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Leserbriefe
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ZZ-SENIOR-INFLUENCER![]() 03.04.2025 | Youtube AUCH WICHTIGskizzenbuch.blogger.dereitschuster.de dushanwegner.com stop-gendersprache-jetzt.de tichyseinblick.de 1bis19.de seniorenakruetzel.blogger.de Senior Influencter YT-Kanal vera-lengsfeld.de solibro.de jenaerstadtzeichner.blogger.de publicomag.com tagesschauder.blogger.de greatapeproject.de DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT Die Online-Satirezeitung powered by Bernd ZellerWissenschaft belegt: Fische fühlen sich trotz Aufenthalts im Wasser genauso ausgebrannt wie Menschen Fische können sich nicht nur geangelt fühlen, sondern auch niedergeschlagen oder ausgebrannt. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher. Die Fische neigen bloß nicht dazu, ausgiebig über ihre Gefühle zu reden, aber das heißt nichts. “Da sie gar nicht reden, kann man aus ihrem Schweigen überhaupt nichts schlussfolgern, schon gar nicht Zufriedenheit”, so der Forschungsleiter zur ZZ. “Wutfische können sich im Wasser allerdings sogleich abreagieren, ohne sich in Hass hineinzusteigern.” ZZ-History Bei den Azteken war es Kult, sich zum Opfer zu stilisieren Fundstätten zeigen bizarre Kulthandlungen bei den Azteken, die demnach weitaus aztekischer waren als bisher angenommen. “Natürlich waren nicht alle Azteken so”, betont die Leiterin der Stiftung Aztekismus und Zivilgesellschaft im ZZ-Gespräch. “Die Menschenopfer waren zudem eine frühe form von Selbstbestimmung und Feminismus, weil die Opfer so ihre Unabhängigkeit von vorgefertigten gesellschaftlichen Normen und Rollenmustern bestätigten und das Andere sichtbar machten”, so die Expertin weiter. Paraderolle: Diese Schauspieler brillierten bisher als Merkel “Stunden der Entscheidung” war der bisherige Höhepunkt in der Verfilmung der Kanzlerin. Joaquin Phoenix muss sich an vorherigen Darstellern messen lassen, die die Latte sehr hoch gelegt haben. Für seine Rolle hat er zwei Kilo zugenommen und sich ein Schütteln antrainiert, das unter die Haut geht. Der Kassenerfolg gibt ihm Recht. Es geht abwärts – Warum das eine gute Nachricht ist Der Abwärtstrend setzt sich fort, aber das ist eine gute Nachricht, nicht nur für das Klima, das davon vorerst noch gar nichts mitkriegt, langfristig schon. Was noch wichtiger ist, fällt erst gar nicht auf, aber es ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern im Gegenteil ein Grund, sich bestätigt zu fühlen, denn: Abwärts geht es nur auf hohem Niveau. Wenn es aufwärts geht, dann ist das ein mühevoller Zustand, genauso wie ein Durchschreiten der Tallage. Solange es abwärts geht, können wir uns nicht beklagen. Wer es dennoch tut, sollte es lieber nicht. |
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