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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 869 


Seite 1          

Blondine halt
12.05.26
Seite 1864

 

"Keine Blondine vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Näncy Fääser verbittert, nachdem sie gescheitert war. Sie verstand nur nicht, warum.

 

Blonde Sozenmatratzen
12.05.26
Seite 1864

 

In Düsburch gibt es nicht mehr viel Bäärbels, aber Blondinen allgemein sind dort traditionell stark überrepräsentiert, weil ja auch die Männer so viel Manta gefahren sind (ein Kausalzusammenhang wird jedenfalls vermutet). Unsere Gewerkschaftsmatratze Bäärbel ist als Blondine mehr der gedeckte Typ mit relativ unspektakulärem Dunkelblond, aber mit ihrer Super-Retro-Hammerfrisur und der röhrenden Stimme macht sie einiges wett, da bekommt sie immer noch genug Aufmerksamkeit. Nur: Sie hat innerparteiliche Konkurrent:innen, nämlich die anderen blonden Sozenmatratzen, die blondiemäßig noch mehr auftrumpfen können. Eine davon hat auch zwei "ää", genau wie Bäärbel: Die Genossin Näncy Fääser aus Hessen. Wow! Habt ihr mal genau hingeguckt, wie super-mega-goldglanz-hellblond die Haare sind? Und von welch prinzessinnenhafter Dichte? Ich hab da ein Foto abgespeichert (Nahaufnahme), wo sie damit im Parlament sitzt – und direkt hintendran Scholz. Du meine Güte! Kein Wunder, dass der sich nicht konzentrieren konnte! Ja, und die zweite Hochleistungs-Blondsoz ist natürlich die Manu aus Schwesig-Hohlstein oder so. Die ist dermaßen ultra-blond, dass eine Beschreibung unmöglich schien – bis jemand auf das rettende "Barbie" kam, als er im Spielzeugladen war. Man muss aber hinzufügen, dass Küstenbarbie sehr viel von ihrem Hair-Appeal verloren hat. Sie ging ja durch eine Krebs-Behandlung, und seither sind die Haare kurz und glanzlos. Wirklich schade, wenn nicht sogar tragisch. Ich sollte vielleicht ein Buch schreiben: "Blonde Gifte in der Sozialdemokratie – ihr Glanz, ihre Macht, ihr Verfall" ...

 

Besteverland
11.05.26
Seite 1864

 

Die Mörderbestien der raf hießen heute "Sozialaktivisten" und würden Fördergelder aus dem Familienministerium erhalten.

 

Früher, noch vor 80 Lindenbergen, als die noch in Kohlegruben hausten,
11.05.26
Seite 1864

 

da war das nicht so schlimm, weil man nicht sehen konnte, worauf man rumreitet. Aber jetzt will da keiner mehr drüber. Daher der amöbogene Frustfraß.

 

Frage für einen Nichtbewohner des Kalifats
11.05.26
Seite 1864

 

Heißen in Düsburch alle Matratzen "Bäärbel"?

 

Virus
11.05.26
Seite 1864

 

„Kein Virus vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte das Hantavirus verbittert, als es Ricarda Lang infizierte und dann zu seiner Überraschung feststellen musste, dass statt Blut Pommesöl in Frau Langs Adern floss.

 

Der ankündigende Penis (2)
11.05.26
Seite 1864

 

Als Helmuts Penis ankündigte, dass er sich demnächst entladen werde, blieb Petra gelassen. Sie wusste: Der kündigt gern mal was an, wenn der Tag lang ist. Muss man nicht ernst nehmen. Da kommt eh nichts dabei raus. Aber so ein ankündigender Penis war ihr immer noch lieber als ein ankündigender Kanzler, bei dem auch nichts rauskam.

 

Die zwei identifiziren sich
11.05.26
Seite 1864

 

als frigide Lipide.

 

Kalenderblatt. 12.4.1972 im Badezimmer des Kanzleramts
11.05.26
Seite 1864

 

"Es lebe die Gerechtigkeitslücke" rief Bundeskanzler Willy Brandt sowohl enthusiasmiert als auch alkoholisiert dem plötzlich ins Bad eingetretenen SPD-Fraktionschef Herbert Wehner zu, ungeachtet der Tatsache, dass Wehner Brandt wieder mal beim lau baden erwischt hatte, in einem Schaumbad.

 

Versprecher
11.05.26
Seite 1864

 

Bärbel ist spritzenbräsig.
Halt, nein: spitzenmäßig.

 

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Örtliche Ehefrau bricht Tabu: «Ich habe meinen ersten Liebhaber nicht lieb»
So ist das Idealbild, und so halten es alle für normal: Wenn erst der Liebhaber da ist, muss das Glück perfekt sein. Doch dass eine Gattin ihren Liebhaber nicht liebt, ist ein Tabu, das dem Idealbild so konträr entgegensteht, wie ein Widerspruch gegensätzlicher nicht sein kann. Und doch, so erzählt es die örtliche Ehefrau im Gespräch mit ZZ-Woman, konnte sie für ihren ersten Liebhaber keine Gefühle entwickeln: «Erst beim zweiten war es dann so, dass ich merkte, ach, so soll das sein und so geht das wirklich.» Experten sprechen hier von dem Phänomen der Unerklärlichkeit: «Es kommt eben immer darauf an. Und wenn wir wüssten, worauf, wären wir der Lösung so nah, wie wir es gerne wären», so der Experte für so was.

Heiko Maas erklärt USA den Krieg
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Bundespräsident Steinmeier: «Die Zwanziger haben einen guten Start hingelegt»
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Deutschland ist zerrissen in der Auffassung darüber, ob das Grundgesetz Sozialismus verlangt oder ob dieses Staatsziel erst hineingeschrieben werden muss
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Rettender Plan oder finanzielles Kalkül?
SPD-Spitzenduo will Steuer für Rares
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