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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 871 


Seite 1          

Herzlose Logik
25.09.26
Seite 1923

 

Die exakte Mitte ist immer ein Punkt. Was bedeutet das für die Mitte der Gesellschaft?

 

Linke Senatinnen bitte beachten ...
25.09.26
Seite 1923

 

Die Berliner Polizei sollte Feuerwehrunterstützung bei der Müllbeseitigung erhalten, weil man auch auf Leitern angewiesen ist, um z.B. die bei der kulturbereichernden „durch-die-Fenster-Entledigung“ davon immer in Baumkronen verbleibenden Müllreste gelegentlich entsorgen zu können.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
25.09.26
Seite 1923

 

Wir rufen den Herzog von Sussex!

 

Büro Prinz Harry
25.09.26
Seite 1923

 

Es ist geradezu fahrlässig, die Strahlkraft der konstituionellen Monarchie zu ignorieren.
Der Herzog von Sussex ist momentan arbeitssuchend gemeldet und gerne bereit, mit Blick auf seine urdeutschen Gen-Prozente, über den Kanal zu eilen und zur Rettung Berlins und Preußens beizutragen - wenn er gerufen wird.

 

Rommé-News
25.09.26
Seite 1923

 

+++ Rommé-Clan-Chef bei der Essehdeh: "Isch wollt' nur mit meinen Kumpels Grigur Güsü, Budu Rammelu und Dimar Baratsch eine Runde Karten spielen. Das macht man so in unserim Alter. Ehrenwort. Isch schwör'." +++ Rommé weiter: "Das ist alles nur ein großes Spiel." +++ Janz voll Akne: "Rommé nicht zu mögen ist rassistisch."

 

Prüfi-Witz
25.09.26
Seite 1923

 

Ein sterbender EU-Prüfingenieur klingelt mit letzter Kraft an einem Haus in Stuttgart. Öffnet die Hausfrau: "Ja? Was wellet Sie?" Sagt er: "Gute Frau, ich muss dringend zum Arzt ...". Sagt sie: "Ha dann gehet se doch!" Sagt er: "Aber ich kann nicht ...". Sagt sie: "Sie müsset sich halt zwinge!"

 

... @ Sehr, sehr schön
25.09.26
Seite 1923

 

Ein toter EU-Prüfingenieur! Das macht Hoffnung. Denn, frei nach Merkel: Scheitert der Prüfingenieur, dann scheitert die EU. Und das wollen wir doch alle. Der Bursche ist natürlich umgebracht worden, davon ist sicher auszugehen. Wer lässt sich schon ohne Gegenwehr von der EU prüfen! Absurd.

 

… @ und im Sag befände sich einfach bloß die Prüfelektronik.
25.09.26
Seite 1923

 

Das ist absurd! Prüfelektronik gehört in einen Prüfkoffer (insofern die Prüfelektronik tragbar ist), nicht in einen Sarg, vor allem nicht in einen EU-Sarg. Ich vermute daher, im Sarg befindet sich ein toter EU-Prüfingenieur, und die Szene soll einfach bloß symbolisieren, dass die EU-Mitarbeiter Tag und Nacht für die Bürger tätig sind, bis sie in den Sielen sterben. In den Sielen!

 

Sarg-Variation, die finale
25.09.26
Seite 1923

 

Die Sargsucht des Pfaffen war endlich entdeckt.
Es ward in der Nacht noch der Prior geweckt.
Der eilte treppab zu des Pfaffen Gemach
und stürzte, wobei das Genick er sich brach.

Bald zierte der Alte die nämliche Kist',
welchselbe dem Pfaffen so lustbringend ist.
Der Pfaff' wurde Prior und beugte die Knie
fortan vor der heiligen Nekrophilie.

 

Sarg-Variation nach Matthäus 28
25.09.26
Seite 1923

 

Der Pfaffe bezwang sich. Er guckte nicht hin!
Vielleicht war im Sarg der Leibhaftige drin?
Da stieg draus im Glanze der Heiland empor,
von Engeln besungen in himmlischem Chor.

 

Seite 1          




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Örtliche Bevölkerung begrüßt ankommende Kängurus und Koalas am Bahnhof
Aufs Herzlichste willkommen hießen die Jubelnden am Bahnhof die Klimaflüchtlings-Kängurus und -Koalas am Bahnhof. Bei Ankunft des Zuges setzte Applaus ein. Sogar der Ministerpräsident ließ es sich nicht nehmen, vom schönsten Tag seines Lebens zu reden, was wegen des Ernstes des Anlasses, Australien brennt und die Geschöpfe müssen fliehen, als obszön empfunden wurde, was aber im Freudentaumel unterging. Nur die Koalas fanden es nicht so toll, mit Teddybären beworfen zu werden, schließlich sind sie die Vorbilder der beliebten Kuscheltiere. «Wir fühlen uns dadurch kulturell ausgebeutet, aber Hauptsache, wir sind in Sicherheit», sagte der Koalasprecher der ZZ.
Es kam zu Szenen, die, hätten sich die Begengnenden schon vorher gekannt, ein freudiges Wiedersehen wären

Bundespräsident mahnt, jetzt das Pulver aus dem Fass zu nehmen
«Gerade wenn es wie jetzt an der Zeit ist, dann müssen wir als Deutsche unserer Verantwortung nachkommen, damit das Pulver aus dem Fass genommen wird und die Konfliktparteien wieder auf den Tisch treten», sagte Bundespräsident Steinmeier, bis ihm welche von den Beratern sagten, dass «Pulver aus dem Fass nehmen» noch keine feste Sprachstanze ist. «Und es ist unsere Aufgabe, die Sprache so weit offenzuhalten, dass neue Sprachstanzen jederzeit oder meisterzeit Eingang finden können», mahnte er anschließend.

Das neue Dunkelnarrativ: Grundrechte als Abwehr gegen den Staat
Manches ist so unglaublich, dass man es kaum für wahr halten würde, wenn man nicht wüsste, dass es leider so ist. Wie das, was in einschlägigen Foren die Runde macht. Da werden die Grundrechte aus der Verfassung zum Abwehrrecht gegen den Staat umgedeutet, als ob die Demokratie eine Bedrohung wäre. So setzen sich die Dunkelbürger in ein Narrativ der Victimisierung, aus der heraus sie sich als berechtigt sehen, gegen den Staat vorzugehen und somit gegen Amtsträger zum Beispiel auf Kommunalebene. Die Menschenwürde bleibt dadurch total außen nach, und darum geht es denen, die zudem von Polizeigewalt ablenken wollen, weil sie autoritär strukturiert sind. Wenn man so was bemerkt, kann man es nicht einfach so im Raum stehen lassen.

Grüne fordern Verbot des Hinweises, auf welcher Seite des Autos der Tankdeckel zu finden ist
Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass das Symbol der Zapfsäule auf den Armaturen verrät, auf welcher Seite man den Tankdeckel suchen soll, weil er da zu finden ist. Darum wollen die Grünen diese Hinweise verbieten, um keine Anreize zum Tanken zu geben. «Eine Software-Nachrüstung ist meistens machbar, ansonsten muss der Tankdeckel verlegt werden», sagt Robert Habeck in Absprache mit seiner Frau und Annalena Baerbock dem ZZ-Mediendienst.

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