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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 933 


Seite 1          

Die Geschmäcker
28.08.26
Seite 1911

 

sind verschieden, ich definiere heiße Schnecke anders. Vor allem sollte sie nicht abkupfern...

 

Doppeltes Stimmrecht
28.08.26
Seite 1911

 

Als Entschädigung für die erfahrenen Einschüchterungen erhalten die Briefwähler doppeltes Stimmrecht.
Deshalb wurden ihnen auch zwei Stimmzettel zugeleitet.

 

And matsch more fromm mi.
28.08.26
Seite 1911

 

Ei ähm the professor*in for matsch thinks, espacally langwidsce, named baerbocked, geometric and mohr. Was geometric is? Ei dont know.
For inglitsh students*in is it victic: you have to accept, that inglitsh is a language*in, who spieck all of the world. Ei from germany, and sam otter fromm otter come fromm the end of the world, mohr den 100.000 miles. Butt essently is, we all are enorm victic and you have respected our many diffical geshlecd. We have more geshlecd than days in the Most of years!
ßänkß for your hairings.

 

Fa. Schmerz & Klingbeitel GmbH
28.08.26
Seite 1911

 

ANTRAG auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Deutschen Gesellschaft …

 

Frauchen
28.08.26
Seite 1911

 

Das Frauchen Brösel-Gerstenkorn
war immer gnadenlos gestriegelt,
hielt ihre Nüstern stramm nach vorn
und hat empört damit geflügelt.

Dann wippte wild ihr Pferdeschwanz,
bestrich den schmalen Stutenrücken
und fegte Dreck ins Studio Lanz
sowie von andern Öffi-Krücken.

Die Stirn erglänzte knöchern-weiß
wie einst bei Nosferatu selig,
der Blick stach zu wie Hai-Gebeiß
und war zugleich doch leidend-quälig.

Vorbei! Die rote Horrorsau
hat sich die Haare machen lassen!
Jetzt wirkt sie fast wie eine Frau.
Man sah bei Lanz: Er konnt's kaum fassen.

Im Einzelnen: Sie ist blondiert
wie eine Ballermann-Sirene,
trägt off'ne Haare (ja!) und stiert
ganz gern auf ihre nackten Beene.

Sie hat auch etwas abgeschafft:
Die Thyssenstahl-Gelehrtenbrille –
auf daß sie werde angegafft
am Ballermann und sonst'ger Stelle.

Und? Hat das Styling was gebracht?
Das muß man 's Frauchen selber fragen.
Vielleicht hat's was mit ihr gemacht.
Vielleicht tät sie's uns auch nicht sagen.

Doch eines wissen wir genau:
Sie redet noch dieselbe Scheiße.
Sie ist und bleibt 'ne Jura-Sau.
Und zwar mit Kommunistenmeise.

 

Schrei nach Liebe und Abtreibung
28.08.26
Seite 1911

 

Brosius-Gersdorf, mach mir ein Kind!

 

Ach hörn se doch uff
28.08.26
Seite 1910

 

mit der Zuckersteuer. Völlig nebensächlich! Das Merzel und der Klingelbeutel haben ja wohl noch ganz andere Schröpfzangen im Instrumentenkasten, und die sind schon längst im intensiv-Einsatz gegen den Bürger. Zucker! Pah! Das Bedeutendste an der Zuckerdebatte war die Erfindung der ZuckerZeitung.

 

Sonstiges
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Wegen Zuckersteuer: Zuckerberg droht mit Rückzug von MetaFacebookWhatsapp aus Deutschland
+++ Klabauterbach: Den vermissen wir hier nicht. Ich unterstütze Lass Klingelbeutel bei der Zuckersteuer. Wir als Politiker haben dabei eine Vorbildfunktion. Schokolade macht zwar einen Großteil meiner täglichen Nahrung aus,
aber ich werde mich künftig nur noch auf Wein, Spinat und Fich beschränken. Alle drei sind weitgehend nebenwirkungsfrei, hicks ... .

 

Regierung stellt klar
27.08.26
Seite 1911

 

Die Gewährung von Zuckerzuschüssen bedeutet
natürlich nicht, daß diese nicht besteuert
werden. Vielmehr generieren wir damit auch
jene dringend benötigten Einnahmen, sagte
ein Regierungssprecher der ZuckerZeitung.

 

Latest News
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Der DGB hat sich durchgesetzt: Biberberater sind von der Zuckersteuer befreit, aber nicht die Biber. +++

 

Seite 1          




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Berliner Senat empfiehlt Ladendieben, sich zu Plünderern zusammenzuschließen
Ladendiebstahl haftet immer noch der Ruch eines Vergehens an, weil dem Ladendieb Zueignungsabsicht unterstellt wird, an der allerdings ein System die Schuld trägt, das er sich nicht ausgesucht hat. «Ladendiebstahl ist ein Vergehen ohne Opfer, weil die Waren bereits hergestellt wurden», sagte Berlins Regierender Oberbürgermeister Müller der Berlinausgabe der ZZ. «Dennoch oder gerade trotzdem würde es passen, ein Zeichen des Protestes zu setzen und Demonstrationen eskalieren zu lassen, dann wäre der gesellschaftliche Nutzen für alle da.» Die Plattform der Ladendiebe in der SPD signalisierte wohlwollende Prüfung des Vorschlags.

Das meint Trump, wenn er von Hunden spricht
Wenn man vom Hund spricht, ist er auch schon da, sagt eine alte Bevölkerungsweisheit, aber im Falle von Trump kommt die Drohung mit Hunden nicht von ungefähr, sondern von sehr gefähr, wie der Experte für Sozial- und Sachkunde an der Bundeswehrhochschule der Künste im ZZ-Gespräch erläutert: «Hunde sind die vierbeinigsten Freunde mit den meisten Rassen, die von Menschen gezüchtet werden, da ist der Verweis auf Rassismus und Zucht schon offen faschistisch.»
Darum meint Trump mit seiner Drohung nicht solche Hunde:

Sondern eher solche.

«Wenn die RAF Terror war und die Antifa Terror ist, ja, dann sind wir Terroristen», sagt der Tagesthemen-Kommentator mit deutlichen Worten
Den Aufruf «Linkes Engagement ist kein Terror» haben schon 99,2 Prozent aller Kulturschaffenden in Medien und Kulturvereinen unterschrieben, nun hat sich auch der Tagesthemen-Kommentator hinter die Kollegen gestellt. «In Zeiten wie diesen müssen wir klare Kante gegen alle zeigen, die es auf die Spaltung der Gräben und eine Vertiefung der Risse durch Polarisierung abgesehen haben», sagte er ohne direkte Nennung Trumps auch an die Zuschauer gerichtet.

Nordrhein-Westfalen harmonisiert das bedingungslose Grundabitur mit Bremen
Eine Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse ist ein lange gehegtes Anliegen, jetzt haben sich einige Bundesländer auch dank der Corona-Chance auf ein gemeinsames Vorpreschen geeinigt. «Das ist ein Schritt in die längst überfällige Richtung», sagte Armin Laschet im Gespräch mit ZZ-Campus.

Bundespräsident Steinmeier: Jetzt ist die Zeit, reagiert zu besonnen
Zur Eröffnung des meteorologischen Sommers sagte Bundespräsident Steinmeier: «Sommer ist die traditionelle Zeit zum Besonnen, das ist auch diesmal nicht anders, auch wenn es vielen schwerfällt, auf das Gemeinschaftserlebnis verzichten zu müssen und sich in gebotenem Abstand zu den nächsten Mitmenschen zu besonnen, aber gerade darin liegt die Stärke unserer gemeinsamen Kraft, die wir aus unserem Miteinander schöpfen.»

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