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Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".
Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.
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Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!
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Nachbarin in 3D
In der ZZ-Bildredaktion gingen mehrere Anfragen ein, ob es das Bild von der Nachbarin im Home-Office auch in 3D gibt. Die moderne Technik macht sogar das möglich, wir gaben die Datei in ein professionelles Bildbearbeitungsstudio, die sagten, das geht nicht, also baten wir die Nachbarin noch mal, sich dafür zur Verfügung zu stellen, und die hatte gerade nichts zu tun. Glück gehabt.
Mutiger Schritt: SPD-Politiker Kahrs will sich als örtlicher Typ neu erfinden
Fast wäre er SPD-Hoffnungsträger geworden oder wenigstens Parteivorsitzender, dann hat es nicht einmal mit dem Posten des Wehrbeauftragten geklappt so geht Johannes Kahrs (SPD) den mutigen Schritt und legt alle Ämter und das Bundestagsmandat nieder. Er hat Pläne, sich soloselbständig zu machen, weil er gehört hat, da gibt es Staatshilfen. Auf jeden Fall brauch er Veränderung, begründete er seinen Schritt. Das ist mal ein Politiker, wie es mehr geben sollte.
Nächste Plage: Nashornissen
Als ob wir von den Plagen nicht schon genug geplagt würden, steht bereits die nächste in den Startlöchern. «Es wird grünes Licht für die Neuauflage der nächsten Runde von Maßnahmen erteilt, wir sind gut aufgestellt», sagte Steffen Cybert am Rande von Bill Gates.
Warum der Presse eine Rückkehr zu sogenannten normalen Themen nicht möglich und darum nicht zuzumuten ist
Fakt ist, es wird ein Nachher geben. Aber es wird kein Wie-Vorher geben können, ganz einfach weil, wer das erwartet, die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, und zwar weder die Zeit noch die Zeichen. Die Zeichen stehen auf neue Zeit. Wie jede neue Zeit muss sie erst einmal anbrechen, um ablaufen zu können. Logischerweise sind noch nicht alle so weit, aber wenn jemand, dann die Journalisten. Fakten sind die neuen Tatsachen, darum müssen sie nicht nur erkannt, sondern auch verstanden werden. Darum wäre es fatal und mithin ein fataler Fehler, nach Corona so weitermachen zu wollen wie vorher, als wäre nichts geschehen, denn das ist es. Die Presse hat gelernt, mit der Krise zu leben. Dieses Wissen gilt es nun zu nutzen.