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Ich bin überhaupt nicht rassistisch, mir sind Neger genauso recht wie Eskimos oder Indianer, aber was mir in der Werbung massiv auf den Keks geht, das sind Krusselhaare. Überall nehmen sie Werbe-Models mit Krusselhaaren – wobei die Ethnie keine erkennbare Rolle spielt, denn sie nehmen von JEDER Ethnie die mit Krusselhaaren. Ja, auch von den Deutschen. Achtet mal drauf: Krusselhaarigkeit gilt bei den Werbern offenbar als Symbol von Freiheit, von Wildheit bzw. "Ursprünglichkeit", von Lockerheit, Emotionalität, Unangepasstheit ("sympathische Chaoten"), von Natürlichkeit etc. – UND eben auch von "Ausländer", weil es bei denen viel mehr Krusselhaarige gibt als bei uns. (Einschub: Werbe-Kinder! Es gibt praktisch nur Krusselhaar-Kinder in der Werbung! Egal, ob deutsche oder nichtdeutsche!) Somit haben die Werber und ihre Auftraggeber eine veritable Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen: Hier die Krusselhaarigen, und dort die Glatthaarigen. Wobei natürlich klar ist, wer schlechter ist: Die Glatthaarigen. Sie werden benachteiligt, wenn nicht komplett unsichtbar gemacht (ist gar nicht selten!), kurzum, sie werden diskriminiert. Weil sie nicht wie Ausländer aussehen? Ja, gut möglich! Aber die Krusselhaarigkeit ist auch PER SE ein Attraktor, siehe die obige Liste. Dahinter können sich die Werbenden verstecken, wenn sie eigentlich Ausländer-Propaganda machen wollen. Finde ich scheiße! Ich fordere: Aufwertung der Glatthaarigen! Schluss mit der Glatthaar-Diskriminierung! Klassenlose Haar-Gesellschaft!
EON kann sich noch eine Werbenegerin leisten, weil es ein Energiekonzern ist: Energiekonzern = grün = gut. Aber wie ist es bei einem Autokonzern = Diesel = böse? Dazu findet sich bei Hadmut Danisch der folgende Leserbrief:
"Woran man sieht, dass VW untergeht
Daran, dass in der Werbung auf der Internetseite fast nur noch Weiße zu sehen sind, erkennt man, dass VW kurz vor dem Abgrund steht und wahrscheinlich bald ein Schritt weiter sein wird, etwa hier:
https://www.volkswagen.de/de/modelle/id4.html "
Danisch bestätigt das und kommentiert:
"Noch vor einiger Zeit war die Autowerbung voll divers, lauter Schwarze und Migranten als Fahrer und Käufer, oft natürlich auch Frauen. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mich mal ärgerte, weil ich irgendwo eine Werbung für Mercedes B-Klasse bekam, auf der ein Vater mit Töchterchen war, beide im Prinzessinnenkleidchen. So Trans mit Ausredehintertür.
Hat wohl alles nicht so funktioniert, denn jetzt zeigen sie wieder so normale weiße Familien als Kunden, Käufer, Fahrer, Nutzer."
Sein Fazit: "Wenn es wirtschaftlich eng wird und man schauen muss, dass man Autos verkauft, ist Schluss mit Woke."
Also Entnegerung wegen Absatzflaute. It's the economy, stupid!
Hunderte SoFi-hungrige Bürger:innen mit Kindern, Kegeln und zertifizierten SoFi-Brillen waren hier auf dem Feld am örtlichen Kleinstadtrand und haben in die SoFi geguckt. Es herrschte ausgelassene Partystimmung, die Frauen waren komplett abgespaced und entsprechend unbeherrscht. Ich konnte daher problemlos drei Negerinnen durchschnackseln.
F. K. Waechter war ein Genie, wie heute Zeller eins ist. Wir können uns glücklich schätzen. Und: In der ZZ-Spalte dürfen wir jederzeit Jägerin-Negerin-Gedichte und ähnliches publizieren.
"Hier keine Kapern, da kein Kapern,
überall herrscht großes Hapern!"
... sagt der Kapitän des Kapernschiffs zum Kapitän des Kaperschiffs, vulgo Piratenschiffs. Steht diese bewegende Ballade auch in der FKW-Neuausgabe? Auf die stehe ich ganz besonders!
Die Negerin-Weglassung ist einfach nur deprimierend. Sie dürfen's nicht bringen, sonst wird die gesamte Auflage eingestampft. Völlig krank.
"Am Abend hilft die Jägerin
dem Jäger in die Negerin."
Das waren noch Zeiten, als F.K.Waechter dergleichen dichten und vor allem zeichenen konnte.
In einer Neuausgabe seines Karikaturenwerkes "Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein" fehlt dieser schöne Zweizeiler samt Bild.
Feiglinge.
Die EON-Negerin denkt nach, wie sie die Rente der Weißen erhöhen kann, ohne via Medium Norbert Blüm im Jenseits fragen zu müssen, sie jämmerlicher Negerinnenhasser.
Genau wie die Nationalsozialisten damals will die FDP heute nicht Nazi genannt werden
Manche Parallelen schneiden sich nicht erst im Unendlichen, sondern schon, wenn man nur genau hinguckt. Die Nationalsozialisten verfolgten alle unerbittlich, die sie Nazi nannten. Genauso versucht es jetzt die FDP. Aber anders als damals haben wir jetzt Meinungsfreiheit, die es zu bewahren gilt und zu verteidigen gegen alle, die in die Fußstapfen ihrer Vorgänger treten.
Presse: Lage verlangt nach einschlägigen Metaphern, die eine starke Linie setzen
Wenn die Lage ernster ist als je zuvor, müssen es auch die journalistischen Metaphern sein, sonst versandet die Aufmerksamkeit der Informationsgesellschaft irgendwo im Bodenlosen. Schwere Metaphern hissen das Signal, dass die Zeichen auf Sturm gedreht sind. Umso wichtigkeitssetzender ist es, dass es darauf ankommt, sich nicht im Dickicht der Sprachbilder zu verlaufen, sondern zu einer gemeinsamen Sprache zu finden, die keine Risse im Bild der Außendämmung erlaubt, wie sie sich diejenigen erhoffen, die sie ausnutzen würden. Wir brauchen jetzt den Hüftbeginn und den Schulterschluss, um den Konsens zu stärken und die Stärke konsensitiv in die Kanäle der Demokratie zu bündeln. Einen weiteren Dammbruch könnten die besten Biber nicht ausgleichen.
Thüringer Linken-Chefin Opfer von Dunkeltroll, der sich als sie ausgibt
Die politische Auseinandersetzung, die mal demokratisch war, wird immer ungehemmter. Ein Troll aus dunklen Foren hat sich als die Thüringer Linken-Chefin Henning Willsow ausgegeben. Ob es die echte überhaupt gibt und wenn ja, wo sie steckt, soll nun ein unabhängiger Ausschuss klären.
Närrischer Eklat: Örtlicher Karnevalsverein verleiht Orden «Wider den veganischen Ernst»
Humor kann auch mal komisch anmuten, aber ist die fünfte Jahreszeit ein Freifahrschein für Verletzendes? Ein Orden wider den veganischen Ernst verletzt nicht nur die Gefühle der Tiere, sondern auch der Veganer, der Tierschützer und aller, die das Klima schützen durch Verzicht auf Fleischverzehr durch die Mehrheit. Die Verleihung an Daniel Günther wurde von der Kanzlerin rückgängig gemacht, und dem Verein wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt.
Diversität beim Academy Award: Jeder zweite Oscar ist schwarz
Das Diversity-Management hat erreicht, dass jede zweite der begehrten Statuen schwarz ist. Die anderen sind in allen anderen Farben des Regenbogens gleichberechtigt aufgeschlüsselt. «Damit ist der Seltenheitswert noch höher», sagte Nancy Pelosi dem ZZ-Recherchenetzwerk.