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Unser Steinmeier ist unser Steinmeier und unser Steinmeier ist überhaupt nur der einzig unsrige Steinmeier - und wir haben nicht nur unseren Steinmeier, sondern vor allem unseren Steinmeier, und nicht die Antisteinmeier, die unseren Steinmeier in die Kapitel unserer dunkelsten Steinmeierei zurücksteinmeiern, um später steinzumeiern, wir hätten alles schon einmal gesteinmeiert. Deshalb müssen unsere Steinmeier zusammensteinmeiern, um unseren antisteinmeierischen Steinmeiern, mit all unseren steimeierischen Steinmeiern, Steinmeier zu bieten.
Schön. BILD könnte schreiben ... 12.07.26
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Lernunfähig wegen zu schöner Lehrerin: Knabe (12) verliert komplett die Kontrolle! +++ Er wusste selber nicht, dass er hoffnungslos verknallt war – zu jung! +++ Hat der Problemknabe einen zu ausgeprägten Schönheitssinn – oder muss die Lehrerin wegen übertriebener Schönheit gefeuert werden? +++ Schulleitung versichert: Kein anderer Schüler reagiert unnormal auf diese Lehrerin – er ist der einzige! +++ Schulpsychologe warnt: Bei Ausbruch der Pubertät wird sein extremer Schönheitssinn sexualisiert – mit unabsehbaren Folgen für die Gesellschaft +++ Islamischer Elternverband erinnert daran: Frauen-Schönheit muss verborgen werden! Burkas für Lehrerinnen! +++ Faktencheck: BILD schaute sich die Lehrerin des Problemknaben an – sie ist unerträglich schön!! +++ Schulpsychologe: Ich muss zugeben, sie ist der reine Wahnsinn +++ Schulrektor: Ehrlich gesagt, sie ist schöner als die Sonne +++ Sportlehrer: Und sie ist so höllisch sexy, dass ich mich kaum noch ... +++ Wie wird die Schule die Schönheitskrise meistern? BILD wird weiter berichten +++
Ich hatte als ca. 12-Jähriger eine Klavierlehrerin, die unglaublich schön war – weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz. Sie war so wahnsinnig schön, dass ich präpubertärer Knilch überhaupt nicht wusste, wohin mit meiner Verliebtheit: Ich sprang z.B. plötzlich vom Klavierhocker auf, raste durch den Raum, stieg auf einen Tisch, kletterte am Heizungsrohr hinauf (ehrlich!) und vieles mehr. Das lief alles wie von selbst ab, ich hatte keinerlei Kontrolle darüber und konnte es deshalb auch nicht abstellen. Nach ein paar Wochen wurde beschlossen: Er braucht eine andere Klavierlehrerin. Aber weder meine Eltern noch die Schöne wussten, was der wahre Grund dafür war.
Ich hatte in meiner Schulzeit nie so attraktive (wenn auch dumme) ZZ-Lehrerinnen. Ich sage nicht, dass meine Lehrerinnen schlecht waren, dass keineswegs, aber geträumt habe ich von ihnen als Jugendlicher sicher nicht, und später auch nicht. Einige waren auch schon ziemlich alt.
Die Straße von Hormus ist wieder geschlossen, dafür ist die Ückendorfer Straße in Essen-Katernberg wieder freigegeben (Fahrbahnsanierung abgeschlossen).
Die Sonne grillte ihn zu heiß: Wikinger-Star Erling Haaland vom Platz genommen! +++ Trainer Stale Solbakken: "Der Schrank wäre jeden Moment umgekippt, ich musste reagieren" +++ Franziska Brantner (Grüne): "Er wurde Opfer der örtlichen Klimakatastrophe" +++ Ethnologen betonen: Für solche Temperaturen ist der Nordmensch einfach nicht geschaffen +++ Breite Empörung über "Nordmensch"-Narrativ: Die Menschen sind überall gleich! +++ Heidi Reichinnek: "Und die Menschen sind auch nicht 'geschaffen', ja?! Gott isch over, er wurde vom Sozialismus dekonstruiert" +++ Mal was anderes: Hätte Haaland noch ein Tor geschossen, wenn er nicht solar abgekackt wäre? +++ Thomas Tuchel: "Nicht gegen meine Briten!" +++ SKANDAL: Kulturelle Aneignung der Briten durch einen Deutschen! Wie lange noch wird die Weltgemeinschaft so etwas ertragen müssen? +++ Neger ratlos: Sie verstehen das Problem nicht +++ Ethnologen erläutern: Neger sind nun einmal eher zum Kicken prädestiniert, wobei das "K" auch ein "F" sein kann +++ SKANDAL!! (...) +++ Nach dieser WM wird Haaland viele Angebote bekommen – für welchen Verein sollte er sich entscheiden? +++ Jürgen Klinsmann: "Des isch doch klar: Liverpool oder Manchester oder so was Nördliches, weil in Madrid brennt's dem Kerle doch die Birn weg" +++ SCHON WIEDER: SKANDAL! ... +++
Merkel warnt: Elend so wie zu DDR-Zeiten könnte zu Denken führen
Mit klaren Worten und nicht minder klaren Sätzen hat die Kanzlerin klargemacht, was sie von Überlegungen hält, die zu Verelendung führen würden. «Auf so was sollten wir uns nicht einlassen, und deshalb ist das mit mir nicht zu machen», sagte sie bei den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Offenheit.
Sexismus und Schlimmeres: Goethes Faust in NRW kein Schulstoff mehr
Ein Theaterstück, das bei seiner Entstehung vor über zweihundert Jahren einen Stoff behandelte, der damals schon jahrhundertealt war, ist nicht unbedingt geeignet, um Schülern von heute etwas mitzugeben. Der Name Faust spricht auch nicht gerade für den Geist von Gewaltlosigkeit und Vielfalt. «Die Sprache ist außerdem so, dass man gar nicht weiß, ob sie gerecht ist», sagt Armin Laschet der ZZ-Mediengruppe. Eine Behandlung von Goethes Faust im Unterricht ist daher nicht zeitgemäß, zumal es auf den Schulhöfen so zugeht wie bei einer durchschnittlichen Faust-Inszenierung.
Zentralverband der Narzissten: Für uns war der Wiedervereinigungsrummel der Horror, der blanke Horror
Nicht alle waren vor dreißig Jahren begeistert vor lauter Einheitstaumel, und für viele bedeuten die Feierlichkeiten eine Erinnerung an ein Trauma. Die Narzissten fühlten sich gekränkt. «Ãœberall nur deutsches Hurra und die tollen Ossis, die es wieder geschafft haben, eine gewaltlose Revolution für die D-Mark aufzuziehen, hach, diese Ostdeutschen waren auf einmal die Kings», sagt der Zentralverband der Narzissten in einer Stellungnahme. «Aber wir, von uns wollte auf einmal keiner mehr was wissen, die Ostdeutschen und die Einheit sind im Mittelpunkt, gab es da nur zu hören, schrecklich.»
Berliner Senat setzt Marder aus, um die Autoplage einzudämmen
Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme wollen Senat und Bezirksverwaltungen die Autoplage eindämmen, sie züchten Marder, die natürlichen Feinde der Autos, und setzen sie auf den Straßen aus. «Wir hatten mehr Marder geplant, als wir bisher geschafft haben», räumt der Regierende Oberbürgermeister Müller im ZZ-Gespräch ein, «aber die ersten Erfahrungen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass das Projekt auf Akzeptanz in der Bevölkerung stößt.»