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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 946 


Seite 1          

Gegendert und freigegeben
12.02.26
Seite 1826

 

Die schönsten weiblichen Tiere (Auswahl):

Bieninnen
Zaunköniginnen
Meerschweininnen
Klapperschlänginnen
Erdfrauen
Giräffinnen
Flöhinnen
Mäusinnen
Kängurinnen
Haiinnen
Störinnen
Labradörinnen
Säuinnen
Hyäninnen
Kakerlakinnen

 

Zentralkomitee Grün
12.02.26
Seite 1826

 

Merkel wird unser Bundespräsident!
Danach wird im Duden "der/die/das" gelöscht. Und zwar verbindlich, wir schaffen das.

 

Kai-Uwe Genderer
12.02.26
Seite 1826

 

Ich habe meinen Rex immer männlich gelesen, weil er sehr aggressiv war. Dabei war er nur deshalb so aggressiv, weil ich ihn auf ein Geschlecht festgelegt hatte! Seit ich das weiß, gendere ich das Tier dreimal täglich und rufe es "Rex bis Regina". Es ist völlig friedlich geworden, ja lämminnenfromm.

 

Am 8. März
12.02.26
Seite 1826

 

ist Internationaler Frauentag. Deshalb ist Mutti in Baden und Schwaben unterwegs. Sie unterstützt Manuela, Chema und Andrea beim Erkennenlassen ihrer Weiblichkeit. Kim ist ja schon als weiblich erkannt worden. Gerecht, wie Mutti eben ist, lässt sie die Marquise außen vor.

 

Den Gendernden
12.02.26
Seite 1826

 

Mein Hasso sitzt im Genderzwinger. Ich habe ihn selbst hineingesperrt, weil er partout nicht gendern will. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus!

 

@Promotion
12.02.26
Seite 1826

 

"...die Duale Hochschule Baden-Württemberg und die IU Internationale Hochschule Erfurt: Sie erwarten von ihren Studenten, dass sie in ihren Arbeiten nicht mehr männliche als weibliche Autoren zitieren..." (WELT) - Bei solchen Vorgaben kann eigentlich alles als Ergebnis rauskommen. In meiner Studienzeit hieß es - im Fach Logik - noch: Aus einer falschen Prämisse kann man sowohl richtige als auch falsche Schlussfolgerungen ziehen, also jede Folgerung.

 

Dreimal kurz gelacht
12.02.26
Seite 1826

 

Immer wenn man meiner Frau einen Witz erzählt, lacht sie drei Mal. Erst, wenn sie ihn hört, dann wenn sie ihn erklärt bekommt, und nochmal, wenn sie ihn kapiert hat.

 

Hui
12.02.26
Seite 1826

 

Der wirbt mit Impotenz - halt, noi - Kompetenz. Jetzetle.

 

Saigon
12.02.26
Seite 1826

 

Hanoi, et des grüne Gschwerrl.

 

Schwobaseggel
12.02.26
Seite 1826

 

Mir wählet ons des grüne Fotzafritzle Ützelbrütz.

 

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Warum sieht man die Kanzlerin niemals ohne Maske?
Wenn sie kurz davor ist, ihren Schuppenpanzer abzuwerfen, kündigt sich dies durch Zittern ihrer Extremitäten an. Aber die Gesichtsmaske behält sie immer auf. «Wenn man sich rechtfertigen muss, dass man als Regierungschefin ein menschliches Gesicht zeigt, dann ist das nicht mein Planet», sagte sie der ZZ-Hauptstadtausgabe.

Verteidigungsministerin und Wehrbeauftragte stellen neue Spezialeinheit Vielfalt und Toleranz vor
Bundeswehreinheiten stellen ein Abbild der Gesellschaft dar, wie sie demnächst werden wird und eine Zukunft für alle im gegenseitigen Miteinander garantiert. «Das Vertrauen in die Integrationsfähigkeit der Bundeswehr ist ein hohes Gut», sagte Bundestagspräsident Schäuble in seinem Grußwort.

Grüne: Die meisten hochtechnologischen Bürogeräte sind männlich
«Kopierer und Rechner oder Scanner, die sind männlich, und was ist weiblich? Maus und Kaffeemaschine!» sagte die örtliche Grünensprecherin der ZZ. «DAS i- oder Smartphone, na gut, DIE i- oder Smartwatch, im Englischen aber sächlich, da müssen mehr weibliche Gerätschaften her, um Rollenvorbilder zu schaffen, oder? Oder?»

Bundespräsident Steinmeier: Nur wer sein Privileg kennt, kann es anderen vorhalten»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Morgenmagazin warnte Bundespräsident Steinmeier mit klaren Worten vor einer Wiederholung der Geschichte, die wir gerade mühsam hinter uns gebracht haben, und würdigte die Gegenwart als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft: «Ein gemeinsames Gehen über diese Brücke ist die Bedingung, die wir brauchen, um die Voraussetzungen für ein Ankommen in den Blick zu fassen. Dass Sie mich als Bundespräsidenten haben, ist ein Privileg, das nicht selbstverständlich ist, denn es gibt Ihnen das Gefühl, das einer von uns etwas Besonderes sein kann. Viele müssen sich daran erst noch gewöhnen, und dabei können sie sich unserer geschlossenen Unterstützung sichert sein», so FWS.

TV: Comedians werden nicht mehr von unkomischen Leuten dargestellt
Es ist der größte Schritt in Richtung Identitätsgerechtigkeit seit dem Verbot, Ärzte in Krankenhausserien von Nichtmedizinern spielen zu lassen. Komiker fühlten sich beleidigt oder hätten es jederzeit sein können, weil ihre Figuren von sehr unkomischen Darstellern verkörpert wurden. Damit soll es nun einen Schluss haben. «Dann mach ich eben voll das ernste Fach, ihr Schwänze!», sagte Karolin Kebekus der ZZ.

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