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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 921 


Seite 1          

Kulturelle Unterschiede
31.03.26
Seite 1846

 

Kennen die Texaner eigentlich die deutsche Redewendung „Blöd, blöder, Söder“?

 

@Spekulatius
31.03.26
Seite 1846

 

Der Promi-Wal sucht jetzt vermutlich einen vor weiterer Abschiebe-Gängelung sicheren Hafen und erhofft sich zusätzlich noch ein dem Kirchenasyl vergleichbaren Beistand mit Bleibegarantie, Vollversorgung und Einbürgerung.

 

Feministenfreundliche Problemlösung
31.03.26
Seite 1846

 

Jeder Mann, der sich kastrieren lässt, bekommt kostenlos eine Bratwurst mit Pommes. Aktion läuft unter der Schirmherrschaft von Karl Lauterbach.
Dann sind schon mal 90% der potentiellen Vergewaltiger abgeschaltet.

 

Nach Übergriff gegen Frau
31.03.26
Seite 1846

 

+++ Grenze wird ab sofort, unverzüglich, für Wölfe gesperrt +++ Keine Asylverfahren mehr +++ Ausweisung aller Wölfe in Kürze zu erwarten +++ Lobbyvereine und NGOs protestieren flächendeckend +++ Großdemonstrationen angekündigt +++

 

So sieht's aus
31.03.26
Seite 1846

 

Problemwal "Timmy" kann nicht mehr blasen, die Frauen sind erschüttert.

 

Berliner
31.03.26
Seite 1846

 

Ick bin een Teta. Siehste, jeht doch!

 

Die kleine Hamburg-Story
31.03.26
Seite 1846

 

"Jeda Teta!!", schrie die Hamburger Deern wie von Sinnen, "und ich mein' wiaklich JEDA Teta!!!" Weiter musste sie ihren Gedanken gar nicht ausführen. Alle Demo-Besucher wussten aus den vorherigen Reden, wer jeda Teta war (jeda Mann), und was er zu tun hatte: seine Tetavergang'heit aufarbeit'n. Zudem waren die Besucher so entzückt gewesen von der Kleinmädchen-Aussprache der Deern und besonders von ihrem letzten "JEDA Teta!!!", dass sie direkt danach in Gejohle ausbrachen. Dieses war zwar eher unstrukturiert, also einfach laut, aber man konnte doch das eine und andere Detail heraushören: "Nieda mit den Tetan!", "Alle Teta sind Männa!", "Viatuelle Gewalt stopp'n!", "Diepfäiks vabiet'n!", "Neue Gesetze!" und immer wieder, wie ein Refrain: "Teta! Aufarbeit'n! Teta! Aufarbeit'n!"

Horst ließ langsam seinen Blick über die Menge gleiten. Langsam und gründlich. Er wollte unbedingt einen Teta sehen, aber er fand keinen. Die mussten wohl schon gegangen sein.

 

Kapitalistenspruch des Tages
31.03.26
Seite 1846

 

Das Schöne am Kapitalismus ist nicht, dass es keine Unfähigen gibt, sondern dass die Unfähigen pleite gehen. (Rainer Zitelmann)

 

Punktum
30.03.26
Seite 1846

 

Kommen Salz- und Pfefferstreuer ?

 

Falschmeldung
30.03.26
Seite 1846

 

Timmy, der Ostseestrandwal, ist ertrunken. Bei seiner Flucht vor einem aggressiven Greenpeace-Boot geriet das geschwächte Tier zu weit ins offene Meer hinaus. Dort merkte es offenbar, dass es den Rückweg zum Strand nicht mehr schaffen würde, und ließ sich absaufen.

Die Wasserpolizei geht davon aus, dass der Kadaver aufgrund seines hohen Fettgehalts höchstens 1 bis 2 Meter tief im Wasser treibt. Nach seiner Auffindung soll überprüft werden, ob tatsächlich Selbstmord vorlag, oder ob es Indizien für Mord gibt.

 

Seite 1          




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Nachbarin in 3D
In der ZZ-Bildredaktion gingen mehrere Anfragen ein, ob es das Bild von der Nachbarin im Home-Office auch in 3D gibt. Die moderne Technik macht sogar das möglich, wir gaben die Datei in ein professionelles Bildbearbeitungsstudio, die sagten, das geht nicht, also baten wir die Nachbarin noch mal, sich dafür zur Verfügung zu stellen, und die hatte gerade nichts zu tun. Glück gehabt.

Mutiger Schritt: SPD-Politiker Kahrs will sich als örtlicher Typ neu erfinden
Fast wäre er SPD-Hoffnungsträger geworden oder wenigstens Parteivorsitzender, dann hat es nicht einmal mit dem Posten des Wehrbeauftragten geklappt – so geht Johannes Kahrs (SPD) den mutigen Schritt und legt alle Ämter und das Bundestagsmandat nieder. Er hat Pläne, sich soloselbständig zu machen, weil er gehört hat, da gibt es Staatshilfen. Auf jeden Fall brauch er Veränderung, begründete er seinen Schritt. Das ist mal ein Politiker, wie es mehr geben sollte.

Nächste Plage: Nashornissen
Als ob wir von den Plagen nicht schon genug geplagt würden, steht bereits die nächste in den Startlöchern. «Es wird grünes Licht für die Neuauflage der nächsten Runde von Maßnahmen erteilt, wir sind gut aufgestellt», sagte Steffen Cybert am Rande von Bill Gates.

Warum der Presse eine Rückkehr zu sogenannten normalen Themen nicht möglich und darum nicht zuzumuten ist
Fakt ist, es wird ein Nachher geben. Aber es wird kein Wie-Vorher geben können, ganz einfach weil, wer das erwartet, die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, und zwar weder die Zeit noch die Zeichen. Die Zeichen stehen auf neue Zeit. Wie jede neue Zeit muss sie erst einmal anbrechen, um ablaufen zu können. Logischerweise sind noch nicht alle so weit, aber wenn jemand, dann die Journalisten. Fakten sind die neuen Tatsachen, darum müssen sie nicht nur erkannt, sondern auch verstanden werden. Darum wäre es fatal und mithin ein fataler Fehler, nach Corona so weitermachen zu wollen wie vorher, als wäre nichts geschehen, denn das ist es. Die Presse hat gelernt, mit der Krise zu leben. Dieses Wissen gilt es nun zu nutzen.

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