einen Meister-Lügenmeister finden wir nie wieder" +++ In den Startlöchern: Gesamter Berliner Links-Mob scharrt ungeduldig mit den Hufen – "Wir werden die Stadt zurückerobern!" +++ Karin Göring-Eckardt: "Man wird die Stadt nicht wiedererkennen – und ich freue mich drauf" +++ Linksvermüllung: Wieviel davon kann eine Stadt neutralisieren? +++ Dr. Bernd Baumann (AfD): "Gar nichts. Man muss die Ursachen ausrotten, und das können nur wir" +++ POGROME! Baumann will alle Berliner Linken töten +++ Alice Weidel: "Nein, will er nicht! Aber andererseits ... wenn die weg wären, das wäre schon ..." +++ MÖRDERIN! Weidel will in Linken-Blut baden +++ Ikkimel: "Boah! Soll ich da 'nen Fotzen-Rap drüber schreiben?" +++ Goethe-Kulturinstitut Charlottenburg: "Wegen uns müssen Sie sich nicht die Mühe machen, *hüstel*" +++ Gesamt-Fazit von Heidi Reichinnek: "Alles nicht so wichtig. Hauptsache, der Kommunismus kommt" +++
Mit seinem Verzicht macht er den Weg frei und könnte doch jetzt auch als Auswechselkanzler zur Verfügung stehen?
Eine Zweite Chance würden vermutlich Berlins einsame Herzinnen begrüßen.
Im Berliner Schwadronierendentümpel liegt der Akzent mehr auf ehrzählerischen Qualitäten. Hier sind Märchen und phantasievolle Visionen von der wunderbaren Zukunft Deutschlands gefragt, und die erzählt am schönsten der Kanzler. Höchstleistung gerade gestern im Bundestag! Ich hätt's fast geglaubt, so schön war das.
+++ Berliner Lügendensumpf: Kann er ausgetrocknet werden? +++ Sämtliche Beobachter einig: "Das ist völlig unmöglich" +++ Ende der Berichterstattung +++
Berlins Lügender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht mehr an, meldet gerade der Tagesspiegel. Aus CDU-nahen Anonymkreisen sind zwei verschiedene Gründe dafür zu hören: "Merz hat die Notbremse gezogen" und "Wegner möchte sich nach Jahrzehnten des aufopfernden Dienstes nun stärker der Verbesserung seiner Vorhand widmen". Die Aussagen könnten aber auch gelogen sein, so ein Insidender des Berliner Lügendensumpfs.
Kai Wegner, die nächste Stufe 10.07.26
Seite 1890
Ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Aus Sicherheitsgründen habe ich dafür ein Prepaid-Handy benutzt, das ich später anonym entsorgt habe. Ich wollte nicht riskieren, dass meine intensiven Krisen-Telefonate über die Dienstleitungen abgehört werden, denn zu so etwas wären die Elektro-Terroristen problemlos in der Lage gewesen! Ich habe also in der Tat tatsächlich ab 8.08 Uhr dienstlich telefoniert, um meine Stadt zu retten, und das ist mir dann auch gelungen – wohlgemerkt wegen meiner Sicherheitsmaßnahme mit dem Prepaid-Handy. Diese Angaben versichere ich hiermit eidesähnlich.
Wir versichern allen Bürger*innen, dass wir Grünen aus dem Home-Office in Fuerteventura, Tessin und Ibiza alles erforderliche veranlassen werden, damit das Land, was von den Nazis Deutschland genannt wird, niemals mehr das Gift CO2 ausstösst.
Ob CO2 an der Photosynthese beteiligt sein soll, mag dahinstehen, wir verurteilen jede Verschwörungstheorie.
Mittlerweile sind Einzelheiten des bereits auf Monate im voraus ausverkauften Thimmy-Musicals in Hamburg bekanntgeworden. Thimmy, gespielt von Florence Kasumba, ist eine lesbische Negerwalin auf Partnerinnensuche, und auf justament dieser Partnerinnensuche fällt Thimmy auf die Kontaktanzeige einer Naziwalin herein (kongenial: Christoph Waltz). Bei einem intimen Treffen auf 300 Meter Tiefe verwundet die Naziwalin Thimmy mit einer Walharpune, um sich an ihrem Lebertran zu bereichern, mit dem sie ein klimaschädliches Lebertran-Blockheizkraftwerk betreiben will. Daraufhin flüchtet Thimmy zu ihrer Mutter (Gastrolle: Ricarda Lang), die sie mit täglich 500 Kilo Pommes Rotweiß aufpäppelt usw. Karten sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich, und auch das nur mit Parteiausweis.
Darum würde Präsident Biden einen Neuanfang bringen
Amerikaexperten sind sich einig: Joe Biden führt in den Umfragen zu Recht. Denn was die USA jetzt brauchen, ist das, was sie schon die ganze Zeit gebraucht hätten, nämlich ein kompletter Neustart. Den Würde Joe Biden verkörpern, denn er erinnert sich an nichts. Das könnte die Gesellschaft einen und die Brücken über die Gräben der Vergangenheit zum Bau bringen.
Bundespräsident Steinmeier: Angst vor Clowns ist unbegründet
Mit klaren Worten hat Bundespräsident Steinmeier vor einer wachsenden Ablehnung gegenüber Clowns gewarnt. «Menschen mit Clownsgesicht verdienen unseren Respekt, besonders wenn sie sich das Clowns-Äußere angeschminkt haben, um uns mit ihren Späßchen und Kunststückchen zu erfreuen», sagte er in der ZZ-Recherchekonferenz. «Jeder Form von Schüren vor Angst vor Clowns oder von Ablehnung gegenüber diesen Künstlern, die unter schweren Bedingungen ihrer Arbeit nachgehen, ist gemeinsam und entschlossen entgegenzutreten, verkörpern sie doch unser aller Wunsch nach humoristischer Abwechslung vom grauen Trott.»
Studie: In Bundeswehr und Polizei grassieren antikommunistische Tendenzen
Das war sogar dem Innenminister zu peinlich, so dass AKK einsprang und die Studie vorstellte, die der Bundeswehr und der Polizei ein vernichtendes Urteil ausstellte. «Wir beobachten die Tendenz, dass Netzwerke zu Tendenzbildung tendieren und sich untereinander vernetzen, dabei wird antikommunistisches Gedankengut salonfähig gemacht», so Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz. Annegret Kramp-Karrenbauer präzisierte, dass immer mehr Soldaten sich der Befragung entziehen, aber bei einigen wurde im Spind das antikommunistische Buch «Der Turm» gefunden, und zwar die nichtkommentierte Ausgabe. Wehrbeauftragte Högl kündigte an, ein noch offeneres Ohr zu haben.
Deutsches Kino: Filmförderung – The Movie läuft an
Der Start war langersehnt, aber endlich ist es so weit, Filmförderung – The Movie kommt in die Kinos und kann geguckt werden. Gruppen in vielfältiger Zusammensetzung bekommen ermäßigten Eintritt, ansonsten ist der Film ein Angriff auf die Toleranzmuskeln, wie die paritätisch besetzten Kritiker einmütig bekunden.
Presse: Staatliche Werbung wird die pluralistische Gesellschaft abbilden
Der Presserat ist Befürchtungen entgegengetreten. «Schwarzmalereien, die jetzt die Runde machen, entbehren jeglicher Grundlage», sagte das Bundespresseamt den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe, bevor die es dem Bundespresseamt sagten.