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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 871 


Seite 1          

Blondine halt
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Blondine vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Näncy Fääser verbittert, nachdem sie gescheitert war. Sie verstand nur nicht, warum.

 

Blonde Sozenmatratzen
12.05.26
Seite 1864

 

In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...

 

Besteverland
11.05.26
Seite 1864

 

Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.

 

Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten,
11.05.26
Seite 1864

 

da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.

 

Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats
11.05.26
Seite 1864

 

Heißen in Düsburch alle Matratzen "Bäärbel"?

 

Virus
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.

 

Der ankündigende Penis (2)
11.05.26
Seite 1864

 

Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.

 

Die zwei identifiziren sich
11.05.26
Seite 1864

 

als frigide Lipide.

 

Kalenderblatt. 12.4.1972 im Badezimmer des Kanzleramts
11.05.26
Seite 1864

 

"Es lebe die Gerechtigkeitslücke" rief Bundeskanzler Willy Brandt sowohl enthusiasmiert als auch alkoholisiert dem plötzlich ins Bad eingetretenen SPD-Fraktionschef Herbert Wehner zu, ungeachtet der Tatsache, dass Wehner Brandt wieder mal beim lau baden erwischt hatte, in einem Schaumbad.

 

Versprecher
11.05.26
Seite 1864

 

Bärbel ist spritzenbräsig.
Halt, nein: spitzenmäßig.

 

Seite 1          




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Örtliche Bevölkerung begrüßt ankommende Kängurus und Koalas am Bahnhof
Aufs Herzlichste willkommen hießen die Jubelnden am Bahnhof die Klimaflüchtlings-Kängurus und -Koalas am Bahnhof. Bei Ankunft des Zuges setzte Applaus ein. Sogar der Ministerpräsident ließ es sich nicht nehmen, vom schönsten Tag seines Lebens zu reden, was wegen des Ernstes des Anlasses, Australien brennt und die Geschöpfe müssen fliehen, als obszön empfunden wurde, was aber im Freudentaumel unterging. Nur die Koalas fanden es nicht so toll, mit Teddybären beworfen zu werden, schließlich sind sie die Vorbilder der beliebten Kuscheltiere. «Wir fühlen uns dadurch kulturell ausgebeutet, aber Hauptsache, wir sind in Sicherheit», sagte der Koalasprecher der ZZ.
Es kam zu Szenen, die, hätten sich die Begengnenden schon vorher gekannt, ein freudiges Wiedersehen wären

Bundespräsident mahnt, jetzt das Pulver aus dem Fass zu nehmen
«Gerade wenn es wie jetzt an der Zeit ist, dann müssen wir als Deutsche unserer Verantwortung nachkommen, damit das Pulver aus dem Fass genommen wird und die Konfliktparteien wieder auf den Tisch treten», sagte Bundespräsident Steinmeier, bis ihm welche von den Beratern sagten, dass «Pulver aus dem Fass nehmen» noch keine feste Sprachstanze ist. «Und es ist unsere Aufgabe, die Sprache so weit offenzuhalten, dass neue Sprachstanzen jederzeit oder meisterzeit Eingang finden können», mahnte er anschließend.

Das neue Dunkelnarrativ: Grundrechte als Abwehr gegen den Staat
Manches ist so unglaublich, dass man es kaum für wahr halten würde, wenn man nicht wüsste, dass es leider so ist. Wie das, was in einschlägigen Foren die Runde macht. Da werden die Grundrechte aus der Verfassung zum Abwehrrecht gegen den Staat umgedeutet, als ob die Demokratie eine Bedrohung wäre. So setzen sich die Dunkelbürger in ein Narrativ der Victimisierung, aus der heraus sie sich als berechtigt sehen, gegen den Staat vorzugehen und somit gegen Amtsträger zum Beispiel auf Kommunalebene. Die Menschenwürde bleibt dadurch total außen nach, und darum geht es denen, die zudem von Polizeigewalt ablenken wollen, weil sie autoritär strukturiert sind. Wenn man so was bemerkt, kann man es nicht einfach so im Raum stehen lassen.

Grüne fordern Verbot des Hinweises, auf welcher Seite des Autos der Tankdeckel zu finden ist
Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass das Symbol der Zapfsäule auf den Armaturen verrät, auf welcher Seite man den Tankdeckel suchen soll, weil er da zu finden ist. Darum wollen die Grünen diese Hinweise verbieten, um keine Anreize zum Tanken zu geben. «Eine Software-Nachrüstung ist meistens machbar, ansonsten muss der Tankdeckel verlegt werden», sagt Robert Habeck in Absprache mit seiner Frau und Annalena Baerbock dem ZZ-Mediendienst.

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