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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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@
10.08.26
Seite 1903

 

Lum ...?

 

L...
10.08.26
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Lars?

 

Zitat heute
10.08.26
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„Sich mit Steuern & Schulden aufzupumpen,
ein Gaunerstück, die nennt man L … “

 

ZZLGBQ+“ˋ´§#
10.08.26
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Darauf wartet die ganze bunte Regenbogen-Welt, James fickt den Bösewicht kniend von hinten, wunderbar.

 

"Der wichtigste Schritt,
10.08.26
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Deutschland wieder besser zu machen..." ist, Klausi K. in den Keller zu bringen, und die Tür mit Beton zu vergießen.

 

Lars will jetzt wieder
10.08.26
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mit dem Klingelbeutel anschaffen gehen, wie, der Name sagt es schon, seine ganze Sippe davor auch schon.

 

Nicht nur nicht vor Übertragung schützen,
10.08.26
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sondern ganz im Gegenteil, in bezug auf Geld, diese zu fördern.

 

Das kommt davon,
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wenn man Weiber und solche,die sich dafür halten wählen läßt.

 

Gerne auch Windmühlenflügel
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zum darüberlegen und Solarpanele zum pflastern.

 

Aufruf an die 36.5%
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der Esslinger, die die Grünen gewählt haben,sich an der maroden Brücke über den Nekar zu versammeln, um darunter ein soziales Konstrukt zu errichten, damit man wieder darüberfahren könnne. Einfach alles anbieten!

 

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Stokowski, Passig, Lobo und andere verlassen Rowohlt
Dies hat sich der einstmals renommierte Rowohlt-Verlag nicht träumen lassen, aber selbst eingehandelt. Weil der Verlag partout an der Veröffentlichung von Woody Allens Autobiographie entgegen dem erbitterten Brief seiner wichtigsten Stammautoren festhielt, verlassen diese nun das Haus. «Wir täten uns sonst voll unglaubwürdig machen, ich meine, hallo, der oder wir, so läuft das nun mal», sagte Margarete Stokowski der ZZ-Mediengruppe. Ein mutiger Schritt, aber Glaubwürdigkeit ist die weiche Währung in dem Geschäft, wo es keine harte gibt.

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Mehrheit der Deutschen sieht es als persönliches Verdienst der Kanzlerin, dass sie noch nicht infiziert sind
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Radioprogramme spielen «Ãœber den Wolken» nicht mehr
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Journalistischer Maulwurf gibt zu, regierungsfeindlichen Stoff als Kritik an Orban getarnt zu haben
Es dürfte sicher als der vielleicht größte journalistische Fall von Moralzersetzung in die Geschichte eingehen, wenn sie denn geschrieben wird. «Immer wieder gibt es solche Elemente, aber insgesamt funktioniert die Presse», sagte Tom Buhrow dem ZZ-Recherchedienst. Ein solches hatte sich eingeschlichen und schlimme Narrative verbreitet über Verfassungsbrüche, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Schikanen gegen Regimekritiker, Justizbiegung oder selbstherrliche Parteibonzen. Niemandem fiel auf, dass damit ein Dammbruch das Wasser auf die falschen Mühlen spült, denn er tarnte seine Spitzen gegen die Kanzlerin und die Medien als Auslandsberichte, die er mit den Namen Orban, Johnson, Putin oder diesem Polen verzierte, damit kein Verdacht aufkam. «Tat er auch nicht», bestätigt Steffen Cybert. Dennoch hat der angebliche Journalist nach seiner Enttarnung ein umfassendes Geständnis abgelegt und dankte den wachsamen Sicherheitskräften.

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