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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 898 


Seite 1          

Genau, Tunja
10.06.26
Seite 1877

 

Der Neger piekst gern. Und zweitens, er hat eine sehr sensible Psyche, die leicht in Ausnahmesituationen gerät und den Neger dann zum Pieksen bringt. Mit dem Pieksen baut er seine Überspannung ab – genau wie ein junges Mädchen, das sich selbst schneidet. Nur wenn die Negerpsyche besonders sensibel ist, kommt es hin und wieder zu Enthauptungen, aber das sind absolute Einzelfälle.

 

Plötzlich und unerwartet
10.06.26
Seite 1877

 

Heute: Anthony Guidera

 

Nachtgedanken
09.06.26
Seite 1877

 

Die ausgedörrte Ricarda L. sagt seit Monaten:
"They never come back" -
aber, was meint sie damit?

 

Tunja Halali
09.06.26
Seite 1877

 

Nämlich der weiße Einheimische hat den traumatisierten geflüchteten Menschen von schwarzafrikanischer Erscheinung provoziert durch sein Aussehen. So kam ein Pieksgerät zum Einsatz. Die Huntergrinde sind noch völlig unklar. Eventuell befand sich der Mutmaßliche in einer psychischen Ausnahmesituation.

 

Punktum
09.06.26
Seite 1877

 

Cliopatra stammte aus Gallien.

 

Aus der Politik
09.06.26
Seite 1876

 

In Genf findet derzeit der K7 Kosakengipfel statt.

 

Talgmeister
09.06.26
Seite 1876

 

Ich hatte schon Ihre Vorgänger interviewt, ich hatte schon (*autofill*) in meiner Show, aber geschwitzt wie Sie hat noch keiner.

 

Vom Leiden
09.06.26
Seite 1876

 

Wer nie so etwas musst' ertragen,
wer nie des Kanzlers Leid gespürt,
dem geht's in Bälde an den Kragen,
damit er weiß, wohin das führt.

Es liegen schon die Instrumente
im Ministerium bereit!
Und wenn er glaubt, er kriege Rente,
dann hat er sich zu früh gefreut.

 

So etwas Ertragenmüssender
09.06.26
Seite 1876

 

Ich muss, also ertrage ich. (Debeo, ergo patio.)

 

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Seite 1          




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Warum sagt ihr nicht, dass Covid19 nichts mit dem Islam zu tun hat?
Die deutsche Mehrheitsgesellschaft tut, als wäre sie die einzige Community, die vom Coronavirus betroffen ist. Ganz so, als ob es sie nichts anginge, dass auch Muslime Angst haben vor Covid19, und das auch noch zusätzlich zu der sonstigen, die wir immer haben, nämlich versehentlich gegen die islamischen Vorschriften zu verstoßen. Ich bin es leid, auf der Straße angeguckt zu werden, als hätte ich die Schuld an der Viruspanik, nur weil ich anders bin. Gäbe es nur uns, wäre es nichts mit Ansteckung und Epidemie. Darum hat die deutsche Gesellschaft die Pflicht, es laut zu sagen, dass das nichts mit Islam zu tun hat. Aber nichts, kein Vertreter der sonst so vielfältigen offenen Kultursensibelchen äußert sich mal klar und sagt: hier, so und so, nur beredtes Schweigen, aus Angst, selbst an den Pranger gestellt zu werden. Es wird wirklich Zeit für eine komplette Runderneuerung.

Geisterspiele: Örtliches Theater gibt Vorstellungen vor leerem Zuschauersaal
Wegen der Corona-Epidemie blieb die Theaterkasse geschlossen. Die Schauspieler, die davon nichts wussten, spielten wie gewohnt und mit gleicher Hingabe wie immer. «Das hätte man uns ruhig sagen können, dass das Publikum sowieso ausgeblieben wäre, dann hätten wir unsere avantgardistische Theatersprache erst recht voll ausgespielt», sagte die Darstellerin des Macbeth der ZZ.

Historiker: Es gab keinen Kanzlerinbefehl zur Niederschlagung des Thüringer Frühlings
Seit dem Ende des Thüringer Frühlings 2020 geistert das Gerücht durch einschlägige Ecken, die Kanzlerin habe eigenhändig die diesbezügliche Anordnung getroffen. Dazu gibt es nicht den geringsten Beleg, wie Historiker nun herausgefunden haben. «Weder existiert eine Anweisung, noch wäre die Kanzlerin in der verfassungsrechtlichen Position gewesen, eine solche zu erteilen», sagte Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung des Abschlussberichtes.

Neue Deutsche Musiker nehmen «Ich hass dich nicht – Du hasst mich nicht» auf
Ein deutliches Gesicht mit starken Signalen setzen die Stars der aktuellen deutschen Musikszene. Die Wiedervorlage von «Daadaadaa» stürmt die Hitparaden und zeigt, dass Hass keine Chance hat. «Genau das wollte ich gerade sagen», sagte Schwesta Ewa der ZZ.

Gastbeitrag von Heiko Maas, Bundesaußenminister
Ein Stopp der Epidemie in den USA wäre das völlig falsche Signal
Die Manier, in der der US-Präsident einseitig ein Einreisestopp für EU-Bürger verhängt hat, ist nicht weniger als trumpsch zu nennen. Diese Trumpschen Manieren sind es aber, von denen sich die Europäer auf keinen Fall anstecken lassen dürfen. Abschottung und Grenzen können niemals die Lösung sein, weil sie das Problem sind, dessen Lösung ihr Gegenteil ist. Das Coronavirus ist zur globalen Herausforderung geworden, die wir nur im globalen Maßstab meistern werden, weil wir darunter gar nicht erst anfangen. Rezepte, die längst abgelaufen sind, bringen uns da nicht weiter.

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