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+++ TV-Held will blutiges Hemd nie mehr ausziehen +++ Indischer Pilot bereits wieder stabil: „Easy Peasy, alles halb so wild“ +++ Benjamin kurz vor der Wiederwahl +++ Whatafool sendet Grußworte +++ Emirate stellen weitere Ermittlungen ein +++ Donald will die Schuldigen im Iran finden, notfalls mit thermonuklearer Suche +++ Öl der Sorte Brent weiter gut im Kurs +++
Je nun, Böll und Grass waren beide Adolfs Soldaten, aber das Problem war, das Adolf verloren hat, so mussten sie sich eben neuorientieren, und das taten sie sehr erfolgreich. Dagegen ist nichts einzuwenden, nur das stete Moralmasturbieren von Böll und Grass störte doch erheblich, zumal sie nie genug davon bekamen, und das auch noch in aller Öffentlichkeit.
+++ Psychologe klärt auf: Wer früher einmal Günter Grass im TV gesehen hat, ist seelisch fürs Leben gezeichnet. Beweis: Sobald man ihn heute, 11 Jahre nach seinem Ableben, in einem Forum erwähnt, platzen all die oberflächlich geheilten seelischen Wunden wieder auf und das Publikum verwandelt sich in einen rasenden mordgierigen Mob, mit allem Recht der Welt. +++
+++ Voll Grass: ZZ-Leserbriefspalte quillt über! +++ Beiläufige Erwähnung Grassens löst Kommentar-Tsunami aus +++ Literaturexperten verblüfft: Er ist doch längst in der Bedeutungslosigkeit versunken +++ Reizwort "Grass": Warum ist es so wirkmächtig? +++ Die Menschen: "Das steckt schon im Wort, siehe die beiden letzten Buchstaben" +++ Linguist: "Und wenn man's rumdreht, kommt SSarg heraus – was auch nicht wirklich besser ist" +++ Psychologe deutet die Grass-Erregung in der Spalte: "Grassens Leben und Wirken hat bei den Menschen offenbar Wunden geschlagen, die noch nicht verheilt sind" +++ Alternative Deutung: Könnte es auch einfach rechter Grass-Hass sein? Mutmaßliche Indizien gelten als auffindbar +++ Stephan J. Kramer: "Wir schaffen das" +++ BREAKING: Kramer gerät in Mixer – Bart ab! +++ Er war auf der Suche nach dem rechten Grass-Hass – und erlebte sein Barterloo +++ Nazis in der Küche suchen? Eher findet man dort einen Band von Grass +++ Denis Scheck: "Na ja, 'Die Rättin' vielleicht" +++ Grass-Hype in der Spalte beruhigt sich allmählich – sind vielleicht wieder ein paar Wunden verheilt? +++
Amtliche Mitteilung, Ergänzung. 01.10.26
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In der unten veröffentlichten Liste fehlen jüdische Klempner, aber jetzt nicht mehr.
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Jugendlicher findet, die junge Generation ist lange genug für die ältere im Bus aufgestanden
«Es gibt keine Fahrgäste zweiter Klasse, die aufstehen müssen», erklärt der Angehörige der jungen Generation im ZZ-Gespräch. Schon gar nicht sehe er ein Gewohnheitsrecht der älteren Generation, sich setzen zu dürfen. «Die sind das von früher so gewöhnt, dass meine Generation aufsteht, aber da ist es an der Zeit für zivilen Ungehorsam, um mit dieser Tradition zu brechen, meine Generation hat früher zur Genüge ihre Pflicht erfüllt», meint er weiter.
EU-Richtlinie: Deutsche Busfahrer müssen Comic-Sans-Schrift verwenden
Deutsche sind bekannt als Männer in Gruppen oder Heimkehrer. Darum kann es einen Schrecken geben, wenn auch jemand, von dem man es nicht erwartet, sich als Deutscher bezeichnet, zum Beispiel Busfahrer in Sachsen. Wenn dann eine Schrift verwendet wird, die unter den Nazis verboten wurde, ist die Verwirrung groß, und der Schock sitzt tief. «Das ist der Fall, für den Comic Sans erfunden wurde», sagt Ursula von der Leyen dem ZZ-Recherchenetzwerk.
Quellen: Örtlicher Typ schläft ohne dich heute Nacht nicht ein
Wie die ZZ aus informierten Quellen erfuhr, fährt der örtliche Typ ohne dich heute Nacht nicht heim und kommt ohne dich heute nicht zur Ruhe. «Das, was ich will, bist du», soll er gesagt haben und zog damit einen Hashtag auf sich, wegen der Benutzung des Objektes als ein solches.
Mit diesem Pack-Trick sparen Sie richtig viel Geschenkpapier
Da freut sich nicht nur die Umwelt, sondern auch der Beschenkte, dem das Auspacken erleichtert wird, und besonders, wenn sie mit vielen Geschenken unterwegs sind, fällt die Papierersparnis ins Gewicht. Und so funktioniert es: Statt das Geschenk komplett oder gar mehrfach zu umwickeln, bekleben Sie es nur an den dem Beschenkten zugewandten Stellen mit Geschenkpapier, also auf der Seite, die unter dem Tannenbaum zu sehen ist die der Empfänger bei der Entgegennahme sieht. Das Gehirn vervollständigt die Ansicht im Kopf. Und das Schleifenband muss auch nicht ganz herumgewickelt werden. Ja, Mitdenken lohnt sich.