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An der Spitze der Charts bleibt alles beim Alten: Herbert Grönemeyer ist Deutschlands Witzfigur Nr. 1. Wie schon in den Vorjahren holte er sich souverän den Titel mit Spitzenwerten in den Kategorien "unfassbare Peinlichkeit", "granatenmäßige Bescheuertheit", "pathologische Lernunfähigkeit", "unheilbare Verkitschtheit" und "ekelhaften Narzissmus".
Mullae sunt violentes, dozierte der Lateinprofessor mit ernster Miene. Leider hatte er vergessen, dass das Auditorium fast zur Hälfte aus Abkömmlingen von Mullae bestand; die Folgen waren dementsprechend.
Hodo, der Homofürst soll ja mit Herbert Grönemeyer auf dasselbe Gymnasium gegangen sein, wahrscheinlich sogar in dieselbe Klasse. Er soll schon früh an Herbert herumgebaggert haben, aber der soll sich in Hodos kleine Schwester Anna-Lena verliebt haben, was ihn für homosexuelle Avancen leider unempfänglich machte. Schade, aber dafür war Anna-Lena zum damaligen Zeitpunkt noch ganz frisch, d.h. im Lolita-Alter (12).
Gefährdete Ostseewale sind ungleich gefährdeter als Frauen, die nachts allein spazierengehen. Dies ergab eine Studie im Auftrag der DITIB. Friedrich Merz begrüßte das Ergebnis enthusiastisch und sicherte weitere Fördermittel zu. Er wies jedoch darauf hin, dass die aller-allergefährdetsten Lebewesen der ganzen Welt diejenigen Frauen seien, die virtuell vergewaltigt werden. Ihr Leid sei "absolut unvergleichbar wie der Holocaust" und dürfe daher "unter keinstmöglichsten Umständen relativiert werden". Bei dem nächtlichen Analog-Vergewaltigungen in Parks usw. handle es sich zudem sehr oft um "Jügendsünden", dies müsse in der Gesamt-Bewertung angemessen berücksichtigt werden. Die Minister Dobrindt und Schneider beauftragte der Kanzler mit Walschutz-Maßnahmen der Dringlichkeitsstufe 1a, was "alles andere stehen und liegen lassen" bedeutet.
Diese Ölpreise füllen meinen Geldspeicher bis zum Platzen, harharhar! Jetzt noch ein paar unschuldige Zivilisten abschlachten und dann ein schönes Filet Mignon.
Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß 26.03.26
Seite 1844
Freifrollein von und zu Hodensack-Schranzenberg (so der vollständige Name des Frolleins) entstammt NICHT dem Geschlecht derer von Hodenberg mit Adelssitz im Lüneburgischen – sagt das Freifrollein. Es, das Freifrollein, sei "echt genervt" von entsprechenden Gerüchten und Verleumdungen, es fühle sich dadurch "arifiziert" und wolle "ein für allemal" festhalten: "Mit dieser Hodenberg-Nazibrut habe ich nicht das Geringste zu schaffen. Ich bin eine von Hodensack, basta. Und ja, ich gehe gerne den Männern auf den Sack – nomen est omen!"
In der Öffentlichkeit stoßen die Aussagen des Freifrolleins jedoch hier und da auf Skepsis. So wird darauf hingewiesen, der Name "Hodensack-Schranzenberg" enthalte vorn und hinten die beiden Bestandteile von "Hodenberg" und sei daher höchstwahrscheinlich eine bewusste Verschleierung des wahren Namens des Freifrolleins. Massiv erschwerend komme hinzu, dass "von Hodensack-Schranzenberg" in keinem Adelsregister zu finden sei.
Die Auseinandersetzung geht damit in die nächste Runde und dürfte mit großer Schärfe weitergeführt werden. Dunja Hayali und Herbert Grönemeyer sagten dem Freifrollein ihre volle Unterstützung zu und gaben sich siegessicher.
Eilmeldung +++ Wäler taufen Ostsee-Wal "Friedrich, der Merz-Wal" +++ Ministerpräsident Daniel Günther auf dem Weg zur Lübecker Bucht +++ "Friedrich, der Ostsee-Wal ist ein Sinnbild für die aktuelle Bundesregierung - tonnenschwer, langsam, dahinsiechend", so ein Walkampf-Forscher. "Er liegt in den letzten Zügen. Und muss dann von der arbeitenden Bevölkerung gerettet werden".
Eilmeldung +++ Wäler taufen Ostsee-Wal "Friedrich, der Merz-Wal" +++ Ministerpräsident Daniel Günther auf dem Weg zur Lübecker Bucht +++ "Friedrich, der Ostsee-Wal ist ein Sinnbild für die aktuelle Bundesregierung - tonnenschwer, langsam, dahinsiechend", so ein Walkampf-Forscher. "Er liegt in den letzten Zügen. Und muss dann von der arbeitenden Bevölkerung gerettet werden".
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Genau wie die Nationalsozialisten damals will die FDP heute nicht Nazi genannt werden
Manche Parallelen schneiden sich nicht erst im Unendlichen, sondern schon, wenn man nur genau hinguckt. Die Nationalsozialisten verfolgten alle unerbittlich, die sie Nazi nannten. Genauso versucht es jetzt die FDP. Aber anders als damals haben wir jetzt Meinungsfreiheit, die es zu bewahren gilt und zu verteidigen gegen alle, die in die Fußstapfen ihrer Vorgänger treten.
Presse: Lage verlangt nach einschlägigen Metaphern, die eine starke Linie setzen
Wenn die Lage ernster ist als je zuvor, müssen es auch die journalistischen Metaphern sein, sonst versandet die Aufmerksamkeit der Informationsgesellschaft irgendwo im Bodenlosen. Schwere Metaphern hissen das Signal, dass die Zeichen auf Sturm gedreht sind. Umso wichtigkeitssetzender ist es, dass es darauf ankommt, sich nicht im Dickicht der Sprachbilder zu verlaufen, sondern zu einer gemeinsamen Sprache zu finden, die keine Risse im Bild der Außendämmung erlaubt, wie sie sich diejenigen erhoffen, die sie ausnutzen würden. Wir brauchen jetzt den Hüftbeginn und den Schulterschluss, um den Konsens zu stärken und die Stärke konsensitiv in die Kanäle der Demokratie zu bündeln. Einen weiteren Dammbruch könnten die besten Biber nicht ausgleichen.
Thüringer Linken-Chefin Opfer von Dunkeltroll, der sich als sie ausgibt
Die politische Auseinandersetzung, die mal demokratisch war, wird immer ungehemmter. Ein Troll aus dunklen Foren hat sich als die Thüringer Linken-Chefin Henning Willsow ausgegeben. Ob es die echte überhaupt gibt und wenn ja, wo sie steckt, soll nun ein unabhängiger Ausschuss klären.
Närrischer Eklat: Örtlicher Karnevalsverein verleiht Orden «Wider den veganischen Ernst»
Humor kann auch mal komisch anmuten, aber ist die fünfte Jahreszeit ein Freifahrschein für Verletzendes? Ein Orden wider den veganischen Ernst verletzt nicht nur die Gefühle der Tiere, sondern auch der Veganer, der Tierschützer und aller, die das Klima schützen durch Verzicht auf Fleischverzehr durch die Mehrheit. Die Verleihung an Daniel Günther wurde von der Kanzlerin rückgängig gemacht, und dem Verein wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt.
Diversität beim Academy Award: Jeder zweite Oscar ist schwarz
Das Diversity-Management hat erreicht, dass jede zweite der begehrten Statuen schwarz ist. Die anderen sind in allen anderen Farben des Regenbogens gleichberechtigt aufgeschlüsselt. «Damit ist der Seltenheitswert noch höher», sagte Nancy Pelosi dem ZZ-Recherchenetzwerk.