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zu Seite 903 


Seite 1          

Frauenarzt Dr. Hajo Lederer
15.06.26
Seite 1879

 

Großvulvigkeit bei Skulpturen mag angehen, aber bei Frauen ist sie gefährlich. Deren Geschlechtspartner spüren oft gar nicht, ob sie getroffen haben, sie finden fast nie den G-Punkt der Frau, sie bekommen ein weiträumig-unbestimmtes Penisgefühl, das sich häufig zum "horror vacui" auswächst, sie entwickeln Ängste vor einer "Vagina dentata", es kommt zunehmend zu Erektionsstörungen aufgrund der geringen Reibung, zu sexuellem Desinteresse, zu Zweifeln an der eigenen Potenz und schließlich zu Depressionen mit weiteren möglichen Folgen wie Arbeitsplatzverlust oder Suizid. Im Übrigen klagen viele über das Echo, das die Großvulva aufgrund ihrer Weiträumigkeit zurückwirft, und das sie als störend, beängstigend und abtörnend empfinden. Dies alles hat massive Konsequenzen auch für die großvulvigen Frauen selbst, und ich sage diesen daher immer: Großvulvigkeit ist keine Kleinigkeit. Sie muss chirurgisch behandelt werden. Manche Männer benötigen dringend eine Penisvergrößerung, und Sie brauchen mindestens so dringend eine Vulvenverkleinerung. Sie wollen doch nicht wie Steinmeiers Großvulvenskulptur enden? Dann ... und so weiter. Die Kosten sind natürlich vulvengrößenabhängig; in meiner Praxis liegen sie zwischen 1.500 und 23.000 Euro. Wollen wir nicht gleich mal nachschauen, wieviel Luft ich Ihnen ablassen muss? Nach diesem Witz ist der Bann meist gebrochen, und ich schaue kurz darauf in eine gähnende Höhle, als wäre ich ein Bär auf Wohnungssuche – ha-haaa!

 

@Steini
15.06.26
Seite 1879

 

Wenn die Skulptur nur halb so großvulvig ist wie Steinmeier großmäulig, dann ist sie riesenvulvig.

 

Tracey Abend
15.06.26
Seite 239

 

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Steinis neue Skulptur
15.06.26
Seite 1879

 

Das Beste an der übergroßen Vulva finde ich ja, dass sie "in Bereitschaftsposition" ist. Da kommen mir Bilder vom BuPrä, wie er sich nach Feierabend hinter die Skulptur stellt und ... kicher, prust ...

 

7 : 1
15.06.26
Seite 1879

 

haben wir gegen Curaçao gewonnen. Das ist erfreulich. Aber was fällt sonst noch auf? Na??! Das Horror-Ergebnis 7 : 1 natürlich. Es retraumatisiert die Menschen in Brasilien! Wir wissen doch: Das WM-Halbfinale 2014 Deutschland gegen Brasilien ging 7 : 1 aus und wurde damit zur größten Katastrophe in der Geschichte des Landes, von der sich Brasilien bis heute nicht erholt hat. Da kann man doch nicht einfach nochmal 7 : 1 spielen als deutsche Mannschaft! Wo ist denn da die Empathie und der #Respect gegenüber dem geschredderten Ex-Gegner! Nein, das hätte auf keinen Fall passieren dürfen. Die Torproduktion hätte nach dem 6 : 1 eingestellt werden müssen! Und jetzt? Ist wieder die ganze Welt in Angst vor Deutschland. DAS haben wir jetzt davon. Und dass ein Wadephul so etwas wieder eingefangen kriegt, ist wohl kaum anzunehmen!

 

Zunächst, Herr Zeller ...
15.06.26
Seite 1879

 

Das Bild vom Bundesuhu mit seiner neuen großvulvigen Kunstfigur vor der Amtszimmertür ist absolut köstlich. Der Uhu guckt ihr unten rein! So habe ich mir das vorgestellt, wie's kommen würde, und siehe da, es kam so. Danke dafür.

 

Saubatz
14.06.26
Seite 1879

 

Vor meinem geistigen Auge erscheint mir gerade der Buntespräsi, wie er die Bronzestatur dienstgebraucht.

 

@
14.06.26
Seite 1878

 

und eine jubelnde Grußbotschaft der Mannschaft vom Rasen aus an das Geburtstagskind zum 80.

 

Peter Groepper
14.06.26
Seite 1878

 

Bei der Fussball WM gilt meine Sorge dem Klima und dem Hass. Ich hoffe, sie setzen nachhaltige Zeichen. Zum Beispiel: die Armbinde über die Augen legen und beim Anpfiff sofort niederknien! Und einmal mehr als Haltungsweltmeister gleich nach der Vorrunde ab nach Hause.

 

D'r Schwiizer
14.06.26
Seite 1878

 

Mit faifafuffz'g Prozent Ablehnig, bei nainafuffz'g Walbeteiligig.

 

Seite 1          




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Quellen: Lackmustest vor Zerreißprobe
Nicht einmal die Vorbereitungen laufen noch auf Hochtouren. In Zeiten wie diesen geht es jetzt darum auf Zeit zu spielen. Sogar liebgewonnene Tabus müssen auf den Prüfstand. Vielerorts liegen die Geduldsfäden blank. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gesellschaft nur gemeinsam gut aufgestellt sein kann, um im Sinne aller funktionstüchtig zu bleiben. Am Horizont mehren sich die Silberstreife, die ihre Signalwirkung entfalten.

Bundespräsident fordert Abflachung der Erregungskurve
Mit klaren Worten und deutlicher Aussprache hat sich Bundespräsident Steinmeier an die Restlichen gewandt und eindringlich darum gebeten, in Panik nicht gleichzeitig, sondern nacheinander zu verfallen. «Besonnenes Verhalten schließt ein, den kühlen Kopf solange zu bewahren, bis andere schon wieder aus der Panik heraus sind und ihre Erfahrungen einbringen können für die, die dann mit ihrer Panikattacke drankommen», sagte er in seiner Eröffnungsrede des ZZ-Forums «Gemeinsame Lösungen für gesamteuropäische Herausforderungen am fortgeschrittenen Beginn des 21. Jahrhunderts».

Experten: Häufigeres Händewaschen darf nicht auf Kosten der Füße gehen
Wir säubern unsere Hände jetzt viel häufiger mit Seife oder Desinfektionsmittel, wobei wir dafür sogar unsere Wodkavorräte anrühren, wenn es kein Markenreinigungsmittel mehr gibt. Richtig so, sagen Experten. Aber es gibt einen Wermutstropfen mit bitterem Beigeschmack. «Darüber wird immer öfter vergessen, dass auch die Füße gewaschen werden müssen», sagt einer der Experten im Einklang mit den anderen Experten.
«Die Füße sind die Visitenkarten des Beins und den Händen sehr ähnlich, obwohl sie nicht so viel zu greifen oder anzufassen haben.» Also bitte: Füße nicht vergessen zu waschen, von anderen Körperteilen ganz zu schweigen.

AUS DER WISSENSCHAFT
So schützen sich Tintenfische vor dem Coronavirus
Tintenfische sind Weichtiere, aber weich in der Birne sind sie keinesfalls, sie sind äußerst lernfähig und zu erstaunlichen Gedächtnisleistungen fähig, ganz abgesehen davon, dass sie mit ihren vielen Armen zurechtkommen müssen, was schon unter Multi-Tasking fallen müsste. Sogar eine wirksame Strategie, um nicht vom Corona-Virus befallen zu werden, haben sie entwickelt: Sie bleiben unter Wasser, da kommt das Virus nicht hin.
Aus demselben Grund, Lebensmittelpunkt im Meer, sind sie nicht der beste Freund des Menschen geworden, was bei den intellektuellen Wesensähnlichkeiten nicht verwunderlich gewesen wäre, man hätte bestimmt noch mehr Gemeinsamkeiten gefunden.

Lufthansa stellt von Chemtrails auf Desinfektionsmittel um
«Im Kampf gegen Corona sind wir alle gefordert», sagte der Sprecher des Lufthansa-Vorstands der ZZ. «Wir werden das Versprühen von Psychopharmaka umgehend wiederaufnehmen, wenn die Ausbreitung des Virus gestoppt werden konnte», so er weiter.

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