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zu Seite 853 


Seite 1          

Bekenner
08.05.26
Seite 1863

 

Ich möchte tausendmal lieber von Björn Höcke regiert werden als von irgendeiner roten oder grünen Sau.

 

Märzgefallene
08.05.26
Seite 1863

 

Der Jens wird wahrscheinlich der erste sein, der unter Bundeskanzler Björn nach einem Ministerjob streben wird. Ist letzlich wohl unvermeidlich, man muss diese Jensen nehmen, wie sie nun mal sind, als eine Art Franzosenkrankheit, die einen ja doch irgendwann erwischt.

 

Prof. Raban Rübenreiber
08.05.26
Seite 1862

 

Das Private sei politisch, hört man immer wieder aus den sinistralen Ecken der Diskursgemeinschaft, und tatsächlich hat dieses Diktum, trotz seiner offen zutage liegenden Paraplektik, hier und da Bestätigungen gefunden – Bestätigungen, die uns aufhorchen lassen könnten, wären sie nicht allzu exuberant und damit realitätskontradisfaktorisch. Man mag hier an den Auftritt des Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz denken: Günther sprach dort bekanntlich als Privatperson – aber seine inhaltlichen Dekubanzien waren exklusiv politischer Natur, und das heißt eben: Das Private war intrikat politisch. Ein jüngeres Exempel für die besagte Kontraleptik lieferte vor wenigen Tagen der thüringische Dextralpolitiker Björn Höcke, der in einem mehrstündigen, mittlerweile mytholegendösen Interview im Privatstudio einer Privatperson seinerseits überaus privat wirkte und sich auch entsprechend gerierte – doch was er sagte, man ahnt es schon, war hyperpolitistisch bis in die beiläufigsten Pseudoprivatismen hinein. Nun kann mit Fug gefragt werden: Was können wir hieraus lernen? Welche kognitiven, epistemischen, vielleicht sogar transphilosophischen Extranzen, vulgo Schlüsse, können wir aus den gegebenen Beispielen exzerptionieren? Meine private Antwort auf diese Inquisition, die hier nach bestem Wissen und Gewissen versucht sei, muss leider lauten: Keine Ahnung. Und da ebendiese private Antwort, wie wir anhand ermüdender Beispiele gesehen haben, per se politisch ist, darf man ihr "nescio", also ihr fatales Bekenntnis zur Ahnungslosigkeit, gewiss auch für den politischen Bereich als gültig erachten, ohne – wie es so schön populistisch heißt – sich graue Haare wachsen zu lassen.

 

Spatz
08.05.26
Seite 1862

 

Der, der Höcke eine Bühne gegeben hat, muss rückgängig gemacht werden.

 

FWS
08.05.26
Seite 1862

 

Das Höcke-Interview war ein Dammbruch. Jetzt wird sich 1933 ganz sicher wiederholen.

 

@
08.05.26
Seite 1862

 

Nein, aber Ben Berndt.

 

Nach dem Interview
08.05.26
Seite 1862

 

Ist Höcke jetzt immer noch Nazi?

 

Große Worte bedeutender Männer. Heute: Platon.
07.05.26
Seite 1862

 

"Edler Freund, wenn sich das Zeitfenster schließt – denk dir nix, denn dahinter ist noch Zeit genug. Alles gut!"

 

Klinikberufe aktuell
07.05.26
Seite 1862

 

+++ Nacktschwestern: Diese Frauen wollen ganz nach oben! +++ Karriere kann ungewöhnlich steil verlaufen +++ Nachfrage extrem robust +++ Was muss man mitbringen, um als Nacktschwester Erfolg zu haben? Chefarzt Prof. Dr. Decker: "Hier zählen besonders die äußeren Werte" +++ Studie: Nacktschwestern werden früh geheiratet – bei 35 Prozent Chefarzt-Heiraten und 47 Prozent Oberarzt-Heiraten +++ Krankenpfleger-Heiraten nicht gefragt +++ Immer mehr im Trend: Reiche Patienten heiraten – und vorher zielführend "behandeln" +++ Chefärzte empört: "Nicht im Klinikbetrieb! Wir brauchen hier die Nacktschwestern für uns" +++ Eifersucht? Tja, Chefärzte sind auch nur Menschen +++ Nacktschwestern kollateral: Geschiedene Arzt-Gattinnen gründen Selbsthilfeverein "FuckDoc!" +++ Mitgliederinnenzahl schon jetzt im fünfstelligen Bereich +++ Vereinsziel: Rache am Arzt - und natürlich sein Geld +++ BREAKING: Nina Warken plant Attraktivitäts-Begrenzung für Nacktschwestern! +++ "Ehegefährdende Sexyness" kann Entlassungsgrund sein +++

 

N.N.
07.05.26
Seite 1862

 

Bärbel, mach mir ein Kind!

 

Seite 1          




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Örtlicher Typ hat gelesen: «Günther Jauchs Skelett in Garten gefunden»
Die Schlagzeile hieß natürlich «Skelett in Günther Jauchs Garten gefunden», aber viele lasen «Günther Jauchs Skelett», was vielleicht sogar beabsichtigt worden war von den Schlagzeilenmachern und auch so klang, als wäre danach gesucht worden. «Genaugenommen bestand die Nachricht ja nur aus Günther Jauchs Garten», merkte der örtliche Typ an, «nur der hat interessiert.»
«Ich dachte auch zuerst, endlich Gewissheit», sagte Thomas Gottschalk der ZZ.

Krise katastrophal: Heutige Klimaschützerinnen sind die heißesten aller Zeiten
Falls es noch eines Beweises bedurft hätte, kann er nicht mehr geleugnet werden. Klimaschützerinnen sind heiß wie nie. Sogar Greta Thunberg hat sich innerhalb des letzten Jahres erwärmt. «Zu den Zeiten, die früher noch vor uns standen, gibt es kein Zurück», sagte Saskia Esken zu Norbert Walter-Borjan.

Neue PISA-Studie zeigt gelungene Inklusion
Der Anteil der behinderten Schüler, die mit 15 unterhalb des Grundschulniveaus lesen können, konnte auf zwanzig Prozent gesteigert werden. Er wäre sogar noch höher bei von früher bekanntem Grundschulniveau, jetzt bedeutet es bloß Schrift erkennen und die Länge des Textes erfassen. «Der Fachkräftemangel wird auf Augenhöhe stabilisiert», sagen die Bildungsexperten auf dem ZZ-Schulforum.
Anderen Studien zufolge wird das Grundschulniveau überschätzt. «Auf dem Schulhof zählen andere Kompetenzen, die wir ebenfalls stärken wollen», sagte Manuela Schwesig dem ZZ-Redaktionsnetzwerk. Als Beispiele nannte sie Toleranz gegenüber kultursensiblem Mobbing und antirassistisches Training zum Einstudieren von situationsbedingtem Opferverhalten.

TV-Ansprache: Bundespräsident Steinmeier ruft Chicken-Nuggets von Iglo zurück
In einer Sonder-Fernsehansprache hat Bundespräsident Steinmeier davor gewarnt, Chicken-Nuggets von Iglo ungeprüft zu verspeisen, weil einige eine Käsefüllung enthalten, die bei Milchallergikern zu allergischen Reaktionen führen kann. «Ein Großteil der Menschen vertraut in die Zuverlässigkeit der Markenprodukte auch bei Handelsmarken besonders im Lebensmittelbereich, der sich bei uns durch besonders hohe Standards auszeichnet, die auf europäischen Gemeinschaftsstandards basieren. Umso dringlicher erscheint, dass jetzt ein Rückruf eines bestimmten Produkts nötig wird, um Gefahren, die einigen Wenigen unserer Mitmenschen drohen können, gemeinsam abzuwehren. Wo Hühner sind, passieren Fehler. Auch der Käse ist ein hohes Gut, sofern nicht, wie es bei manchen der Fall ist, eine Unverträglichkeit den Verzehr unmöglich macht. Auch diese Menschen haben unseren ungeteilten Respekt», so der Bundespräsident.

Unbekannte bedrohen Doppelgängerin von Sawsan Chebli nachts in Berlin
Die Verrohung der Sprache und die Enthemmung gegen linke Politikerinnen erreicht einen neuen Höhe- oder soll man besser sagen Tief-, auf jeden Fall nicht Mittelpunkt. Eine junge Frau, die in der Dunkelheit für die engagierte Sawsan Chebli gehalten werden kann, wurde nachts in der sonst szenigen, bunten und toleranten Gegend Berlins von Unbekannten übel bedroht und beschimpft, wieso sie sich denn um diese Uhrzeit hier herumtreibe. Es gipfelte in der Drohung: «Ich stech dich ab!» Sawsan Chebli zeigte sich entsetzt und nahm die Drohung ernst: «Aus Worten werden Taten, auch wenn die Wörter undeutlich kommen», sagte sie dem ZZ-Staatsschutz.

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