Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Nein, die SS ist natürlich okay. Ich sage auch nicht, ich würde Grassen hassen, sondern nur: Er ging mir auf die Nerven mit seiner Moral-Heulsusigkeit, und er sah mit seinem Schnauzer aus wie eine nasse Robbe. Außerdem schrieb er ständig mit letzter Tinte, statt sich einfach mal neue zu kaufen. Und so kam es, dass ich irgendwann merkte: Nun muss ich wohl von Grassen lassen. Er hat im Schrank zu wenig Tassen.
@Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?
Grassens Günter war nur passives Mitglied der SS, so wie Eralps Elif nur passives Mitglied der Roten Hilfe war. Die haben da also nix Böses gemacht, im Gegenteil, sie haben versucht, Böses zu verhindern, deshalb waren sie ja da drin.
Nicht nötig. Frauen wollen großgewachsene Männer, alles andere ist ihnen schnurzpiepegal. Hauptsache lange Latte, wo sie hochgucken können. Die lange Latte braucht nicht mal eine lange Latte, damit Frau voll zufrieden ist. Evolutionsbiologen sehen darin eine Fehlentwicklung des weiblichen Wahlverhaltens, die die Menschheit um Jahrtausende zurückgeworfen habe. Nur die islamischen Länder hätten das Gegenmittel gefunden: Mann wählt Frau, basta. Ob Zwerg oder Riese – sie muss ihn nehmen, sonst drohen gesellschaftliche Konsequenzen. Diese überlegene Strategie erlaubt denn auch die biologische Kriegsführung vulgo Geburten-Dschihad, die den Westen evolutionär abholt.
Adenauer hat nie geheult. Sogar die alte Heulsuse Brandt hat nie geheult. Von Leuten wie Schmidt gar nicht zu reden. Aber Merz fängt das Heulen an, ausgerechnet der black-rockige Merz. Was um alles in der Welt will uns das sagen?
Emotionstrainer im Nebenerwerb 30.09.26
Seite 1925
Richtig, die Mehrheit verabscheut eine weinerliche Führungsfigur.
Um insbesondere auch bei Frauen zu punkten und das gesamte Wählerstimmenpotential der vielen einsamen Herzinnen für sich zu binden, sollte er im Coaching mal die Emotionskombination von lüsternem Blick und brünstiger Miene trainieren.
@Bei Grassen musst' ich passen. 30.09.26
Seite 1925
Na hören sie mal, Verehrtester, Sie haben doch am Ende keine Vorurteile gegen die SS?
+++ Bundeskanzler Merz will seine Politik besser erklären und auch sein Verhalten ändern: „Ich werde in Zukunft nicht mehr bei bestimmten Gelegenheiten zurückrudern, sondern ich werde von nun an anlasslos zurückrudern, und zwar mit Hochdruck, das verspreche ich den Menschen da draußen im Lande“. ++
@Lyrik-Kaskade: Auch ich habe schöne Erfahrungen mit Literaten und lyrischen Casibus gemacht.
Ich ging mit Hessen essen und mit Schlinken trinken, ich war mit Frischen fischen, mit Wolfen golfen und mit Tellkampen trampen, ich hörte Zweigen geigen und Prousten husten.
Tja, so geht's halt zu in der Literatur.
Bundestagspräsidentin will in Debatten nur
noch die Pausen zwischen den Wörtern zulassen
und folgt damit einer Anregung des Kommunikationsforschers Prof. Zeller.
Dadurch werde die Debattenkultur entspannter
und intellektuell anspruchsvoller,
sagte sie zu Serienmörder Nadochbrindt.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Was tun, wenn Weihnachten mit Familie eigentlich ganz nett war?
Die stressige Zeit ist vorbei, in der es von redaktionellen Beiträgen nur so wimmelt, in denen das Fest zum Konsumterror als krasses Brauchtum eines intoleranten und zwanghaften Untervolkes dargestellt wird. Immerhin gibt es dem Bundespräsidenten Anlass festzustellen, dass christliches Leben in Deutschland noch möglich ist. Was aber, wenn es ganz entspannt und geradezu besinnlich war, vielleicht sogar ohne familiären Zoff? Wem das passiert ist, der fragt sich: «Stimmt mit mir was nicht?» Und genauso ist es, man kann auch sagen, was: Dann sind Sie schon an dem Punkt angelangt, wo sie es nicht mehr merken, dass Sie selbst so sind. Schade für Sie. Wir sind nicht so.
Diese Politiker sind 2020 wichtig
Das kommende Jahr wird nicht nur das erste der goldenen Zwanziger, mit dem sie anbrechen, sondern in erster Linie sogar ebendieses. Damit einher gehen viele Einhergeher sowie neue Erscheinungen am Phänomenhimmel. Das gilt auch und gerade für die Politik. Viele neue Köpfe, die ihre Ideen einbringen, sind nicht nur Armin Laschet. Man darf gespannt sein, auch auf manche Überraschung.
Saskia Esken (SPD) fordert Tempolimit für Flugzeuge
Da dürfte der Groko-Krach nachprogrammiert sein. Die SPD-Halbvorsitzende hat sich der Forderung von Anton Hofreiter angeschlossen und fordert ein Tempolimit von 130 km/h für Passagierflugzeuge. «Das Fliegen wollen wir nicht verbieten, aber für das Klima würde das Tempolimit genau da wirken, wo das Klima entsteht, in der Luft», sagte Esken der ZZ-Mediengruppe.
Scholz verteidigt Kassenbonbonpflicht
Bundesfinanzminister Scholz hat die Vorschrift, dass alle Kunden ein Kassenbonbon ausgehändigt kriegen, gegen Kritiker verteidigt: «Die sind immer nur dagegen und können nur sagen, was sie nicht wollen, aber machen keinen einzigen konstruktiven Vorschlag oder sagen, was sie wollen», sagte der der Frankfurter Allgemeinen ZZ.