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Mit seinem Verzicht macht er den Weg frei und könnte doch jetzt auch als Auswechselkanzler zur Verfügung stehen?
Eine Zweite Chance würden vermutlich Berlins einsame Herzinnen begrüßen.
Im Berliner Schwadronierendentümpel liegt der Akzent mehr auf ehrzählerischen Qualitäten. Hier sind Märchen und phantasievolle Visionen von der wunderbaren Zukunft Deutschlands gefragt, und die erzählt am schönsten der Kanzler. Höchstleistung gerade gestern im Bundestag! Ich hätt's fast geglaubt, so schön war das.
+++ Berliner Lügendensumpf: Kann er ausgetrocknet werden? +++ Sämtliche Beobachter einig: "Das ist völlig unmöglich" +++ Ende der Berichterstattung +++
Berlins Lügender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht mehr an, meldet gerade der Tagesspiegel. Aus CDU-nahen Anonymkreisen sind zwei verschiedene Gründe dafür zu hören: "Merz hat die Notbremse gezogen" und "Wegner möchte sich nach Jahrzehnten des aufopfernden Dienstes nun stärker der Verbesserung seiner Vorhand widmen". Die Aussagen könnten aber auch gelogen sein, so ein Insidender des Berliner Lügendensumpfs.
Kai Wegner, die nächste Stufe 10.07.26
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Ich habe in der Tat um 8.08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Aus Sicherheitsgründen habe ich dafür ein Prepaid-Handy benutzt, das ich später anonym entsorgt habe. Ich wollte nicht riskieren, dass meine intensiven Krisen-Telefonate über die Dienstleitungen abgehört werden, denn zu so etwas wären die Elektro-Terroristen problemlos in der Lage gewesen! Ich habe also in der Tat tatsächlich ab 8.08 Uhr dienstlich telefoniert, um meine Stadt zu retten, und das ist mir dann auch gelungen – wohlgemerkt wegen meiner Sicherheitsmaßnahme mit dem Prepaid-Handy. Diese Angaben versichere ich hiermit eidesähnlich.
Wir versichern allen Bürger*innen, dass wir Grünen aus dem Home-Office in Fuerteventura, Tessin und Ibiza alles erforderliche veranlassen werden, damit das Land, was von den Nazis Deutschland genannt wird, niemals mehr das Gift CO2 ausstösst.
Ob CO2 an der Photosynthese beteiligt sein soll, mag dahinstehen, wir verurteilen jede Verschwörungstheorie.
Mittlerweile sind Einzelheiten des bereits auf Monate im voraus ausverkauften Thimmy-Musicals in Hamburg bekanntgeworden. Thimmy, gespielt von Florence Kasumba, ist eine lesbische Negerwalin auf Partnerinnensuche, und auf justament dieser Partnerinnensuche fällt Thimmy auf die Kontaktanzeige einer Naziwalin herein (kongenial: Christoph Waltz). Bei einem intimen Treffen auf 300 Meter Tiefe verwundet die Naziwalin Thimmy mit einer Walharpune, um sich an ihrem Lebertran zu bereichern, mit dem sie ein klimaschädliches Lebertran-Blockheizkraftwerk betreiben will. Daraufhin flüchtet Thimmy zu ihrer Mutter (Gastrolle: Ricarda Lang), die sie mit täglich 500 Kilo Pommes Rotweiß aufpäppelt usw. Karten sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich, und auch das nur mit Parteiausweis.
macht bahnbrechende Entdeckung: "Merz hat einen Rhetoriküberschuss. Wir haben einen Rhetorikmangel" (WELT). Diese geniale Erkenntnis wird alles verändern: die Geschichte der politischen Kommunikation, die Parteienlandschaft in Deutschland, zukünftige Wahlergebnisse - einfach alles.
kommt in Hamburg auf die Bühne. Noch unklar: Steckt die Enthüllungsplattform Correctiv hinter dem Theaterstück? Werden wir erfahren, dass das Wirken steuerborddunkler Kreise zum Tod des Wals führte? Wird es ob dieser finsteren Wal-Remigrationsbemühungen wieder Massendemonstrationen geben?
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Warum sieht man die Kanzlerin niemals ohne Maske?
Wenn sie kurz davor ist, ihren Schuppenpanzer abzuwerfen, kündigt sich dies durch Zittern ihrer Extremitäten an. Aber die Gesichtsmaske behält sie immer auf. «Wenn man sich rechtfertigen muss, dass man als Regierungschefin ein menschliches Gesicht zeigt, dann ist das nicht mein Planet», sagte sie der ZZ-Hauptstadtausgabe.
Verteidigungsministerin und Wehrbeauftragte stellen neue Spezialeinheit Vielfalt und Toleranz vor
Bundeswehreinheiten stellen ein Abbild der Gesellschaft dar, wie sie demnächst werden wird und eine Zukunft für alle im gegenseitigen Miteinander garantiert. «Das Vertrauen in die Integrationsfähigkeit der Bundeswehr ist ein hohes Gut», sagte Bundestagspräsident Schäuble in seinem Grußwort.
Grüne: Die meisten hochtechnologischen Bürogeräte sind männlich
«Kopierer und Rechner oder Scanner, die sind männlich, und was ist weiblich? Maus und Kaffeemaschine!» sagte die örtliche Grünensprecherin der ZZ. «DAS i- oder Smartphone, na gut, DIE i- oder Smartwatch, im Englischen aber sächlich, da müssen mehr weibliche Gerätschaften her, um Rollenvorbilder zu schaffen, oder? Oder?»
Bundespräsident Steinmeier: Nur wer sein Privileg kennt, kann es anderen vorhalten»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Morgenmagazin warnte Bundespräsident Steinmeier mit klaren Worten vor einer Wiederholung der Geschichte, die wir gerade mühsam hinter uns gebracht haben, und würdigte die Gegenwart als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft: «Ein gemeinsames Gehen über diese Brücke ist die Bedingung, die wir brauchen, um die Voraussetzungen für ein Ankommen in den Blick zu fassen. Dass Sie mich als Bundespräsidenten haben, ist ein Privileg, das nicht selbstverständlich ist, denn es gibt Ihnen das Gefühl, das einer von uns etwas Besonderes sein kann. Viele müssen sich daran erst noch gewöhnen, und dabei können sie sich unserer geschlossenen Unterstützung sichert sein», so FWS.
TV: Comedians werden nicht mehr von unkomischen Leuten dargestellt
Es ist der größte Schritt in Richtung Identitätsgerechtigkeit seit dem Verbot, Ärzte in Krankenhausserien von Nichtmedizinern spielen zu lassen. Komiker fühlten sich beleidigt oder hätten es jederzeit sein können, weil ihre Figuren von sehr unkomischen Darstellern verkörpert wurden. Damit soll es nun einen Schluss haben. «Dann mach ich eben voll das ernste Fach, ihr Schwänze!», sagte Karolin Kebekus der ZZ.