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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 925 


Seite 1          

Koalitions-Ticker
05.10.26
Seite 1927

 

+++ „Unermessliche Folgen“ – Bundeskanzler Merz warnte vor der Presse, dass bei einem Bruch der Koalition die Versorgung der Bevölkerung mit Bratkartoffeln nicht mehr gewährleistet wäre: „Der Bratkartoffelanbau da draußen im Lande kriselt wegen der Klimakrise, die Bauern sind gezwungen, die Bratkartoffeln länger im Feld zu lassen, wodurch sie ganz trocken werden. Kommt nach Bruch der Koalition die AfD an die Macht, werden alle deutschen Bratkartoffeln nach Russland geliefert, um dort daraus Bratkartoffelschnaps zu brennen.“ +++

 

Merz-Versprechen für die Ukraine
05.10.26
Seite 1927

 

Die Schuldenbremse und 'Links ist vorbei' hat er ja auch eingehalten.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.10.26
Seite 1927

 

+++++ Ramadanbeleuchtung vergessen: Stadt München läßt Oktoberfest wiederholen! +++++

 

@Bratkartoffelverhältnis
05.10.26
Seite 1927

 

Auch aus Tiermehl kann man wohlschmeckende „Kartoffel“-Klöße formen, und man braucht keine Atomkraftwerke dafür, es sei denn, man will sie vor dem Verzehr auch noch kochen. So oder so, den Unterschied merkt kaum einer.

 

FWS
05.10.26
Seite 1927

 

Vulgärbiologisch ist Steinmeier ein Mann, aber die Biologie hat große Fortschritte gemacht.

 

FCK
05.10.26
Seite 1927

 

Was macht ein Bundeskanzler am Nationalfeiertag zur deutschen Einheit? Er fliegt in die Ukraine, gibt den Geldkoffer ab und sagt den Ukros: "Ihr könnt euch auf uns verlassen." Logisch! Was soll er denn sonst machen? In seinem eigenen Land läuft alles wie von selbst, die Wirtschaft brummt, die Landschaften blühen, da macht er sich besser woanders nützlich, wo er wirklich gebraucht wird. FUCK! Ironie off: Er verspricht dem ukrainischen Volk, dass es sich auf uns verlassen kann. Auf uns. Verlassen. Und wir? Können wir uns auf ihn verlassen? Nein. In keiner Weise. Konnten wir noch nie, schon von seinem ersten Amtstag an. Und: Er hat es uns auch nie versprochen. Jedenfalls nicht so wie dem ukrainischen Volk. Ich finde das unerträglich. Skandalös. Sein Ukraine-Flug hieß offiziell "spontaner Solidaritätsbesuch". Am Tag der DEUTSCHEN Einheit Solidarität mit der UKRAINE zeigen? Nicht mit Deutschland?? Ich dreh gleich durch, ehrlich.

 

Wenn der Weißbeißer kommt
05.10.26
Seite 1927

 

Ottos Mops frißt Klops,
auf einmal kloppts.
Otto kratzt sich am Kopp:
Kloppt da Klopp?
Klopp kloppt.
Mops hopst.
Otto macht auf: Klopp.
Klopp kommt, Mops dopst.
Klopp mopst Klops.
Otto: Klopp! Stopp!
Klopp gibt Klops.
Klopp beißt Mops.
Otto hops!

 

Bratkartoffelverhältnis
05.10.26
Seite 1927

 

@Kartoffeln kochen dauert fünfmal länger als Nudeln kochen.

Hätten wir wieder Atomkraftwerke, könnten wir auch wieder Kartoffeln kochen. Aber das bleibt wohl nur ein schöner Traum, stattdessen müssen wir weiterhin Instant-Nudeln fressen, wie die Tiere.

 

Andreij Kartoff
05.10.26
Seite 1927

 

Ich bin Nudelfresser und deshalb parteiisch, aber eins kann ich objektiv sagen: Kartoffeln kochen dauert fünfmal länger als Nudeln kochen. Abartiger Energieverbrauch. Die Grünen sollten Kartoffelverbot fordern.

 

Heidi, Heidi, dein Pullover hat ja Berge...
05.10.26
Seite 1927

 

wird der nächste*in Kanzler_in

 

Seite 1          




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Mit dem Erwähnen der wirren Verschwörungstheoretiker eröffnen wir erst das Forum, das wir ihnen nicht bieten dürfen
Wirre Kabarettisten sind nur die Spitze des Eisbergs, eine besonders wirre Spitze gewiss, denn es liegt schon eine gewisse Bitterkeit in der Ironie, dass sie von den Beitragszahlungen der Gesellschaft leben, gegen deren Führung sie sich richten, wenn sie glauben, es wäre amüsant, wirre Irrungen zu verbreiten. Aber das glauben sie ja gar nicht, weil sie so weit nicht denken. Darum ist es müßig, überhaupt die Verschwörungstheorien zu erwähnen, damit bereitet man nur das Feld für eine Debattenkultur, die sich selbst ad absurdum führen würde oder sogar ad Infinitum. Dafür ist die Lage viel zu ernst.

Saskia Esken: «Gerade wird viel Geld nicht ausgegeben, das können wir abschöpfen»
Wenn eine Milliardenlücke wie jetzt im Staatshaushalt klafft, ist den Finanzexperten klar: Das Geld ist nicht weg, nur woanders. Zur DNA der SPD gehört es, auch zu wissen, wo. Saskia Esken prescht vor und legt nach: «Als es kein Toilettenpapier gab und alles zu hatte, hat sich das Geld angehäuft, weil das im Kapitalismus so ist», erklärte sie dem ZZ-Redaktionsdienst. «Der solidarische Schulterschluss muss da ansetzen, wo der gesellschaftliche Zusammenhalt danach verlangt», so die SPD-Mitvorsitzende.

Morgenmagazin-Moderatorin dankt Angela Merkel dafür, dass sie Deutschland so gut durch die Nacht geführt hat
Mit klaren Worten hat Dunja Hayali wieder einmal die Haltung auf den Nagel getroffen. «Wenn der Tag am meisten dämmert, ist das Morgenmagazin am nächsten», sagte sie in ihrer Anmoderation und dankte der Kanzlerin dafür, dass wir froh sein können, so nüchtern, sachlich, kompetent und unaufgeregt durch die dunkle Phase geführt zu werden. Überschattet wurde das Morgenmagazin nur durch Joko und Klaas, die mit ihrer gewonnenen Viertelstunde die ganze aktuelle Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben. Zwei auch mal alte Männer kriegen den Vorrang, wieder einmal. Dunja Hayali will ihre klare Ansage wiederholen, sobald die Medien sie stärker aufgreifen.

Mythos oder Fake: Ist Safer Sex jetzt ohne reden?
Wenn das Coronavirus durch Sprechen übertragen wird, gewinnt dann nicht nur der Begriff aggressiver Sprechakt eine neue Bedeutung, sondern muss man dann auch nach dem Sex auf das Reden verzichten? Ja, sagen Experten. «Das Gerede nervt mich voll, ich meine was soll das, ist doch alles erledigt», sagte der ZZ-Experte im ZZ-Gespräch.

Singles in deiner Umgebung treffen sich zur Selbsthilfegruppe
Die Corona-Lockerungen machen es möglich, dass Singles in Deiner Umgebung wieder Treffen organisieren können. «Wir erzählen uns, wie es mit den Frauen läuft, eben gar nicht, aber die Treffen mit den anderen Singles sind ein Teil der Geselligkeit, den wir nur schwerlich weggedacht haben», sagt einer der Singles im ZZ-Gespräch.

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