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zu Seite 900 


Seite 1          

Variation 2
23.04.26
Seite 1856

 

Kommt Hendrik Streeck zum Analytiker: "Herr Doktor, auf Ihrem Schild steht Anal..." – "Moment! Sie sind heute schon der fünfte Schwule, der auf mein Schild abfährt. Ich muss Sie da leider enttäuschen." – "Wieso? Nehmen Sie gar keine schwulen Patienten auf?" – "Doch, aber die Behandlung ist praktisch immer für'n Arsch."

 

Die Rergieurng entscheidet
23.04.26
Seite 1856

 

Jeder muss seinem Nachbarn 1000 Euro zahlen, so werden alle entlastet.

 

Wurde wirklich gebrüllt ?
23.04.26
Seite 1856

 

Wir halten an der Segnung fest, sagte der
Erzbischof dem Traumatherapeuten Prof. Zeller,
der zur Behandlung hinzugezogen wurde und
zunächst empfahl, daß nur noch geflüstert werde.

 

Claudia Roth
23.04.26
Seite 1856

 

Wir haben gewonnen! Deutschland ist verreckt.

 

Analysiertes
23.04.26
Seite 1856

 

Deutschland ist nicht der Kranke Mann Europas, sondern der Verrückteste.

 

Elektrokarren bleiben außen vor
23.04.26
Seite 1856

 

Wenn es hart auf hart kommt im energiearmen Klimaparadies, kann man auch (jedenfalls die Verbrenner) wieder mit Holzgas fahren, wie im und kurz nach dem Krieg. Dann braucht man keine Tanke, dann braucht man bloß Holz. Hier fährt eure Zukunft:

https://www.ingenieur.de/wp-content/uploads/2024/02/All-mauritius-images-Content-19.4823279-HighRes-scaled-e1740663103325.jpg

Und hier die Sache moderner (na ja, ein alter Opel Kadett, aber dafür in Farbe und mit Sonnenblumen, was will man mehr:

https://www.holzenergie-emmental.ch/wp-content/uploads/2017/12/holz_laden_1024x654px.jpg

Und das Beste: Wer im energiearmen Klimaparadies ein Holzgasauto fährt, also reich und erfolgreich ist, bekommt auch eine schöne Maid:

https://i.ytimg.com/vi/5jm269vvsmA/hqdefault.jpg

 

@Ich vermute
23.04.26
Seite 1856

 

Wer, die Ziege? oder kge?

 

Ich vermute
23.04.26
Seite 1856

 

in Sachsen wurde sie vertrieben

 

Variante
23.04.26
Seite 1856

 

"Herr Doktor, ich liebe meine Ziege."
"Ja das ist doch ganz normal, daß man fürsorglich mit seinen Haustieren umgeht."
"Nein, Sie verstehen mich falsch: ich liebe meine Ziege körperlich."
"Na dann ist es etwas anderes. Ist es denn ein Bock oder eine Geiß?"
"Natürlich eine Geiß, oder denken Sie ich bin pervers?"

 

Iran 110
22.04.26
Seite 1856

 

Kommt ein Mullah zum Mullytiker: "Herr Doktor, ich muss ständig an Kamele denken." – "Das geht doch uns allen so. Was stört Sie an Ihren Kamelen?" – "Die sind alle nicht schwul!"

 

Seite 1          




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Gegen den Abschottungstrend: Örtlicher Typ bleibt weltoffen
Geschlossene Grenzen haben noch nie etwas anderes bewirkt als Abschottung und Kontrollwahn. «Gerade jetzt kommt es auf mich an, ich bleibe weltoffen und global», sagte der örtliche Typ im Gespräch mit ZZ+.

Vorstellungen abgesagt: Stadttheaterschauspieler performt auf Balkon
Die Italiener machen es vor, aber es ist unklar, ob jetzt die Italiener in der Position sind, uns was vorzumachen. «Wenn Ungarn auf den Balkonen singen würden, das wäre jetzt nicht so was, wo ich sagen würde, das ist in jedem Fall ein Vorbild, da käme es sehr drauf an, dass wir da hingucken, was genau die singen und welches Statement sie im konkreten Einzelfall setzen wollen», sagte die Chefredakteurin der Landesrundfunkanstalt dem Schauspieler des Stadttheaters, der mit seiner Balkonperformance der Veranstaltungsabsage trotzt.

Nachrichten aus Deutschland
Kanzlerin steht unter Hausarrest
Es ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie Gesundheitsminister Spahn betont. «Zu ihrer eigenen Sicherheit soll sie mit niemandem zusammenkommen, der vielleicht Friedrich Merz getroffen hat, und ein paar Tage Ruhe werden ihr guttun», sagte er der ZZ-Redaktion Berlin.

900-Seiten-Feier der ZZ fand dezentral statt
Zu einem rauschenden Fest öffnete die ZZ die Pforten, allerdings die von allen selbst, denn mehr als einer sollte nirgends zusammenkommen. Begossen wurden die Hände mit Rotkäppchen-Desinfektionsmittel, die Häppchen wurden hingegen dann bedenkenlos mit Lidl-Whisky heruntergespült. «Gerade in Zeiten wie diesen ist es für den Zusammenhalt unabdingbar, den freudigen Anlass mit einem Abstand zu feiern, der nicht zu Lasten der Solidarität und des Gemeinsinns gehen darf», sagte Bundespräsident Steinmeier in seinem Grußwort.

Die Fixierung auf Klopapier beweist den analen Charakter der Biodeutschen
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass es keine Kultur gibt, dann kann er jetzt als erbracht gelten. In der Krise denkt der Deutsche daran, sich den Hintern abzuwischen und mit der Klospülung das Problem scheinbar loszuwerden, dabei geht die Kanalisation in die Kläranlage und dann haben wir das Virus im Trinkwasser oder im Meer, aber was noch schlimmer ist, jetzt müssen Großfamilien sich Sorgen machen, ob das Klopapier reichen wird, und sich mit Vorräten eindecken. Das ist rassistisch, und Rassismus heißt das Problem.

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