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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 924 


Seite 1          

Werbeunterbrechung
07.05.26
Seite 1862

 

+++ Optionale Reklame-Besetzung: 1 krusselhaarige Person, nach Möglichkeit weiblich, gerne auch leicht mulattig +++ 2 Kinder mit verschmierten Mündern, 1-2 Hunde, ggf. 1 Dragqueen a.G. +++ Wichtiger Hinweis an Reklamefilm-Drehende: Der männliche Idiot (Werbetrottel) ist die zentrale Figur jeder Reklame. Er muss absolut mega-peinlich in Szene gesetzt werden, damit die Traumfrau absolut perfekt erscheint +++

 

Neue ZDF-Sendung
06.05.26
Seite 1862

 

Was nun nicht, Herr Merz ?

 

Horny Hospital
06.05.26
Seite 1862

 

Unterm Kittel wird gejodelt.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Nur homosexuell und klimaneutral hat unsere Demokratie noch eine Chance +++ Jetzt spenden für Soros! +++

 

Gespräch in der Bundestagstoilette
06.05.26
Seite 1862

 

Der Cunt-Fritz fragt den Ass-Jens:
„Wie groß ist denn nun dein Schwenz?
Hältst den Ass du willig hin,
oder bist du selber zügig drin“?
Der Ass-Jens meinet daraufhin:
„Ich halt ihn selber gerne hin,
doch niemals käm` mir in den Sinn,
´ne Krankenschwester zu beglücken,
ich will mich selber gerne bücken“.
Da dachte Cunt-Fritz ganz für sich:
„Du alte Sau, mir wird ganz flau!
Doch absehbar ist die Tendenz,
der nächste Kanzler wird der Jens“.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ wichtig in jeder Reklame: 1 Schwuler, 1 Neger oder Halbneger, 1 männlicher Idiot +++

 

Zur ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

D, wenn sie weiß, wie man bedient.

 

@ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

C! C! C!! Am besten bei der Kopfmassage, da kommt sie dann so von hinten und drückt ihr Speicherkissen gegen den Hinterkopf ...

 

ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

Welche macht den besten Steifen im Alltag?

A) Krankenschwester
B) Bäckereiverkäuferin
C) Friseuse
D) Bedienung

 

Die Krankenschwester
06.05.26
Seite 1862

 

heißt Walburga. Sie ist ziemlich tranig, aber für die senile Republik (Rechtsnachfolger der BRD) bestens eingetucht.

 

Seite 1          




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Verschwörungstheorien wären besser mit mehr Frauen als zentralen Verschwörerinnen
Die vom Familienministerium eingesetzte Kommission zur Widerlegung von Verschwörungstheorien hat in einem Zwischenbericht bestätigt, dass meistens Männer im Zentrum kruder Theorien stehen. Wie Franziska Giffey gegenüber der ZZ erklärte, soll der Anteil von Frauen schrittweise erhöht werden. «An eine feste Quote ist noch nicht gedacht, weil ja an den abstrusen Szenarien nichts dran ist, aber sobald Frauen die Sache in die Hand packen, wäre der Weg frei für den Schulterschluss mit dem solidarischen Miteinander», sagte sie Katharina Barley.

Dass es uns jetzt kalt vorkommt, liegt an unserer Gewöhnung an die Klimaerwärmung
Da frischt es mal etwas auf, und schon fangen wir an zu frösteln. Dabei ist es nun wirklich nicht echt kalt oder krass kalt, nicht einmal was von dermaßen kalt. Aber wir haben uns daran gewöhnt, dass es warm ist und Eisberge abbrechen. Aber eins ist klar: Mit den Lockerungen kommt die menschengemachte Erwärmung zurück, jetzt haben bloß die Menschen mal nichts gemacht bis auf die gefühlte Abkühlung.

Namensstatistik: Mohammed am beliebtesten als Baby
Gundulagause und Mariettaslomka sind die unbeliebtesten Babynamen für Mädchen, gleichauf mit Dunjahayali. Aber wird Mohammed der neue Gartenzwerg? Diesen Namen geben die Deutschen ihrem Nachwuchs am häufigsten, und Mohammed ist am beliebtesten, wenn er ein Baby ist. Später hat er dafür mehr Respekt, mehr als Clauskleber oder Jakobaugstein.

Hochschwangere Akademikerin beklagt gesellschaftlichen Gebärdruck
Frauen leiden unter Gebärdruck, den die Gesellschaft aufbaut, um sie in die biologische Rolle der Mutter zu drängen, für die sie gar nicht geschaffen sind. «Die Doppelbelastung Frau schlägt voll durch», erklärt die örtliche Akademikerin. «Ständig werde ich gefragt, wann es denn endlich so weit wäre, dass ich mich in das Bild einfüge, das sich die Gesellschaft macht, aber niemanden interessiert es, ob die Vereinbarkeit von Karriere und Homeoffice gewährleistet bleibt, was natürlich nicht der Fall ist.»

SPD bestimmt in Mitgliederentscheid über die Nachfolge von Andrea Nahles an der Spitze des Bundesamtes für Post und Telekommunikation
Wer folgt auf Andrea Nahles als Präsidentin des Bundesamtes für Post und Telekommunikation? Darüber sollen die SPD-Mitglieder in einer Urwahl entscheiden. «Wir werden als Doppelspitze kandidieren», sagte Norbert Walter-Borjans der ZZ-Mediengruppe, «ich für Post und Saskia Esken für Telekommunikation.» Auch Ralf Stegner und Gesine Schwan haben ihren Mundschutz in den Ring geworfen, es wird spannend, darum darf man gespannt sein.

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