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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 876 


Seite 1          

An alle
15.08.26
Seite 1905

 

Mir hen's jô. On wenn's bloß virtuell isch.

 

Hinweis in eigener Sache
15.08.26
Seite 1905

 

Ich wollte nie Leder-Mokassins tragen, und dabei bleibe ich.

 

ZZ Samstagsbarometer
15.08.26
Seite 1905

 

Ekligste Manndarsteller der Woche

- Michel Rotznase
- Fritze Pinocchio
- Lars Schwitzschwul

 

Verkehrtrum
15.08.26
Seite 1905

 

Wenn die Jägerin dem Näger in den Jäger hilft, dann ist beim Waidmann Polen offen.

 

An alle, denen die ZZ zu langweilig ist und die mal richtig lachen wollen:
15.08.26
Seite 1905

 

"Hamburgs Mundsburg Tower: Jedes Zimmer für Migranten kostet 1979 Euro im Monat
Im Mundsburg Tower im Hamburger Stadtteil Barmbek-Süd, den der städtische Betrieb Fördern und Wohnen Anfang 2023 erworben hat, leben durchschnittlich 336 Geflüchtete und Obdachlose - die Gesamtkosten summieren sich auf 7,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr."
(zitiert nach TE vom 15. August 2026)

 

An alle Nicht-Neger in Berlin
15.08.26
Seite 1905

 

Ab sofort dürfen im Berliner "Volksbad" auch Nicht-Neger wieder baden.

 

Dünnbrunzpresse
15.08.26
Seite 1905

 

Die Wetten laufen: Wird JR vom Niusportal noch heuer sowohl dem Bibikriminellen als auch dem Süddolf die Eier lecken?

 

Revoluzzer
15.08.26
Seite 1905

 

Wer zwei Mal mit nem Neger pennt
Gehört schon zum Establishment.

 

News
15.08.26
Seite 1905

 

+++ Vor den Wahlen: AfD-Bashing der Kartellmedien immer verzweifelter! +++ Jetzt muss jeder Scheiß als Munition herhalten +++ Fahndungsfoto des SPIEGEL bringt weitere 3% für Siegmund +++ AfD hofft auf weitere Bashing-Höhepunkte +++

 

Kurpfalz, Jägerin, Negerin usw.
15.08.26
Seite 1905

 

Ja ja: Ein Drogenneger aus Kurpfalz,
der reitet durch den dunklen Wald,
mit Fallerie, Fallera usw. usf.
Aber: Das kennt man, abgeschmackt!
Also: Negerin und Jägerin?
Die ziehen in ein Schweizer Chalet
und bestellen ein paar Gören.
Aber: Keine Negergören, keine Jägergören,
sondern: Pekinger Schlitzaugengören.
Grund: Mal was anderes.
Währenddessen: Der Drogenneger wird
SPD-Irgendwas, bekommt Redezeiten.
Danach bumst er weiße Antifanetten.
Denn: Ihr Gesichtsmetall erinnert ihn
angenehm an seine Kral-Negerinnen.
En passant hängt er ihnen an:
Tripper und ein wenig Krätze.
Aber: Moderne Welt, Antibiotika.
Fazit: Für alle alles gut!

 

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Geht das? In schwarzer Komödie ist Robert Habeck der Fantasiefreund eines kleinen Jungen
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ZZ-Experte: Darum wollen viele Jugendliche Berufe, die es gar nicht gibt
Berufe sind ein soziales Konstrukt, das dazu installiert wurde, um Frauen weniger zu bezahlen als Männern. In Wirklichkeit sind Berufsgrenzen verschwimmend, und Umschulungen beweisen, dass ein Beruf nur eine Zuschreibung ist. Die Jugendlichen hören aber, es würden Fachkräfte gebraucht, und beziehen das auf sich, weil sie gerne gebraucht werden wollen. Das wird nichts. Wenn sie gebraucht würden, hätten sie einen gesellschaftlichen und politischen Status, der ihnen gar nicht zusteht.

Benachteiligende Diskriminierung als Frau: Niemand würde Saskia Esken als Mann hässlich finden
Die SPD-Vorsitzende wird unfair behandelt, weil sie eine Frau ist. Während der ebenfalls sehr hässliche Ralf Stegner nach seiner Kompetenz bewertet wird, steht bei Saskia Esken ihre Unansehnlichkeit im Fokus der Aufmerksamkeit. Würde sie mit dem gleichen Gesicht ein Mann sein, wäre das kein Thema, Männer brauchen nicht auszusehen. Vielleicht schafft es die SPD mit ihrem Spitzenduo, wenigstens hier einen Schritt in Richtung Überwindung des Geschlechtergrabens zu weisen.

SPD-Bundespräsident Steinmeier: «Deutschland ist nicht immun gegen autoritäre Denkmuster, aber wir können sie aus der Partei ausschließen»
Klare Worte fand der SPD-Bundespräsident bei der Antiholocaust-Feier. So habe die Geschichte gezeigt, was los ist, wenn es keine SPD im Parlament gibt. «Unabdingbar sind deshalb Sprachregelungen und Initiativen, bei denen alle mitmachen, um autoritäres Gedankengut im Keim zurückzudrängen», sagte er den nickenden Anwesenden. «Unser politischer Gegner ist der Gegner der Menschheit und der Welt», schloss er seine Rede.

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