Angebote

SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 857 


Seite 1          

@Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

Bröcker ist ein harmloser Dümmstschwätzer im Vergleich mit Gestapo-Miosga. So ein brutales Verhör habe ich noch nie gesehen.

 

Maggus S.
09.02.26
Seite 1825

 

Jo mei, se is scho a fesches Maderl, unser Dorrodeh.

 

Bärchen-Ministerium
09.02.26
Seite 1825

 

Frau Dr. rer.pol. Dorothae Bär kann grade nicht, sie ist sich ein neues Lackkleid kaufen gegangen.
Wie immer auf Steuerzahlerkosten.

 

Die Wahrheit bei Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"Der größte Standortnachteil für Deutschland ist die AfD selbst. Die Investoren werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren. Das ist die Wahrheit. Zum Glück regieren Sie nicht." (Michael Bröcker)

Die Sendung war ohnehin reich an Tiefpunkten, aber Michael Bröcker gelang hier ein "noch tieferer Tiefpunkt" (Rudi Völler, nach Gerhard Delling, 2003).

 

Eben
09.02.26
Seite 1825

 

Der Sprechakt ist überhaupt kein Akt, sondern das genaue Gegenteil: Geschwätz. Also das, was zum Beispiel Impotente machen, wenn sie über den Akt reden.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
09.02.26
Seite 1825

 

Wer hier in volksschädigender Manier den Segen der Monarchie dadurch bezweifelt, dass er ihn dauerhaft ignoriert, dem sei zugerufen:
Ist auch egal.

 

Örtliche
09.02.26
Seite 1825

 

Nachbarin: auch ich stehe nicht auf Judith Butler.

 

Damals in Braunschweig (ca. 1783)
09.02.26
Seite 1825

 

So nebenher beim Mittagessen
quadrierte Gauß mal schnell ein Ei.
Die Mutter wirkte angefressen
und sagte, Euler schaffe zwei.

Der Knabe blaffte flugs zurücke:
Okay, quadrier' ich halt 'nen Kreis.
Der Vater aber – ihm zum Glücke! –
versetzte: Söhnchen, laß den Scheiß.

 

Euglied
09.02.26
Seite 1825

 

Neiiiiin, der Hilbert-Raum ist nicht einfach von selber n-dimensional, sondern er ist es nur bei Bedarf, das heißt auf Sonderwunsch. Dieser ist zu richten an Forschungsministerin Dorothee Bär, Betreff "Antrag auf n-Dimensionalität für meinen Hilbert-Raum". Dann wird die n-Dimensionalität freigeschaltet, wenn man Glück hat.

 

Mir ist
09.02.26
Seite 1825

 

der normale Akt, zB mit der örtlichen Nachbarin, lieber als ein Sprechakt, bspw. mit Judith Butler...

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
09.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Seniorenakruetzel
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Reitschuster
Free Speech Aid
Gemälde
Tagesschauder
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Dushan Wegner
Publico Magazin
Great Ape Project

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Forschung: Blauwale müssten nicht so groß werden, wenn sie etwas mehr auf sich achten würden
Sie sind die Wale unter den Meeressäugern, die Blauwale. Sie werden bis zu dreißig Meter lang im gestreckten Zustand und zweihundert Tonnen schwer, was im Wasser nicht so ins Gewicht fällt. Aber das müsste nicht sein, es ist die Folge mangelnder Bewegung und davon, dass sie den ganzen Tag nur fressen. «Plankton ist zwar gesund, aber die Mengen schlagen auf die sprichwörtlichen Walhüften», erklärt die Leiterin des Instituts für Meeressoziologie der ZZ. Unbestreitbar hat de Größe auch ihre Vorteile; den Blauwalen traut sich niemand zu sagen, dass ihre Gesänge schlecht sind, und für eine Überquerung des Atlantiks müssen sie keinen Segler suchen, der sie mitnimmt.


Neuverfilmung von «Kevin allein zu Haus» beleuchtet mehr die sozialen Hintergründe der Einbrechenden
Er ist zwar aus dem Weihnachtsprogramm nicht wegzudenken, der beliebte Film «Kevin allein zu Haus», aber von nicht Neuzudenken oder nicht Neuverfilmen hat keiner was gesagt, darum wird es ein zeitgemäßes Remake geben, bei dem die Einbrechenden den Jungen von seiner privilegierten Stellung im Rassensystem überzeugen, so dass er ihnen eine jahresendfestliche Teilhabe gewährt und die Wohnung übergibt.

Regenbogenpresse plant mehr Berichte aus der Society von Berliner Großfamilien
Die bessere Gesellschaft von Interesse, das sind nicht mehr nur die alten Adelsgeschlechter, sondern auch die Alteingesessenen von Rang, aus deren Familien es viel zu berichten gibt, gerade erst ist wieder ein Paar im Babyglück mit einem Wonneproppen, nachdem das Glück auf der Kippe stand, weil es erst so aussah, als wären die Familienoberhäupter gegen diese Verbindung. «So haben die Leser Teilhabe an der höheren Society», sagte das Goldene Blatt der ZZ.

BKA kontert gegen Vorwürfe: Hinweise ernstzunehmen, wäre rassistisch gewesen
Mit deutlichen Worten und klarem Satzbau hat sich das BKA dagegen verwehrt, vorhandenen Hinweisen nicht ausreichend genug nachgegangen zu sein. «Dass vierzehn Identitäten aus dem ähnlichen ethnischen Milieu stammen sollen, ist Rassismus, und Rassismus ist kein Verdacht», sagte BKA-Sprecher Ralf Stegner dem ZZ-Recherchenetzwerkdienst.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern