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Das Private sei politisch, hört man immer wieder aus den sinistralen Ecken der Diskursgemeinschaft, und tatsächlich hat dieses Diktum, trotz seiner offen zutage liegenden Paraplektik, hier und da Bestätigungen gefunden – Bestätigungen, die uns aufhorchen lassen könnten, wären sie nicht allzu exuberant und damit realitätskontradisfaktorisch. Man mag hier an den Auftritt des Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz denken: Günther sprach dort bekanntlich als Privatperson – aber seine inhaltlichen Dekubanzien waren exklusiv politischer Natur, und das heißt eben: Das Private war intrikat politisch. Ein jüngeres Exempel für die besagte Kontraleptik lieferte vor wenigen Tagen der thüringische Dextralpolitiker Björn Höcke, der in einem mehrstündigen, mittlerweile mytholegendösen Interview im Privatstudio einer Privatperson seinerseits überaus privat wirkte und sich auch entsprechend gerierte – doch was er sagte, man ahnt es schon, war hyperpolitistisch bis in die beiläufigsten Pseudoprivatismen hinein. Nun kann mit Fug gefragt werden: Was können wir hieraus lernen? Welche kognitiven, epistemischen, vielleicht sogar transphilosophischen Extranzen, vulgo Schlüsse, können wir aus den gegebenen Beispielen exzerptionieren? Meine private Antwort auf diese Inquisition, die hier nach bestem Wissen und Gewissen versucht sei, muss leider lauten: Keine Ahnung. Und da ebendiese private Antwort, wie wir anhand ermüdender Beispiele gesehen haben, per se politisch ist, darf man ihr "nescio", also ihr fatales Bekenntnis zur Ahnungslosigkeit, gewiss auch für den politischen Bereich als gültig erachten, ohne – wie es so schön populistisch heißt – sich graue Haare wachsen zu lassen.
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Warum Jensilein in die Waschmaschine? 07.05.26
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Ich will für bass die Bärbel als Kanzlerin. Warum? Endlich mal was Schönes im Kanzleramt. Die ist so viel schicker als Giorgina und Trampels Mehlannie zusammen.
Schreibfehler: Statt schicker heißt es dicker.
wenn der Dealer wieder mal nur Braunkohle-Koks liefert und die kranken Schwesterschlampen die Kohle vom Anschaffen nicht abliefern. Noch dazu der Preisanstieg für die Werbebratwurscht für das Boostern.
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Berliner Senat empfiehlt Ladendieben, sich zu Plünderern zusammenzuschließen
Ladendiebstahl haftet immer noch der Ruch eines Vergehens an, weil dem Ladendieb Zueignungsabsicht unterstellt wird, an der allerdings ein System die Schuld trägt, das er sich nicht ausgesucht hat. «Ladendiebstahl ist ein Vergehen ohne Opfer, weil die Waren bereits hergestellt wurden», sagte Berlins Regierender Oberbürgermeister Müller der Berlinausgabe der ZZ. «Dennoch oder gerade trotzdem würde es passen, ein Zeichen des Protestes zu setzen und Demonstrationen eskalieren zu lassen, dann wäre der gesellschaftliche Nutzen für alle da.» Die Plattform der Ladendiebe in der SPD signalisierte wohlwollende Prüfung des Vorschlags.
Das meint Trump, wenn er von Hunden spricht
Wenn man vom Hund spricht, ist er auch schon da, sagt eine alte Bevölkerungsweisheit, aber im Falle von Trump kommt die Drohung mit Hunden nicht von ungefähr, sondern von sehr gefähr, wie der Experte für Sozial- und Sachkunde an der Bundeswehrhochschule der Künste im ZZ-Gespräch erläutert: «Hunde sind die vierbeinigsten Freunde mit den meisten Rassen, die von Menschen gezüchtet werden, da ist der Verweis auf Rassismus und Zucht schon offen faschistisch.»
Darum meint Trump mit seiner Drohung nicht solche Hunde:
Sondern eher solche.
«Wenn die RAF Terror war und die Antifa Terror ist, ja, dann sind wir Terroristen», sagt der Tagesthemen-Kommentator mit deutlichen Worten
Den Aufruf «Linkes Engagement ist kein Terror» haben schon 99,2 Prozent aller Kulturschaffenden in Medien und Kulturvereinen unterschrieben, nun hat sich auch der Tagesthemen-Kommentator hinter die Kollegen gestellt. «In Zeiten wie diesen müssen wir klare Kante gegen alle zeigen, die es auf die Spaltung der Gräben und eine Vertiefung der Risse durch Polarisierung abgesehen haben», sagte er ohne direkte Nennung Trumps auch an die Zuschauer gerichtet.
Nordrhein-Westfalen harmonisiert das bedingungslose Grundabitur mit Bremen
Eine Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse ist ein lange gehegtes Anliegen, jetzt haben sich einige Bundesländer auch dank der Corona-Chance auf ein gemeinsames Vorpreschen geeinigt. «Das ist ein Schritt in die längst überfällige Richtung», sagte Armin Laschet im Gespräch mit ZZ-Campus.
Bundespräsident Steinmeier: Jetzt ist die Zeit, reagiert zu besonnen
Zur Eröffnung des meteorologischen Sommers sagte Bundespräsident Steinmeier: «Sommer ist die traditionelle Zeit zum Besonnen, das ist auch diesmal nicht anders, auch wenn es vielen schwerfällt, auf das Gemeinschaftserlebnis verzichten zu müssen und sich in gebotenem Abstand zu den nächsten Mitmenschen zu besonnen, aber gerade darin liegt die Stärke unserer gemeinsamen Kraft, die wir aus unserem Miteinander schöpfen.»