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+++ Ferner, so die Polizei weiter, sei ohnehin jeder Deutscher, der in dem besagten Territorium zugange sei, und er bleibe es auch bei jedem späteren Wiederverlassen des Territoriums. Die Polizei berief sich dabei auf einschlägige Lehrsätze von Näncy Fääser, Frank-Walter Steineimer, Katrin Göhardt-Eckring und anderen. Sie betonte weiter, dass aufgrund der Anzahl von Menschen, die bisher das Territorium betreten und wieder verlassen haben, mittlerweile über die Hälfte der gesamten Menschheit Deutsche seien und dies auch blieben. Als Beispiel nannte die Polizei Abdul B., der aufgrund seiner beispielhaft hohen Aufenthaltsdauer geradezu beispielhaft deutsch sei. +++
+++ Der Deutsche Abdul B. hieß ursprünglich Karl-Heinz Deutscher. Der Deutsche Karl-Heinz Deutscher hat allerdings vor Jahren seinen deutschen Namen Karl-Heinz Deutscher in den deutschen Namen Abdul B. umschreiben lassen. Damit ist Verdächtigungen, Karl-Heinz Deutscher/Abdul B. wäre kein Deutscher, der Boden des Fasses entzogen, das nun nicht mehr überlaufen kann. Nach glaubwürdigen Zeugenaussagen von CSD-Teilnehmern hat der Deutsche Karl-Heinz Deutscher/Abdul B. während der Todesfahrt ständig "AfD" gerufen. Der Staatsschutz ermittelt. +++
Der CSD-Terrorfahrer Abdul B. ist erwartungsgemäß ein islamistisches Moslem-Dreckschwein, das sich zum Abkassieren den Aufenthalt in Deutschland erschlichen hat. Kein Deutscher kann auch nur das Geringste mit der Tat zu tun haben, so die Alternative Polizei für Deutschland (APfD). Der Terrorist soll bereits morgen hingerichtet werden.
Der deutsche Tatverdächtige der Amokfahrt ist nach Angaben der Berliner Polizei der Deutsche Abdul B. (21). Er soll sich bereits mehrfach betätigt haben. Dies soll aber vermutlich nichts mit eventuellen religiösen Hintergründen zu tun gehabt haben, so die Polizei weiter. Das Meiste könne schon jetzt ausgeschlossen werden.
Der Deutsche, der den mutmaßlichen weißen Transporter mit hoher Geschwindigkeit in die Menge gefahren hat, ist Deutscher. Dies bestätigte die Polizei in Kooperation mit BILD noch einmal mehrfach. Der Verfassungsschutz und das Innenministerium bestätigten die Bestätigung unabhängig.
Der Fahrer des weißen Transporters war ein Deutscher. Dies teilte die Polizei vor Kurzem mit. Zwar sei der deutsche Fahrer noch flüchtig, aber bei dem Deutschen weise alles darauf hin, dass er ein Deutscher sei. Die BILD-Zeitung bestätigte die Angaben der Polizei und wies darauf hin, dass am Unfallort auch nirgends ein syrischer Pass gefunden worden sei. Dieses Argument gilt jedoch als unzuverlässig, da Syrer in der Regel keinen Pass mehr haben, jedenfalls bestimmt keinen syrischen.
Superweißzahntrainer Jürgen Klopp hat angekündigt, den DFB schonend zu behandeln. "Ich habe ja sozusagen eine Koalition mit dem DFB und Bernd Neuendorf gebildet", sagte Klopp dem "Vorwärts", "und auf einen Koalitionspartner muss man nun einmal Rücksicht nehmen, genauso wie in der Politik." Klopp, auch bekannt als "Der Tausendzähnige" oder "Der Beißer von Liverpool", sprach sich gegen personelle Veränderungen im DFB-Team aus, um "die dringend notwendige Stabilität nicht zu gefährden", und er ergänzte: "Hauptsache, es sind keine Nazis von der AfD dort drin." Experten erwarten daher von Klopp die Fortführung des sozialdemokratischen DFB-Fußballs, mit dem schon Nagelsmann Ergebnisse erzielt hatte, allerdings keine guten. Mit Klopp als Trainer sehen sie jedoch ein Verbesserungs-Potential um 7 bis 8, vielleicht sogar 10 Prozent.
"In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System."
Und nicht nur das, in zwei Jahren sind auch die Eiskugeln günstiger als im fossilen System. Z. B. eine Kugel wahlweise Waldmeister, Stracciatella oder Delfin (schmeckt nach Kaugummi, die Kinder lieben das) kostet dann nur noch 80 Cent. Und wer dann immer noch Geld hat, kann einen schönen Eisneger bestellen, ebenfalls viel billiger als jetzt.
In Berlin hat am Samstag einer wohl ein Zeichen gesetzt. Gegen die Gefahr, die von der AfD ausgeht, versteht sich.
Ich setze jetzt auch ein Zeichen und gehe defäktieren.
---Andreas Scheuer und Alexander Dobrindt werden sich in die Bresche werfen, um das Dreamteam des Verkehrsministeriums der Reformkoalition zu bilden!---
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Gegen den Abschottungstrend: Örtlicher Typ bleibt weltoffen
Geschlossene Grenzen haben noch nie etwas anderes bewirkt als Abschottung und Kontrollwahn. «Gerade jetzt kommt es auf mich an, ich bleibe weltoffen und global», sagte der örtliche Typ im Gespräch mit ZZ+.
Vorstellungen abgesagt: Stadttheaterschauspieler performt auf Balkon
Die Italiener machen es vor, aber es ist unklar, ob jetzt die Italiener in der Position sind, uns was vorzumachen. «Wenn Ungarn auf den Balkonen singen würden, das wäre jetzt nicht so was, wo ich sagen würde, das ist in jedem Fall ein Vorbild, da käme es sehr drauf an, dass wir da hingucken, was genau die singen und welches Statement sie im konkreten Einzelfall setzen wollen», sagte die Chefredakteurin der Landesrundfunkanstalt dem Schauspieler des Stadttheaters, der mit seiner Balkonperformance der Veranstaltungsabsage trotzt.
Nachrichten aus Deutschland
Kanzlerin steht unter Hausarrest
Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie Gesundheitsminister Spahn betont. «Zu ihrer eigenen Sicherheit soll sie mit niemandem zusammenkommen, der vielleicht Friedrich Merz getroffen hat, und ein paar Tage Ruhe werden ihr guttun», sagte er der ZZ-Redaktion Berlin.
900-Seiten-Feier der ZZ fand dezentral statt
Zu einem rauschenden Fest öffnete die ZZ die Pforten, allerdings die von allen selbst, denn mehr als einer sollte nirgends zusammenkommen. Begossen wurden die Hände mit Rotkäppchen-Desinfektionsmittel, die Häppchen wurden hingegen dann bedenkenlos mit Lidl-Whisky heruntergespült. «Gerade in Zeiten wie diesen ist es für den Zusammenhalt unabdingbar, den freudigen Anlass mit einem Abstand zu feiern, der nicht zu Lasten der Solidarität und des Gemeinsinns gehen darf», sagte Bundespräsident Steinmeier in seinem Grußwort.
Die Fixierung auf Klopapier beweist den analen Charakter der Biodeutschen
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass es keine Kultur gibt, dann kann er jetzt als erbracht gelten. In der Krise denkt der Deutsche daran, sich den Hintern abzuwischen und mit der Klospülung das Problem scheinbar loszuwerden, dabei geht die Kanalisation in die Kläranlage und dann haben wir das Virus im Trinkwasser oder im Meer, aber was noch schlimmer ist, jetzt müssen Großfamilien sich Sorgen machen, ob das Klopapier reichen wird, und sich mit Vorräten eindecken. Das ist rassistisch, und Rassismus heißt das Problem.