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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 835 


Seite 1          

Kai Wegners Versprechen
20.06.26
Seite 1881

 

Die Idee mit den Berliner Bimbo-Bullen oder auch Berliner Bullen-Bimbos, kurz BBB, ist glänzend. Von daher kann ich mir kaum vorstellen, dass sie von Kai Wegner stammt, das muss irgendjemand anders gewesen sein. Ich meine, Neger als Bullen! Genial! Das bedeutet: Eingebaute Antirassismus-Keule (siehe ZZ-Artikel), starke Neger-Muskulatur zum Zuschlagen, schnelle Neger-Beine für Verfolgungsjagden (Drogendealer, Wildschweine etc.), extrem gute Sichtbarkeit (schwarze Perlen unter weißen Kartoffeln), und längerfristig auch: eindeutige Identifikation. Dann weiß nämlich jeder: Ah, schwarz, das ist ein Bulle, oder umgekehrt: Aha, weiß, das ist keiner. Diese Vorteile sind so überwältigend, dass die Schlussfolgerung für die Zukunft nur lauten kann: Nur noch Neger als Bullen. Weiße ins Finanzamt oder in andere Warmduscher-Jobs. Wenn man noch ein bisschen gewagter weiterdenkt, dann könnte man sich auch weiße Bullen in Afrika oder Indien oder dem Iran vorstellen, das ginge nach demselben Prinzip.

 

So so
19.06.26
Seite 1881

 

Antifaschismus ist Handarbeit, Sozialanthropologie ist Schwanzarbeit. Beides ist linksextrem. Deshalb ist auch keines von beiden Kopfarbeit.

 

Hinweis in eigener Sache:
19.06.26
Seite 1881

 

Leider hat auf Seite 1881 der Druckfehlerteufel zugeschlagen. Die korrekte Überschrift zu dem Artikel "Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwarzarbeit aufbessern" lautet natürlich:
'Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwanzarbeit aufbessern'.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Ihr ZZ-Redaktionsteam

 

Enteignung für Fortgeschrittene
19.06.26
Seite 1881

 

Der Russe klaut in Polen ein Auto, das der Pole in Deutschland geklaut hat, und stellt es vor seinem Haus in Nischni Nowgorod an der Straße ab. Leider kommt nachts der Kirgise und ...

 

Mehr Nationalismus wagen
19.06.26
Seite 1881

 

Der Negende schnackselt, der Polende klaut –
so ist halt ein jeder nach Gusto versaut.

 

Nur hin
19.06.26
Seite 1881

 

Wo sind die Räder an meinem Rad?!

 

Aber aber
19.06.26
Seite 1881

 

… an meinem, wo sind die Räder?

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Anthropologie.
Mein schweißnasser Tippfinger ist mir über die Tastatur geglitten.

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Bei diesen Temperaturen kann man ja nur noch Sozialsnthropologie studieren.

 

Aber
19.06.26
Seite 1881

 

Ich hätt meins auch gern zurück.

 

Seite 1          




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In die Debatte um den Umstrittenen mischt sich nun sogar ein ehemaliger Vertrauter ein, der mit brisanten Vorwürfen neuen Schwung in die Debatte bringt. «Aus meiner Sicht kristallisiert sich ganz klar heraus, dass die Verbindungen zu Einschlägigen weitaus enger sind als bisher zugegeben, so dass sich die Frage stellt, ob solche Kontakte mit der Funktion vereinbar sind», sagte er dem ZZ-Recherchenetzwerk. Diese Aussagen passen zu dem Bild, das sich bisher schon abzeichnete. «Die Gesellschaft muss aufpassen, dass Tendenzen zum Abdriften nicht der Stärkung der Falschen Vorschub leisten», twitterte das Team Heiko Maas.

Es gibt kein Redeverbot für Christian Lindner an der Uni Hamburg, es gibt nur die Freiheit von Forschung und Lehre
Der Chef der neoliberalen Partei, der vor zwei Jahren die Koalitionsverhandlungen zum Platzen brachte, übernimmt die Methode des dunklen Spektrums, sich zum Opfer zu stilisieren und eine angebliche Meinungsdominanz zu beklagen. Soll so jemandem ein Forum gegeben werden? Wohl kaum, schon gar nicht an einer Universität, einem Ort der feien Forschung und Lehre. Als ob Christian Lindner irgendwas zur Wissenschaft beizutragen hätte. Er wollte seine Kapitalismussucht akademisch adeln. Es ist mutig und zeugt von Zivilcourage, dass die Uni dieses Spiel nicht mitspielt.

Legendäre Peter-Handke-Treppe wird Selfie-Kult
Die jetzt schon zum Kultort für alle Peter-Handke-Fans gewordene Treppe zieht immer mehr Freunde des Selfie-Schießens an. «Wir freuen uns, dass diese Treppe, die bisher kaum Beachtung fand, auf so viel Zuspruch stößt bei den Fans, die in Sachen Selfie unterwegs sind», sagte der Ortsbürgermeister gegenüber der ZZ-Mediengruppe.

Örtlicher Supermarkt hält Fläche für Lieferungen von Auseinandersetzungen frei
Immer wieder liefern sich Gruppen Auseinandersetzungen vor Supermärkten, wobei es zum Fliegen von Fäusten, Latten oder auch Macheten kommt. Damit die Gruppen dabei nicht von anderen Kunden gestört werden, weist der örtliche Supermarkt eine Auseinandersetzungslieferzone aus, die nach den Worten des Geschäftsstellenleiters gut angenommen wird: «Die Zweckzuweisung der Fläche wird respektiert, sie wird von Kunden, die nicht an den Vorfällen teilnehmen, freigehalten», sagte er der ZZ.

Armut in Deutschland: Viele Familien können sich keine Protestkinder leisten
Eine neue Schande für ein so reiches Land fand eine neue Armutsstudie heraus. Das Protestpotenzial ist ungleich verteilt, die Schere zwischen Kindern, die protestieren, und solchen, die es nicht tun, klafft immer weiter, was durch die Menge an Jugendlichen nun auch nur statistisch abgefedert wird. «Das Risiko, dass die Kinder zu unwohlhabend sind, um für Klima und Vielfalt zu protestieren, verteilt sich auf die unteren Schichten», so die Leiterin der Studie im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe.

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