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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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zu Seite 892 


Seite 1          

Der heißt
22.06.26
Seite 1882

 

übr

 

Stalin war
22.06.26
Seite 1882

 

das letzte Bollwerk gegen die K.O.-Runde. Nur so konnte er den II. Weltkrieg gewinnen.

 

UK News
22.06.26
Seite 1882

 

+++ Nach dem tragischen Starmer-Aus: Was kommt jetzt auf Großbritannien zu? +++ Rechnende rechnen mit dem Schlimmsten +++ "Nationale Depression" wird das Land auf Jahre hinaus lähmen: "Dagegen war der Brexit ein Fliegenschiss der Geschichte" +++ Wird es wieder mehr pakistanistische Gruppenvergewaltigungen geben? +++ Experte: "Mit Sicherheit. Der Pakistanismus könnte sogar den Sozialismus ablösen" +++ Hässliche Feministinnen zumeist pro-pakistanistisch eingestellt: Wir werden genommen, wie wir sind" +++

 

Wo der Hammer hängt
22.06.26
Seite 1882

 

Auf Anweisung von Donald Trump ist Keir Starmer zurückgetreten. Er leistete keinen Widerstand.

 

est omen
22.06.26
Seite 1882

 

Die Gewerkschaftsschlampe heißt "Cravallo" und der Mauermörderchef heißt "Partisano".

 

Papagay
22.06.26
Seite 1882

 

Mir gehen Urugay und Paragay komplett am Arsch vorbay.
Der Jens und der Lars und der Hendrik würden das nicht sayen.

 

Das eigentliche Problem mit Feministinnen
22.06.26
Seite 1882

 

sind die Schwefel-und Salpeterdämpfe, wie sie früher bei der traditionellen Hexenverbrennung auftraten. Aber der Seifenkocher könnte daraus sicherlich Öl sieden, welches in Dieselmotoren sauber Licht, Wärme und Kraft erzeugt. Und klingt auch schöner, der Motor, als dieses ewige Gekeife.

 

Lieblingssatz
22.06.26
Seite 1882

 

"Die Demokratie lebt von der Zustimmung aller."
Das klingt witzig, weil es völlig gaga ist, aber
ich fürchte, das Kartell glaubt das wirklich.

 

Aber
22.06.26
Seite 1882

 

Es kursieren Gerüchte, wonach Starmer noch nicht ganz ausgeblutet ist. Vielleicht war das Messer kein Sikh-Dolch, das würde es erklären.

 

ZZ-Abonnent
22.06.26
Seite 1882

 

Starmer geriet in ein Messer und verblutete. Tja, nur die ZZ traut sich, die Fakten unverfälscht zu melden! Das erwarte ich von meiner Zeitung.

 

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Örtlicher Typ in Sorge um den Zustand der Demokratie
Die besorgniserregenden Entwicklungen machen dem örtlichen Typ immer mehr Sorge um den Zustand der Demokratie. «Die Verrohung der Sprache und die Enthemmung im Umgang mit Politikern sogar auf lokaler Ebene, und was warÂ’s noch, die Verschiebung des Sagbaren durch die Unsäglichen, all dies lässt die Frage aufkommen, ob unsere Demokratie ausreichend geschützt ist gegen die Profiteure der politischen Verbrennungsmotoren, deren Tankfüllung die Hetze und deren Schaltknüppel der Hass ist», sagte der örtliche Typ dem ZZ-Faktenzähler.

Grünenpolitikerin Ska Keller mahnt, jetzt die weniger bekannten Viren nicht unter den Tisch des Interesses fallen zu lassen
«So richtig es ist, jetzt wegen Covid19 nicht in Panik zu verfallen, desto wichtiger sieht es jetzt aus, dass wir auch nicht aus den Augen verlieren, da gibt es noch eine ganze Menge andere Viren, die genauso keinen Grund bieten für Panik und Abschottung und die aber völlig gleichwertig sind, wir sollten da die vielfältigen Virusse und Virinnen nicht gegeneinander ausspielen», sagt die Grünenpolitikerin Ska Keller der ZZ und schlägt die Einrichtung eines #Hashtags vor, um die gleiche Teilhabe zu gewährleisten.

Nach dem Umstyling geht es für Friedrich Merz gleich weiter zum nächsten Shooting
Große Pause nach dem großen Umstyling? Fehlanzeige. Friedrich Merz hat seinen neuen Look als linksliberaler Intellektueller verpasst gekriegt und kann ihn gleich an den nächsten Leuten ausprobieren. Zufällig ausgewählte Passanten reagierten alles andere als desinteressiert und fanden, so könnten sie als Wähler zurückgeholt werden von der SPD und den Grünen. Dann stehen die Ampeln auf gespannt sein, denn das darf man.

Und dann zeigt die Berliner Staatssekretärin ein Video, das zeigt, welche Karriere sie als alter weißer Mann gemacht hätte
Deutschland hat ein Sexismusproblem, es gibt viel zu wenig Posten im öffentlichen Dienst. Diesen Beweis tritt die Berliner Staatssekretärin mit einem Video an, das sie mit moderner Technik aufgenommen hat. Es zeigt sie, vor einigen Jahren, zusammen mit dem damaligen Bundesaußenminister in der Bundespressekonferenz. «Und der ist jetzt Bundespräsident und repräsentiert einen herum, während ich für untergeordnetes Nichtstun bezahlt werde», sagt sie anklagend.

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