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zu Seite 835 


Seite 1          

@M.Voigt-ismus
02.02.26
Seite 1822

 

Ich wollte auch mal Dogdhor werden. Wurde abgelähnt, welches Glück für mich. Sonst währe ich jetze Bollidigger!

 

@Fragen an Radio Eriwan
02.02.26
Seite 1822

 

Im Falle einer Lösung durch Suizid, freilich, wird bei Nutzung eines Dieselleichenwagens noch eine postmortale Klimasteuer fällig. Etwa 120€ pro tonne. Also mit Blick auf die Erben vorher noch etwas fasten.

 

Zudem
02.02.26
Seite 1822

 

möchte er auch die zum Zwecke der Lubrication entrichtete Kohle wiederhaben, da es nach dem Fernabsatzgesetz ein Haustürgeschäft war.

 

Als Ungeimpfter
02.02.26
Seite 1822

 

kann ich freilich keinesfalls eine Stunde mehr arbeiten. Das würde die Immunisierten in geradezu vorsätzlicher Weise gefährden.

 

Fragen an Radio Eriwan
02.02.26
Seite 1822

 

Ich fahre Diesel und bin trotzdem im ADAC. Mache ich mich strafbar?

Im Prinzip nein, aber es fühlt sich so an.

Kann ich etwas dagegen tun?

Im Prinzip ja, in der Praxis nein.

Was kann ich tun, wenn ich das nicht ertrage?

Im Prinzip dreierlei: Auf E-Auto umsteigen, Auswandern, Suizid begehen.

Und in der Praxis?

Aus dem ADAC austreten.

Danke, Sie haben mir sehr geholfen! Mach ich gleich!

 

@ADAC
02.02.26
Seite 1822

 

Und die Fehlbeträge aus den Rabatten für E-Auto-Fahrer zahlt der Bund, das sollten Sie schon dazusagen.

 

ADAC
02.02.26
Seite 1822

 

Sind Sie ausgetreten? Unser CEO auch. Deshalb können Sie jetzt unbesorgt wieder eintreten – sogar zu besonders günstigen Konditionen: E-Auto-Fahrer zahlen die Hälfte!

ADAC. Immer auf der richtigen Seite.

 

Verstehen Sie es nicht?
02.02.26
Seite 1822

 

Was? Alternative, ist doch ein Deutsches Wort, oder?

 

Alphabetisch 2
02.02.26
Seite 1822

 

Butin

 

Alphabetisch …
02.02.26
Seite 1822

 

Adolf
…

 

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Quellen: Nach neuen Vorwürfen wird es eng
In die Debatte um den Umstrittenen mischt sich nun sogar ein ehemaliger Vertrauter ein, der mit brisanten Vorwürfen neuen Schwung in die Debatte bringt. «Aus meiner Sicht kristallisiert sich ganz klar heraus, dass die Verbindungen zu Einschlägigen weitaus enger sind als bisher zugegeben, so dass sich die Frage stellt, ob solche Kontakte mit der Funktion vereinbar sind», sagte er dem ZZ-Recherchenetzwerk. Diese Aussagen passen zu dem Bild, das sich bisher schon abzeichnete. «Die Gesellschaft muss aufpassen, dass Tendenzen zum Abdriften nicht der Stärkung der Falschen Vorschub leisten», twitterte das Team Heiko Maas.

Es gibt kein Redeverbot für Christian Lindner an der Uni Hamburg, es gibt nur die Freiheit von Forschung und Lehre
Der Chef der neoliberalen Partei, der vor zwei Jahren die Koalitionsverhandlungen zum Platzen brachte, übernimmt die Methode des dunklen Spektrums, sich zum Opfer zu stilisieren und eine angebliche Meinungsdominanz zu beklagen. Soll so jemandem ein Forum gegeben werden? Wohl kaum, schon gar nicht an einer Universität, einem Ort der feien Forschung und Lehre. Als ob Christian Lindner irgendwas zur Wissenschaft beizutragen hätte. Er wollte seine Kapitalismussucht akademisch adeln. Es ist mutig und zeugt von Zivilcourage, dass die Uni dieses Spiel nicht mitspielt.

Legendäre Peter-Handke-Treppe wird Selfie-Kult
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Örtlicher Supermarkt hält Fläche für Lieferungen von Auseinandersetzungen frei
Immer wieder liefern sich Gruppen Auseinandersetzungen vor Supermärkten, wobei es zum Fliegen von Fäusten, Latten oder auch Macheten kommt. Damit die Gruppen dabei nicht von anderen Kunden gestört werden, weist der örtliche Supermarkt eine Auseinandersetzungslieferzone aus, die nach den Worten des Geschäftsstellenleiters gut angenommen wird: «Die Zweckzuweisung der Fläche wird respektiert, sie wird von Kunden, die nicht an den Vorfällen teilnehmen, freigehalten», sagte er der ZZ.

Armut in Deutschland: Viele Familien können sich keine Protestkinder leisten
Eine neue Schande für ein so reiches Land fand eine neue Armutsstudie heraus. Das Protestpotenzial ist ungleich verteilt, die Schere zwischen Kindern, die protestieren, und solchen, die es nicht tun, klafft immer weiter, was durch die Menge an Jugendlichen nun auch nur statistisch abgefedert wird. «Das Risiko, dass die Kinder zu unwohlhabend sind, um für Klima und Vielfalt zu protestieren, verteilt sich auf die unteren Schichten», so die Leiterin der Studie im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe.

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